Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Alles rund um die Reise
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Jans 78
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Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von Jans 78 »

Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Ausrüstung, Wissen und Übung.

Ich glaube jeder möchte wieder Gesund nach Hause kommen, deshalb finde ich es gut wenn man mal sein Wissen b.z.w. Erfahrung austauscht.
Ich fange mal an mit meiner Standard Literatur an die wahrscheinlich fast alle kennen und auch jeder haben sollte:

Survival:
Liegt immer im Handschuhfach meines Autos:
„Wie helfe ich mir draußen“
Von Volker Lapp ISBN-13: 978-3613505995
http://www.amazon.de/Wie-helfe-ich-drau ... 327&sr=8-1
„Überleben in Natur und Umwelt“
Von Heinz Volz ISBN-13: 978-3802964367
http://www.amazon.de/%C3%9Cberleben-Nat ... pd_sim_b_5

Sicherheit:
„Selbstschutz“
Von Siegfried F. Hübner ISBN-13: 978-3941538504
http://www.amazon.de/Selbstschutz-%C3%9 ... d_sim_b_37

Erste Hilfe:
http://www.bevoelkerungsschutz.admin.ch ... 09001d.pdf

Eine gute Vorbereitung und entsprechendes Wissen kann unter umständen Leben retten.
Meistens fehlt einem die Zeit in Notsituationen erstmal zu googeln, also muss man das wichtigste Wissen parat haben.
Passende Ausrüstungsgegenstände kann man dann auch nicht mehr kaufen.

schönen Abend noch, Jans 78 8)

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beboe
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Registriert: 12. Juli 2001 18:12
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von beboe »

Was den Nutzen solcher Ratgeber im Ernstfall angeht, bin ich ein Skeptiker. Sich gründlich zu informieren, halte ich jedoch für selbstverständlich. Da hilft mir das Internet, dafür brauche ich keine Bücher. Die für mich wichtigen Infos kann ich mir dann ausdrucken.
Auf jeden Fall wichtig ist die Teilnahme an einem 1. Hilfe Kurs und regelmäßige Auffrischung.
Alles andere ergibt sich in der Vorbereitung einer Reise, wenn ich über Ziele, Anforderungen, Mitfahrer, ..... nachdenke. Dementsprechend sorge ich dann vor.
Im Ernstfall ist es vermutlich auch zu spät, erst mal einen Ratgeber aufzuschlagen.

Gruß, Bernhard

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dadida
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von dadida »

Hi,

Bücher sind gut, um sich Grundwissen und Theorie anzueignen.

Erste- Hilfe- Kurse sind gut, um ein wenig praktische Übung zu bekommen.

Das wirklich wichtigste, die tatsächliche Praxis unter realen Bedingungen (der Patient schreit wie am Spieß, während Autos neben dem Unfall vorbeirauschen und die Schaulustigen einem auf die Finger treten, mit denen man gerade versucht, die offene Unterschenkelfraktur zu behandeln...), bekommt man nur, wenn man mal ein Praktikum im Rettungsdienst macht bzw. als ehrenamtlicher Mitarbeiter dort tätig wird.

Learning by doing halt, genauso wie z.B. beim Schrauben.

Dieter,
mit 12 Jahren ehren- und einem halben Jahr hauptamtlicher Erfahrung im Rettungsdienst (aber schon 20 Jahre her...)

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Giraffe
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von Giraffe »

@ beboe,

wenn Du draußen in eine Notsituation kommst, hast Du eben kein Internet, wo Du mal eben nachgucken kannst.

Und ich glaube nicht, dass Du wirklich alles abschätzen kannst, aus welcher Richtung und woraus so ein Notfall plötzlich und unerwartet entstehen kann.

Piloten haben auch sog. Bordbücher in denen sie nachsehen können, wenn eine bisher unbekannte Situation eingetreten ist, und anhand derer sie entsprechende Verfahrenslisten ab arbeiten um das Problem zu lösen.


Jans 78 meint ja hier nicht eine Situation, so nach dem Motto, ' Hilfe mein Auto schleudert - wie fange ich es wieder ein ', sondern die Art Notfall in der genügend Zeit bleibt einen passenden Ratgeber zur Hand zu nehmen.

In " Wie helfe ich mir draußen " stehen durchaus sinnvolle Anregungen zur Problemlösung, auf die man vielleicht selber nicht kommen würde.



Anders sehe ich die Sache mit dem Selbstschutz.

Ich trainiere seit vielen Jahren Selbstverteidigung, und in einer Situation in der Du ein solches Wissen wirklich benötigst, wirst Du Dir nicht helfen können, wenn Du die Kenntnisse aus einem Buch hast, und mal ein bischen mit einem Kumpel 'trainiert' hast.
Angst und Adrenalin lassen Dich dann das vermeintliche Wissen nicht mehr abrufen.
Hier funktioniert wirklich nur tausendfaches Wiederholen, bis der Körper Bewegungsabläufe automatisiert durchführt.

Vielleicht stehen dort ein paar Tipps zur Prävention, aber das sagt einem meistens schon der gesunde Menschenverstand.


@ dadida,

das mit dem Aneignen von theortischem Wissen mittels Büchern stimmt sicherlich.

Aber der Normalbürger wird nicht so häufig in Situationen kommen, in denen er genügend Praxis - und vor allem die nötige Routine bekommt - ohne großes Überlegen richtig zu handeln.

Auch hier meint Jans 78 bestimmt nicht eine medizinische Notsituation innerhalb einer Gegend, in der Du innerhalb weniger Minuten eine optimale medizinische Versorgung bekommst, sondern vielmehr wo Du eben mehr od. weniger auf Dich alleine gestellt bist.
Und da ist so ein Ratgeber schon sinnvoll.

Vor allem wenn Du eben keine Vakuummatratze, Schienen und entsprechendes anderes Gedöns zur Verfügung hast.

Gerade in der von Dir angeführten Situation mit der offenen Unterschenkelfraktur, hast Du (normalerweise) genügend Zeit in einen Ratgeber zu gucken.

Auch musst Du eine solche Fraktur in der Wildnis anders versorgen, als in einer Gegend mit funktionierendem Rettunsdienst.
Außer einer stabilen Lagerung der Gliedmaße, einer sterilen Abdeckung und dem Legen eines Zugangs musst Du in unseren Breiten ja nicht machen, da der Patient in kürzester Zeit in einem Klinikum sein wird.

Wenn Du aber erst einmal noch ein paar Tage fahren musst, um medizinische Hilfe zu bekommen, sieht die Sache anders aus.

( War viele Jahre Rettungsassistent auf Rettungswagen und Hubschrauber ).



Viele Grüße,

Stephan

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Jans 78
Beiträge: 278
Registriert: 12. Oktober 2003 20:17

Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von Jans 78 »

Anders sehe ich die Sache mit dem Selbstschutz.

Ich trainiere seit vielen Jahren Selbstverteidigung, und in einer Situation in der Du ein solches Wissen wirklich benötigst, wirst Du Dir nicht helfen können, wenn Du die Kenntnisse aus einem Buch hast, und mal ein bischen mit einem Kumpel 'trainiert' hast.
Angst und Adrenalin lassen Dich dann das vermeintliche Wissen nicht mehr abrufen.
Hier funktioniert wirklich nur tausendfaches Wiederholen, bis der Körper Bewegungsabläufe automatisiert durchführt.

Vielleicht stehen dort ein paar Tipps zur Prävention, aber das sagt einem meistens schon der gesunde Menschenverstand.
-------------------------

Hallo Giraffe,
ich sehe das Buch "Selbstschutz" auch nur als Grundlage/Einstieg für den jenigen der sich mit diesem Thema überhaupt noch nicht beschäftigt hat. Das gute an disem Buch finde ich das es ohne viel Ausschweifungen viele verschiedene Themen anspricht.
Die nur 3 Sternchen bei Amazon sollten meiner Meinung nach nicht vom Kauf abhalten.
Ich kenne zumindest kein vergleichbares Buch welches all diese Themen sehr gut beschrieben drin hat.
Wenn man sich dann mit einem dieser Themen intensiver beschäftigen möchte, gibt es ja auch noch Spezial Bücher die dann alles ausführlicher beschreiben.

Natürlich reicht es nicht aus ein Buch zu lesen um Selbstverteidigung , Survival oder Erste Hilfe zu können.

Aber für den Einstieg und Grundlage finde ich es sehr hilfreich ein Buch über ein Thema zu lesen um dann in einem Kurs das praktische zu Erlernen (was ja da Ziel ist).
Auch zur Nachbereitung und zum Wiederholen können Bücher oder DVD`s sehr hilfreich sein.

Nochmal: Praxis,Übungen und Wiederholungen sind durch nichts zu ersetzen!

:wink:

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Jans 78
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von Jans 78 »

Willkommen auf Survival-MediaWiki.de

http://survival-mediawiki.de/dewiki/ind ... Hauptseite

nett gemachte Wiki Seite.
:wink:

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JL
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von JL »

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_2 ... R%FCdiger+


Ich habe zwei Bücher von ihm, 1. Überleben ums Verrecken und 2. Medizin-Survival.

Das zweite fange ich zur Zeit an, zu lesen, das erste habe ich zweimal gelesen und wird häufig mitgenommen.
Ich habe mir an für mich wichtige Stellen kleine Markierzettelchen geklebt.

Überleben ums Verrecken ist meine allergößte Empfehlung, wenns ums Thema Survival geht.
Rüdiger Nehberg hat schließlich das Survival nach D gebracht, also zumindest den Begriff und hat wirklich glaubhaft viel Erfahrung, einiges durchgemacht, Dschungel, Ozean, Wüste, Eiswüste, Großstadt, Gefängnis, Hunger.

Ich bin auch von ihm als Mensch sehr beeindruckt.

Ich erinnere mich an keins der Bücher die ich bisher gelesen habe, ausser an das denke ich, wenn ich irgendwo draussen frage, What would Rudi do?!

Grüße, Janis

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Romybe
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von Romybe »

Ich denke ein Erste Hilfe Kurs, und vielleicht auch noch vertiefende Kurse in diese Richtung sind für jeden Menschen sinnvoll. Man weiß nicht wann man es brauchen kann und am Ende kann man die gelernten Dinge nur gut und richtig umsetzen, wenn man übt, übt und nochmal übt!

Ich finde es auch gar keine schlechte Idee, da auch Bücher mitzunehmen, vor allem wenn man länger unterwegs ist und eben kein Internet hat, wie schon erwähnt wurde.

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ochim1103
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von ochim1103 »

...einen Baseballschläger sollte man immer an Bord haben, alsbald die Reise nach Sachsen-Anhalt und Sachsen ohne Anhalt geht -wegen der Nazis...
Dateianhänge
Selbstmordart in Lääääbbbzisch
Selbstmordart in Lääääbbbzisch
CART_Black.jpg (77.58 KiB) 1894 mal betrachtet
Joachim Fritz
>Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.<
Kurt Tucholsky (1890 - 1935 (Freitod)),

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Jans 78
Beiträge: 278
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von Jans 78 »

ochim,
ich würde hier jetzt keine Vorurteile gegen bestimmte Bundesländer schüren!
Bekloppte gibt es überall!
Wenn Du ein auf die Nase bekommst, ist es ja für deine Nase völlig egal, ob der Schlag jetzt von einem Nazi, Links Extremen, ein ausländischen Deutschenhasser, Mafia, Gang, oder einem kriminellen Deutschen kommt etc.
Das wichtigste ist, Du kannst schnell rennen!
Falls das nicht funktionieren sollte wäre es gut das richtige Werkzeug am Mann zu haben.

:wink:

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Johann-Ulrich
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von Johann-Ulrich »

Geschätzte Buschtaxitreiber,

ein trauriges Beispiel von ungenügender Reisevorbereitung hat mir unser Fahrer zugetragen.

Drei Einheimische sind im Empty Quarter gestorben. Sie waren allein mit einem Fahrzeug unterwegs und wurden erst Monate später gefunden. Die begangenen Fehler muss ich hier wohl nicht aufzählen. Sie sollten uns aber daran erinnern, dass wir, ungenügend vorbereitet, unnötige Risiken für uns und unsere Reisepartner eingehen.

http://www.dubaioffroaders.com/forums/v ... f=6&t=1399

Gruss aus Sohar

Johann-Ulrich
Zuletzt geändert von Johann-Ulrich am 2. Dezember 2011 05:12, insgesamt 1-mal geändert.

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ochim1103
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von ochim1103 »

Jans 78 hat geschrieben:ochim,
ich würde hier jetzt keine Vorurteile gegen bestimmte Bundesländer schüren!
Bekloppte gibt es überall!
Wenn Du ein auf die Nase bekommst, ist es ja für deine Nase völlig egal, ob der Schlag jetzt von einem Nazi, Links Extremen, ein ausländischen Deutschenhasser, Mafia, Gang, oder einem kriminellen Deutschen kommt etc.
Das wichtigste ist, Du kannst schnell rennen!
Falls das nicht funktionieren sollte wäre es gut das richtige Werkzeug am Mann zu haben.

:wink:


Hallo!
SATire darf alles: War doch aus dem "Eulenspiegel" 12/1996. Allerdings bin ich öfter sommer in Wörlitz, Sa-Anhalt. Bisher immer Nazis dort angetroffen..nicht als Urlauber. Die gehörten dawohl zur kulturellen Ausstaffierung des Ortes ;-)
Joachim Fritz
>Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.<
Kurt Tucholsky (1890 - 1935 (Freitod)),

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Lemming
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Registriert: 22. Februar 2006 12:47
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Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von Lemming »

Da kann man doch ein Business raus machen.
Wenn die hoffentlich mal vom Aussterben bedroht sind kann man ja einen Nazipark in Form eines Safari Parks aufmachen durch den man dann mit seinem Auto fährt und sich Neonazis in "freier Wildbahn" anschauen kann.

http://www.youtube.com/watch?v=Ekui1eDxYFM

Zum Thema Survival, hier ein recht kompletter Guide der Polizei von Australien:
http://www.police.wa.gov.au/Portals/11/ ... l_2007.pdf

Sonst hier in Europa kann eigentlich nichts passieren worauf man sich gross vorbereiten kann, ansonsten hat man ja ein Telefon oder schlicht und ergreifend Pech. Ein wenig gesunder Menschenverstand, ein paar Erste Hilfe Kenntnisse, mehr kann man meist eh nicht bewirken und bis man damit durch ist, ist der Heli auch schon da.
Or te auf denen man stunden oder Tagelang in einer Notlage ausharren muss sind ja recht selten geworden und notfalls hat man noch ein zweites Telefon einstecken bzw begibt sich da nicht alleine hin oder hinterlässt die Route und macht Meldezeiten aus.
Ihr seid doch von allen guten Tassen verlassen...

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Aern
Beiträge: 253
Registriert: 15. März 2014 16:45

Re: Sicherheit, Survival, Erste Hilfe

Beitrag von Aern »

Auch wenn der Thread schon etwas älter ist. Danke für die Lesetipps. Ich werde mich mal genauer schlau machen.
Ist wer im Forum, der präklinisch geschult ist (Rettungssanitäter CH, Rettungsassistenten, Notfallsanitäter, Notärzte...) und der mir mal so den Inhalt seiner Erste-Hilfe Ausrüstung beschreibt? Ich stell die Frage mal so: Wie weit geht ihr mit invasiven und weniger invasiven Massnahmen? Periphere Venenzugänge zum Beispiel.
Was für Material führt Ihr für Notfälle mit? Vor allem ausserhalb Europas ohne im Einzugsgebiet von Rettungsdiensten und grossen Spitälern zu sein?

Vielen Dank für eure Ratschläge

Gruss Aaron

Vielleicht noch ein Buchtipp vorallem für Alpinisten und Wanderer: Gebirgs- und Outdoormedizin von A.G. Brunello et al, vom schweizer Alpenclub und der SGGM.

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