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Thomas D
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Beitrag von Thomas D »

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Ich benutze seit 1974 Minolta SLR Kameras und habe sie auch noch alle.
eine SR-T303 eine XM und eine Dynax 9 dazu Ojektive von 24-600mm.
Jetzt stellt sich mir die Frage, ob es für mich nicht sinniger ist einen wirklich guten Scanner zu kaufen als auf Digital umzusteigen.
was kann man mir da empfehlen?
Gruß
Tom
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DerAustralier
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Beitrag von DerAustralier »

Quote: from Thomas D on 16:15 am 22. Feb. 2005
Ich benutze seit 1974 Minolta SLR Kameras und habe sie auch noch alle.
.....


schön dass du noch alle hast :biggrin:

was machste denn für bilder ? dias oder abzüge ? magst dus, am rechner zu sitzen und bilder zu bearbeiten, per email zu verschicken oder klebst du sie lieber in ein album oder machst dia-shows ?

wer es hasst, noch mehr am rechner zu sitzen, als buschtaxi.de es nötig macht, sollte bei analog bleiben. auch "dia-shows" über beamer kosten viel zeit am rechner.

was du machen kannst, ist, mal checken, welche deiner objektive mit der minolta dynax 7d kompatibel sind, dann bräuchtest du evtl nur das digi-gehäuse :)

ansonsten ist der einstieg in die digital-fotografie meist mit extremem investitionsaufwand verbunden (kamera, objektive, schnellerer rechner, speichemedien ... )

für gelegentliches digitalvergnügen reicht ein scanner und /oder eine digitale kompaktkamera.

ansonsten bin ich mit meinem nikon coolscan V (filmscanner, streifen und diarähmchen) sehr zufrieden :)

(Edited by DerAustralier at 18:06 am 22. Feb. 2005)
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toyo4ever2
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Beitrag von toyo4ever2 »

http://service.gmx.net/mc/XmCuXmTUIIbSj ... CjeaSWL4a2

Schärfen im Photoshop- oder warum sind meine Fotos unscharf?

Das Schärfen von Bilddateien im Photoshop ist zwar die letzte aller Aktionen beim Bearbeiten von Bildern, trotzdem aber eine der wichtigsten.

Warum ist es überhaupt notwendig, Bilder nachzuschärfen?

Manch ein Neueinsteiger in die Digitalfotografie wird sich gewundert haben, warum seine Bilder, die er mit einer hochauflösenden digitalen Spiegelreflexkamera angefertigt hat, nicht „besser“ sind, als die seines Freundes mit einer Aldi-Kamera um 99 Euro….
Ja- am Monitor des Heimcomputers wirken die Bilder gar unscharf, flau und verwaschen.
Die Enttäuschung ist groß. War es gar eine Fehlinvestition??

Sicherlich nicht!
Es sind eben ein paar Eigenheiten von digitalen Fotoapparaten zu beachten.

1)
Jede Digitalkamera verfügt über einen eingebauten Tiefpassfilter, der im Prinzip als Weichzeichner funktioniert.
Dessen Aufgabe ist es, durch das Objektiv eingefangene Lichtstrahlen so zu „dimensionieren“, dass nie zwei verschiedene Punkte auf einem „Pixel“ auftreffen. Würde das nämlich passieren, kommt es zu Artefaktbildung in der Aufnahme, da der Computer nicht mehr weiß, soll er nun das Pixel beispielsweise als grün oder rot definieren. Daher würde er beide Farben in den angrenzenden Pixeln unterbringen, obwohl diese gar nicht vorhanden sind.

Vermutlich wird jetzt jemand sagen- es wäre ja möglich, ein Objektiv so „schlecht“ zu berechnen, dass dieser Effekt sowieso nicht auftritt….was grundsätzlich auch möglich wäre.
Aber gerade bei Zoomobjektiven in Kompaktkameras ist eine unterschiedlich hohe Auflösung gefordert. Im Weitwinkelbereich muss sie bedeutend höher sein, wie im Telebereich. Und da kommt dann eben der Tiefpassfilter ins Spiel, und nivelliert sozusagen die Auflösung auf das maximal für den Chip „erträgliche“ Maß.

Bei Spiegelreflexkameras mit wechselbaren Objektiven ist dies umso notwendiger, da jedes Objektiv seine eigene Auflösungscharakteristik besitzt.

2)
Jede Kamerasoftware unterdrückt Chiprauschen und andere negativen Bildeffekte.
Das funktioniert- gerade bei billigen Kameras- wie ein Weichzeichenfilter im Photoshop, oder einem x-beliebigen anderen Bildbearbeitungsprogramm.
Bei Spiegelreflexkameras ist die Korrektur der Fehler bedeutend aufwendiger und genauer, der Effekt ist aber meistens sehr ähnlich.

In Summe ergibt das jedenfalls Fotos, die für den Betrachter „augenscheinlich“ unscharf und flau sind.

Da diese Auswirkungen natürlich bekannt sind, werden für alle Kameras- und auch Scanner- in der Software bereits „Scharfzeichner“ integriert.
Da steht dann meistens im Kameramenü „weniger scharf-scharf-ganz scharf“ oder „Bildschärfe 1-2-3…

Diese Optionen sollte man nach Möglichkeit deaktivieren- sprich keinerlei Schärfung der Bilddateien der Kamera oder dem Scanner überlassen, da hier einfach vordefinierte Parameter verwendet werden, die unabhängig von Motiv oder sonstiger Aufnahmeparameter immer den gleichen Wert verwenden.

Und hier kommt der Scharfzeichznungsfilter des Bildbearbeitungs-Programms  ins Spiel.

Verwendet werden sollte ausschließlich die Option  „Unscharf Maskieren“!!!

Und hier gibt es wiederum verschiedene Möglichkeiten zu beachten…

Wählt man diese Option, stehen 3 Schieberegler zur Verfügung- nämlich

a)Stärke
b)Radius
c)Schwellenwert

Zu a)
Die Stärke definiert die grundsätzliche Sichtbarkeit des „Schärfungseffektes“, die sich durch kontrastierende Linien an Pixelgrenzen mit einer vordefinierten Kontrastdifferenz zeigt.
-blöder Satz- einfach ausgedrückt: Hier wird die Stärke des Schärfens eingestellt.

Dieser Wert wird im Regelfall auf 100% gestellt.

Zu b)
Der Radius gibt an, wie breit die „Kontrastlinie“ sein soll- idealerweise 1 Pixel.
Bei sehr starken Vergrößerungen 2 Pixel (ab etwa 50x70cm).

Zu c)
Hier wird definiert, ob alles, oder nur stark kontrastierende Konturen geschärft werden sollen.
Bei Einstellung „0“ wird eine kontrastierende Linie an jeder Pixelgrenze gezogen, die von der danebenliegenden farblich abweicht.
Das hat vor allem bei Aufnahmen von Kompaktkameras den Nachteil, dass auch das „Chiprauschen“ oder sonstige Abbildungsfehler mitgeschärft werden.
Um das zu vermeiden, kann man den Schwellenwert erhöhen, beispielsweise auf 5 oder 10….

Im Vorschaubild des Filters kann man diesen Effekt gut beobachten.
Klickt man direkt in das Vorschaubild, sieht man den Originalzustand- lässt man die Taste aus, sieht man die Filterwirkung.
So kann man sehr leicht vergleichen.

Resumee:

1)Digitalfotos müssen immer nachgeschärft werden.
2)Vor der Aufnahme das „Schärfen“ im Kameramenü deaktivieren.
3)Im Photoshop/Photoshop Elements den Filter „Unscharf maskieren“ verwenden.
4)Grundeinstellung bei guter Aufnahme/Scanqualität: Stärke 100% - Radius 1 Pixel – Schwellwert 0
5)Bei Kompaktkameras Stärke 200% - Radius 1 Pixel – Schwellenwert 5 bis 10

Je nach Motiv und Bildstruktur muss man natürlich diese Parameter anpassen.
Aber für den Hausgebraucht- oder eine automatische Korrektur eines ganzen Ordners an Urlaubsfotos kann man sich dieser Grundeinstellungen sicherlich gut bedienen.

Ich habe unter dem oben angeführten Link wieder ein paar Beispielfotos reingestellt, die das ganze praktisch verdeutlichen sollen- für alle, denen das etwas zu theoretisch war, wird die ganze Materie dadurch sicher besser verständlich.

Ich hoffe, euch damit wieder ein kleines Stück weitergeholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen, Martin

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Thomas D
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Beitrag von Thomas D »

In erster Linie mache ich Dias wenn es um Reisen geht.
Für den Beruf fotografiere ich unsere Möbel und Arbeiten. dafür wäre Digital recht nett, jetzt mache ich da meistens Negativ Bilder und scanne bei bedarf ein.
Bis vor kurzem hatte ich eine Bekannte die in einer Bildagentur arbeitete und dort dias mit dem Trommelscanner digitalisiert hat und das für lau.
da kann aber so ein Heim scanner wohl nicht mithalten, oder?
Bis 300mm kann ich die Objektive an der D7D verwenden, nur bin ich von den Ergebnissen mit der Dynax 9 schon etwas anspruchsvoll, da stimmt von der Technischen Seite einfach alles, da nur OriginalObjektive in der Proviausführung. Ist so ein Filmscanner preislich der D/D vergleichbar und wie sind die Ergebnisse?
Gruß
Tom
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toyo4ever2
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Beitrag von toyo4ever2 »

@tom

dass der scan eines "heimscanners" mit einem trommelscan nicht vergleichbar ist, hast du absolut richtig erkannt.
es gibt aber auch für heimanwendungen genug sehr gute durchlichtscanner sowohl von minolta (um bei der marke zu bleiben), als auch von anderen marken.

allerdings bist du da in einer preisregion, wo es sich bereits lohnt, nachzudenken, ob man nicht doch gleich eine digikamera kaufen sollte....vor allem in anbetracht der ergebnisse, die du bei einem negativscan hast.

jeder scan bedeutet einen verlust an bildinformation- auch mit einem trommelscanner.

die 6megapixel der minolta d7 reichen vollkommen aus- auch für berufliche anwendungen.
durch den integrierten bildstabilisator hast du einen weiteren vorteil.

am besten mal ausprobieren, oder unter nachfolgendem link

http://www.dpreview.com/reviews/konicaminolta7d/

im menüpunkt samples mal ein paar bilder downloaden und ansehen.
ich denke, die qualität wird dich überraschen.

mfg, martin

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Thomas D
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Beitrag von Thomas D »

Ja die Bilder sind sehr ordentlich.
Aber irgendwie wiederstrebt es mir mal wieder 1300? für etwas auszugeben, was irgendwie doppelt gemoppelt erscheint.
Und da irgendwie alle Welt nicht mit Minolta digital fotografiert, muss da ja wohl auch irgend ein Haken sein.
Mit der Dynax ) bin ich extrem zufrieden und sie überragt meiner Meinung nach auch Analoge Kammeras der Hersteller Nikon und Canonist für mich einfach perfekt.
Ich bin da sehr unetschlossen
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toyo4ever2
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Beitrag von toyo4ever2 »

@tom

auch auf die gefahr hin, dass ich jetzt gleich wieder eine lawine mit der nachfolgenden aussage auslöse......

.....aus rein technischer sicht ist die mögliche bildqualität einer DIGITALEN SPIEGELREFLEXKAMERA mit 6mp der bildqualität eines kleinbildfilmes MINDESTENS gleichwertig, ab 8mp jedenfalls überlegen!!!!!!!!

in der berufsfotografie hat sich der wandel der aufnahmemedien längst vollzogen- und das mit wirklich erfreulichen resultaten.

einer der wenigen gründe, warum großdruckereien und große bildagenturen mitunter noch immer auf mittelformatdias....bestehen ist der, dass diese ein scanservice anbieten, welches teil ihres einkommens ist.....

dass minolta nicht so gebräuchlich ist, liegt einfach daran, dass minolta bis dato nichts zu bieten hatte.

die d7 ist die erste brauchbare digitalkamera dieses herstellers.
canon, nikon, kodak, olympus.. sind seit vielen jahren in diesem segment tätig.
und meistens wird aus "marketinggründen" das gekauft, was auch die "profis" im fernsehen verwenden- und das sind eben traditioneller weise nikon und canon.
für profis ist natürlich auch ausschlaggebend, wie viele neue komponenten er sich bei einem umstieg kaufen muss- und da haben canon und nikon eindeutig die nase vorne, da alle komponenten aus der analogen ära übernommen werden können.

auch früher war minolta nicht gerade das bevorzugte objekt der profis.....ungeachtet der tatsache, dass sowohl kameras, wie minolta xm, xm-mot, dynax 9 hervorragende geräte waren.....

aber die entscheidung für einen umstieg kannst wohl nur du alleine treffen.
probiers- und lass dich von den ergebnissen überzeugen.
für die "dias" kaufst du dir dann einen beamer....

mfg, martin

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Onkelchen
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Beitrag von Onkelchen »

KoMi ist okay.

Wenn Du die Bilder sowieso digital brauchst, ist es vorteilhafter gleich digital zu fotografieren.
Oftmals profitiert man hierbei nämlich auch von den weiteren Vorzügen der Digitalfotografie (Histogrammvorschau, sofortige Beurteilung des Bildes, Belichtungskorrektur und Blitzeinrichtung nach "Realfotos" usw).

Viele Grüße
Onkelchen
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, die die Welt nie angeschaut haben.
(Alexander von Humboldt)

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Mat
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Beitrag von Mat »

...und nicht zu vergessen die sehr einfache Archivierung mit Datenbanken und Stichworten!

re Minolta: Haben die immer noch so klapprige zerbrechliche Plastikgehäuse wie früher? Das war nämlich ein Grund, weshalb ich damals (vor 15 Jahren) sicher nicht auf Minolta gesetzt hätte (mal abgesehen von den blöden Programmchips). Sonst sind die drei grossen sicher +- gleich...

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Thomas D
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Beitrag von Thomas D »

tja dann weiss ich jetzt auch nicht wirklich weiter.
Bei meinen Dias binn ich total zufrieden, und gerade das Nicht gleich wissen wie es geworden ist, ist auch ein wenig der Reiz und mann hat nicht mehr den Moment der Freude, wenn die Dias entwickelt sind.
Mir geht es nur um die Altagsfotographie, und da wäre Digital schon schick.
Was kostet den ein ordentlicher Filscanner? und was ist euerer Meinung nach ein ordentlicher Filmscanner?
@ Mat
die 9er hat ein Edelstahlgehäuse und die alten kann man auch mal als Hammer für Heringe verwenden oder aus dem Fenster fallen lassen;
Gruß
Tom)
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toyo4ever2
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Beitrag von toyo4ever2 »

@thomas d
aus dem fenster schmeissen würd ich mal nicht so oft ausprobieren..  :)

ein "ordentlicher" filmscanner kostet ca. 2700 Euro (nikon super coolscan ls 9000), oder
etwas billiger...nikon super coolscan ls 5000 um 1200,- euro, oder noch billiger
minolta dimage scan dual IV um ca. 300 euro.

auf grund der preisdifferenz kannst du dir vorstellen, welches vermutlich das beste produkt ist.......und was du vermutlich nicht wirklich verwenden kannst, solltest du höhere qualitätsansprüche haben......wobei das erste angeführte produkt (meines erachtens) die unterste zulässige qualitätsstufe markiert, ab der es beim scannen beginnen sollte.....

mfg, martin

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Thomas D
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Beitrag von Thomas D »

na dann bin ich ja mit nem neuen Gehäuse deutlich günstiger unterwegs, denn alte Bilder digitalisieren wollte ich eh nicht, ist mir viel zu aufwendig.
Gruß
Tom
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toyo4ever2
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Beitrag von toyo4ever2 »

@thomas d

.....meine rede....

ach ja, falls du einen scan optimal aufbereiten willst, das heißt, alle farb-kontrast-kratzer-schärfekorrekturen benötigst du als profi mindestens 2 stunden.
da darf allerdings nicht zu viel staub auf den negativen/dias sein- und sei dir sicher- selbst in einem reinraumlabor hast du "dreck" am objekt.....

die wenigen staubpartikel, die sich auf einem aufnahmesensor einer dslr befinden sind in 5 minuten wegretuschiert.

der zeitvorsprung ist also gewaltig.

und wenn du ältere negative/dias scannen möchtest- viel spaß. so gut archiviert können die gar nicht sein, dass du nicht nach dem ersten magazin die segel streichst.
ich weiß, wovon ich rede- bin gerade dabei mein archiv zu digitalisieren- und ich bin kurz vor dem nervenzusammenbruch....... :(

mfg, martin

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Thomas D
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Beitrag von Thomas D »

und was höhrt man so von der D7D denn die Objektive will ich eigentlich weiterbenutzen.
Was so geschrieben wird ist ja immer die eine Seite, und die die eine haben sind ja auch nicht so objektiv, meistens
siehe Roverfahrer;)
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Onkelchen
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Beitrag von Onkelchen »

BTW: Digitalisieren.

Ich digitalisiere meine "ollen" Dias (KB und MF) folgendermassen:

Die digitale Spiegelreflexkam wird mittels Reproadapter an den Vergrößerer (der von früher, als ich noch mit viel "Soße" gearbeitet habe ... ;) ) montiert.
Den Vergrößererkopf lege ich umgekehrt in einen kleinen Rahmen auf die Grundplatte.
Dia in die Buchbildbühne und auf den Vergrößererkopf gelegt.

Balgengerät mit Vergrößererobektiv an die Kamera, auf's Dia scharfgestellt, Vergrößererkopf angeschaltet, evtl. - wenn notwendig - kleine Farbkorrektur (aber eher selten) und dann "Knips" schon ist das Dia digitalisiert.

Ich habe dies so ausprobiert, weil:
1. ich diese Sachen eh schon hatte
2. die Dia-Filmscanner mit ordentlicher Qualität und Möglichkeit für den MF-Scan einfach viel zu teuer waren.

Die mit obigem Aufbau erreichte Qualität ist IMHO mit einem guten Diascanner vergleichbar.

Nur so als Tipp.

Viele Grüße
Onkelchen
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Holm
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Beitrag von Holm »

Hallo,

ich habe leider kaum Ahnung vom Fotografieren.
Habe mir von knapp 2 Jahre eine Billigkamera (249,00 Euronen) von Aldi gekauft.

Nachdem jetzt seit Januar unser Nachwuchs da ist, habe ich spontan mal wieder das Gerät gezückt. :)

Nachdem so ca. 20 Aufnahmen auf der Kamera waren, habe ich mir diese auf dem PC genauer angesehen und festgestellt, dass viele der Farben nicht den "Naturfarben" entsprechen. grollllll !!!!

Habe auf die höchste Auflösung gestellt (4.1) und zusätzlich auf diese "Qualität fein".

Mache ich da was falsch ?? Bin ich blöd ??

Danke für eure Tipps !!!

Gruß
Frank.

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