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BlackDoKa hat geschrieben:Das analoge Fotografieren hat einfach Klasse!
Ob es nun eine Doppelbelichtung, Langzeitbelichtung, das spielen mit verschiedenen Filtern usw. ist.
Das warten ob die Bilder was geworden sind....
einfach herrlich sowas!
oder das Selbstentwickeln der Schwarz-weiß-Fotos in der Dunkelkammer mit diesem herrliche roten Licht, und der Moment, wenn auf dem unscheinbaren Blatt in der Wanne plötzlich das Bild erscheint...
einfach geil sowas!!
*schwärm*
Da kann das Digitale einfach nicht mithalten.
Doppelbelichtungen, Langzeitaufnahmen, das Spielen mit diversen Filtern ... das ist eine Frage des Bodies, nicht die Frage ob digital oder analog. Das geht mit beiden Techniken gleich.
Das Selbstentwickeln der Schwaz-weiss Fotos ... das mag ja noch sein.
Aber der Aufwand, der neuen Farbeinmessung, bei jedem neuen Packen Farbpapier, die Farbdrift bei der Papieralterung, die Negativerfolge, wenn die Chemie schon wieder gegen ihr Lebenszeitende geht, der zusätzliche Kühlschrank für die Aufbewahrung, Die Enttäuschung, wenn selbst der 4. Versuch noch nicht das gewünschte Ergebnis wiederspiegelt, der Nachmittag sich aber aufgrund der Prozesszeiten dem Ende zuneigt, die Zweifel, wenn man aus einem 25er Pack Ilfopapier gerade mal 4 wirklich gute Bilder herausgeholt hat, das Ganze aber rund 100 Euro verschlungen ...
Stimmt ... das macht Spaß. Aber nur eine kurze Zeit, dann kommt der Wunsch der Automatisierung ... und das Erwachen ob der Investitionskosten.
Okay, auch ich habe meinen Farbvergrößerer noch nicht abgegeben.
Den Kopf umgekehrt auf den "Boden" gelegt, das Dia in die Buchbildbühne gelegt, das Vergrößererstativ als Kamerastativ genutzt, eignet er sich nämlich hervorragend um die Dias zu digitalisieren durch die Möglichkeit der Farbkorrekturen, Kontrasteinstellungen ...
Viele Grüße
Onkelchen





