Rahmen behandeln
Rahmen behandeln
Seit gegrüsst..
Nun gelang ich auch mit einer Bitte um Rat an Euch.
Ich denke es gibt schon einige Diskussionen hier im Forum über dieses Thema, ich möchte einfach eure Meinugen dazu hören.
Wir haben nun unseren FJ40 Rahmen zerlegt und repariert. Nun stellt sich die Frage, wie behandle ich den Rahmen. Sandstrahlen, Epoxid grundieren und die Hohlräume behandeln, oder den Rahmen Feuerverzinken.
Gibt es noch andere Varianten?
Was habt Ihr mit den Rahmen gemacht? Ich danke Euch für Euer Feddback.
Beste Grüsse aus der Schweiz.
Marc
Nun gelang ich auch mit einer Bitte um Rat an Euch.
Ich denke es gibt schon einige Diskussionen hier im Forum über dieses Thema, ich möchte einfach eure Meinugen dazu hören.
Wir haben nun unseren FJ40 Rahmen zerlegt und repariert. Nun stellt sich die Frage, wie behandle ich den Rahmen. Sandstrahlen, Epoxid grundieren und die Hohlräume behandeln, oder den Rahmen Feuerverzinken.
Gibt es noch andere Varianten?
Was habt Ihr mit den Rahmen gemacht? Ich danke Euch für Euer Feddback.
Beste Grüsse aus der Schweiz.
Marc
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- toyotamartin
- Beiträge: 9354
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Re: Rahmen behandeln
verzinken ist nicht so gut,irgendwo im Forum gabs da mal eine längere Diskussion.
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Re: Rahmen behandeln
Ja die liebe Rahmenfrage, ich habe die mir vor ca einem Jahr auch gestellt und über die Suchfunktion findet sich im Forum viel und doch wenig.
Mein BJ45 Rahmen hatte keinen Blattrost zwischen den Profilen, daher habe ich nur die Nietverbindungen der Heckstreben und Hecktraverse geöffnet - da war etwas Flugrost dahinter.
Der Rahmen ging dann zu Carblast zum Tauch- entlacken, entrosten und lackieren (KTL).
Nach der KTL wurde der Rahmen noch mit Rahmenlack in schwarz matt lackiert.
Danach von aussen UBS 220 (Fertan Wachsunterbodenschutz) in mehreren Lagen und innen mit Mike Sanders.
Die ausgebohrten Nietverbindungen wurden durch Passschrauben ersetzt.
Fazit: Nach nun schon über 12.000km seit der Restauration hat sich das ganze gut bewährt.
Nur das Mike Sanders Fett im Rahmen wird halt schmutzig und bindet Dreck.
Ob das ganze hält, weiß ich in 20 Jahren
.
Verzinken wollte ich nicht, wegen der
- TÜV Problematik
- keiner Auskunft oder Erfahrungswerte ob die Verzinkung die Festigkeit des Rahmens negativ beeinflusst.
Die Sache ist ne Glaubensfrage mit vielen Meinungen.
Gruß und viel Spaß
Mein BJ45 Rahmen hatte keinen Blattrost zwischen den Profilen, daher habe ich nur die Nietverbindungen der Heckstreben und Hecktraverse geöffnet - da war etwas Flugrost dahinter.
Der Rahmen ging dann zu Carblast zum Tauch- entlacken, entrosten und lackieren (KTL).
Nach der KTL wurde der Rahmen noch mit Rahmenlack in schwarz matt lackiert.
Danach von aussen UBS 220 (Fertan Wachsunterbodenschutz) in mehreren Lagen und innen mit Mike Sanders.
Die ausgebohrten Nietverbindungen wurden durch Passschrauben ersetzt.
Fazit: Nach nun schon über 12.000km seit der Restauration hat sich das ganze gut bewährt.
Nur das Mike Sanders Fett im Rahmen wird halt schmutzig und bindet Dreck.
Ob das ganze hält, weiß ich in 20 Jahren
Verzinken wollte ich nicht, wegen der
- TÜV Problematik
- keiner Auskunft oder Erfahrungswerte ob die Verzinkung die Festigkeit des Rahmens negativ beeinflusst.
Die Sache ist ne Glaubensfrage mit vielen Meinungen.
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- kamikautze
- Beiträge: 79
- Registriert: 22. April 2007 10:36
- Wohnort: Forchtenberg
Re: Rahmen behandeln
Hallo Marc,
ich habe meinen feuerverzinkt. (würde ich aber heute auch nicht mehr machen)
Wie bereits erwähnt wurde, ist das mit dem TÜV so eine Sache. Zum Beispiel ob sich die Eigenschaften dadurch verändern. Vom Schutz an für sich ist das meiner Meinung nach gut, da auch innen Meterial hinkommt.
Alternativ wäre Spritzverzinken. Da kann auch der TÜV nichts sagen, da der Rahmen nicht erwärmt wird. Allerdings kommt man eben nicht an die Innenseite. Des Weiteren muss man - sofern vorhanden - auf Funktionsmaße achten, da beim Spritzverzinekn viel Material aufgetragen wird. An Funktionsmaßen muss man evtl. nachbearbeiten (z. B. auf Maß schleifen,). Nach dem Spritzverzinken würde ich auch IMMER einmal mit einem Schleifpapier drübergehen, damit die Spitzen gebrochen werden. Die Oberfläche wird dann glatter und der Lack kann sich an den Spitzen dann nicht so aufbauen.
Oder: galvanisch verzinken. Wenn du einen findest der auch ein Tauchbad hat, welches groß genug ist. Wasserstoffversprödung sollte kein Problem sein, da die Rahmen nicht aus hochfestem Stahl gefertigt sind. (ich hatte einmal eine Materialanalyse machen lassen. Die enthaltenen Stoffe und ihre Mengen wiesen zumindest nicht darauf hin. In Kombination mit dem was es damals an Stahl gab, muss das ein "recht gewöhnlicher" Stahl sein. Mit unseren modernen Stählen nicht vergleichbar. Aber: keine Gewähr hierzu!)
Beim Verzinken musst du - oder solltest - den Rahmen dann nachbehandeln, da Lacke sonst nicht ausreichend haften. Kann ich bestätigen (beim feuerverzinkten Rahmen). Beim galvanischen habe ich schon beides gehört. "Ist nötig" versus "ist nicht nötig". In vielen Jahren werde ich es wissen
Teilweise hatte ich galvanisch verzinkte Teile vor dem lackieren behandelt mit "ZINK- und Kunststoff-Reiniger" von z. B. von "Südwest".
Eine weitere Möglichkeit wäre Pulverbeschichten. Hier würde ich beim Beschichter erwähnen "maximale Korossionsbeständigkeit". Dann bekommt man vorauss. zwei Schichten (Grundierung + Deckschicht) anstatt wie gewöhnlich einer. Auch hier: ist der Rahmen zusammen, kommt man innen nicht ran.
KTL klingt auch sehr gut! Die Schichtdicke lässt sich (in gewissen Grenzen) einstellen (wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe). Und die mechanischen Eigenschaften sind super! Sollte auch keinen Einfluss auf die Eigenschaften des Ramens haben.
- Kommt nun drauf an, ob dein Rahmen am Stück oder noch zerlegt ist.
- Dann ist es ein bisschen eine Glaubenssache, was einem am meisten zusagt.
- Vor allem wichtig ist, das man den Rahmen auch danach pflegt und sich nicht blind auf die Überarbeitung verlässt.
Bei meinem feuerverzinkten Rahmen habe ich auch die Spalten zwischen den beiden U-Profilen mit "Klebt+Dichtet" gefüllt. Mit dem Ziel, auch auf die großen Löcher dünne "Deckel" zu schrauben, damit möglichst nichts mehr in den Rahmen kommt. Denn bei mir Stand der Dreck bis zur Unterkante der Löcher.
Wäre schön wenn du eine Rückmeldung gibst, für was du dich dann entschieden hast. Würde mich interessieren!
Grüße und gutes Gelingen!
Andre
ich habe meinen feuerverzinkt. (würde ich aber heute auch nicht mehr machen)
Wie bereits erwähnt wurde, ist das mit dem TÜV so eine Sache. Zum Beispiel ob sich die Eigenschaften dadurch verändern. Vom Schutz an für sich ist das meiner Meinung nach gut, da auch innen Meterial hinkommt.
Alternativ wäre Spritzverzinken. Da kann auch der TÜV nichts sagen, da der Rahmen nicht erwärmt wird. Allerdings kommt man eben nicht an die Innenseite. Des Weiteren muss man - sofern vorhanden - auf Funktionsmaße achten, da beim Spritzverzinekn viel Material aufgetragen wird. An Funktionsmaßen muss man evtl. nachbearbeiten (z. B. auf Maß schleifen,). Nach dem Spritzverzinken würde ich auch IMMER einmal mit einem Schleifpapier drübergehen, damit die Spitzen gebrochen werden. Die Oberfläche wird dann glatter und der Lack kann sich an den Spitzen dann nicht so aufbauen.
Oder: galvanisch verzinken. Wenn du einen findest der auch ein Tauchbad hat, welches groß genug ist. Wasserstoffversprödung sollte kein Problem sein, da die Rahmen nicht aus hochfestem Stahl gefertigt sind. (ich hatte einmal eine Materialanalyse machen lassen. Die enthaltenen Stoffe und ihre Mengen wiesen zumindest nicht darauf hin. In Kombination mit dem was es damals an Stahl gab, muss das ein "recht gewöhnlicher" Stahl sein. Mit unseren modernen Stählen nicht vergleichbar. Aber: keine Gewähr hierzu!)
Beim Verzinken musst du - oder solltest - den Rahmen dann nachbehandeln, da Lacke sonst nicht ausreichend haften. Kann ich bestätigen (beim feuerverzinkten Rahmen). Beim galvanischen habe ich schon beides gehört. "Ist nötig" versus "ist nicht nötig". In vielen Jahren werde ich es wissen
Teilweise hatte ich galvanisch verzinkte Teile vor dem lackieren behandelt mit "ZINK- und Kunststoff-Reiniger" von z. B. von "Südwest".
Eine weitere Möglichkeit wäre Pulverbeschichten. Hier würde ich beim Beschichter erwähnen "maximale Korossionsbeständigkeit". Dann bekommt man vorauss. zwei Schichten (Grundierung + Deckschicht) anstatt wie gewöhnlich einer. Auch hier: ist der Rahmen zusammen, kommt man innen nicht ran.
KTL klingt auch sehr gut! Die Schichtdicke lässt sich (in gewissen Grenzen) einstellen (wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe). Und die mechanischen Eigenschaften sind super! Sollte auch keinen Einfluss auf die Eigenschaften des Ramens haben.
- Kommt nun drauf an, ob dein Rahmen am Stück oder noch zerlegt ist.
- Dann ist es ein bisschen eine Glaubenssache, was einem am meisten zusagt.
- Vor allem wichtig ist, das man den Rahmen auch danach pflegt und sich nicht blind auf die Überarbeitung verlässt.
Bei meinem feuerverzinkten Rahmen habe ich auch die Spalten zwischen den beiden U-Profilen mit "Klebt+Dichtet" gefüllt. Mit dem Ziel, auch auf die großen Löcher dünne "Deckel" zu schrauben, damit möglichst nichts mehr in den Rahmen kommt. Denn bei mir Stand der Dreck bis zur Unterkante der Löcher.
Wäre schön wenn du eine Rückmeldung gibst, für was du dich dann entschieden hast. Würde mich interessieren!
Grüße und gutes Gelingen!
Andre
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Re: Rahmen behandeln
Hi Mac,
Rahmen behandeln ist nicht die Endlösung... das Geheimnis ist "Pflege". Zum Ende der Saison oder zwischendurch, wenn er es nötig hat.... nach Schlammbädern etc. kommt der "Kärcher" zum Einsatz... Ich habe einen Schlauch für den Kärcher, der eigentlich zum Rohre reinigen benutzt wird. Damit setze ich den Rahmen von innen zu. ...wobei weniger mehr ist. Umweltbewusste Menschen machen das natürlich bei der Tanke, solche mit Boxen, wo man noch selber rumdampfen kann. (wegen Oelabscheider) Nach ca 10 Km (evtl Umwege nach Hause aber bitte nicht durch Schlamm...) ist alles schön trocken, sauber und man kann mit der Pflege anfangen..
Soooo, alle Umweltbewussten lesen jetzt mal nicht weiter... (uhhhh, ich höre schon deren Schreie)
Rost bildet sich nur dort wo sich Feuchtigkeit halten kann... und da leistet der Dreck im unerwünschten Sinne "gute Dienste" Also deshalb der Kärcher...Anschließend, zur Konservierung, behandle ich den Rahmen, die Blattfedern und sonstige Ecken unter dem Fahrzeug mit einem Mix aus Altöl und Diesel.. die Mischung wird mit ner Pressluftspritze... (wie die für Unterbodenschutz, Hohlraumversieglung) gut über den Rahmen und gesamten Unterboden Achsen Blattfedern... verteilt.
Die moderne Variante heisst "Owatrol"... belastet aber den Geldbeutel nicht zu knapp... Für den Rahmen innen wird eine Schlauchdüse, gedacht für Holraumversiegelung, verwendet. Altöl ist billig und im Mix mit etwas Diesel kriecht das Zeug von alleine in jede Ritze. Und wo was gut eingeölt ist, hat Rost keine Chance.
Das Rezept kommt aus Brasilien, am Atlantik, wo ich häufig bin und die Menschen kein Geld haben. Da werden die Fahrzeuge einmal die Woche so behandelt, mit Erfolg. Auch über 20 Jahre alte Buggys und Geländewagen welche ständig in den Dünen und am Strand unterwegs sind und auch durch salziges Wasser fahren, zeigen keinen Rost. Mein FJ40 ist Bj78 und über 30 Jahre schon in meinem Besitz...der Rahmen sieht noch aus wie am ersten Tag.
.....Wenn Du das ganze im Hof oder in der Garage machst.. und dabei den Boden mit Pappe abdeckst, es kann da ja mal was tröppeln. dann bleibt der Boden auch schön und die Frau zufrieden...
(oder besser mach das ohne Wissen deiner Frau... die müssen besser nicht alles mitbekommen)
Grüße an alle
Joè
(ich bin verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was du verstehst...)
Rahmen behandeln ist nicht die Endlösung... das Geheimnis ist "Pflege". Zum Ende der Saison oder zwischendurch, wenn er es nötig hat.... nach Schlammbädern etc. kommt der "Kärcher" zum Einsatz... Ich habe einen Schlauch für den Kärcher, der eigentlich zum Rohre reinigen benutzt wird. Damit setze ich den Rahmen von innen zu. ...wobei weniger mehr ist. Umweltbewusste Menschen machen das natürlich bei der Tanke, solche mit Boxen, wo man noch selber rumdampfen kann. (wegen Oelabscheider) Nach ca 10 Km (evtl Umwege nach Hause aber bitte nicht durch Schlamm...) ist alles schön trocken, sauber und man kann mit der Pflege anfangen..
Soooo, alle Umweltbewussten lesen jetzt mal nicht weiter... (uhhhh, ich höre schon deren Schreie)
Rost bildet sich nur dort wo sich Feuchtigkeit halten kann... und da leistet der Dreck im unerwünschten Sinne "gute Dienste" Also deshalb der Kärcher...Anschließend, zur Konservierung, behandle ich den Rahmen, die Blattfedern und sonstige Ecken unter dem Fahrzeug mit einem Mix aus Altöl und Diesel.. die Mischung wird mit ner Pressluftspritze... (wie die für Unterbodenschutz, Hohlraumversieglung) gut über den Rahmen und gesamten Unterboden Achsen Blattfedern... verteilt.
Das Rezept kommt aus Brasilien, am Atlantik, wo ich häufig bin und die Menschen kein Geld haben. Da werden die Fahrzeuge einmal die Woche so behandelt, mit Erfolg. Auch über 20 Jahre alte Buggys und Geländewagen welche ständig in den Dünen und am Strand unterwegs sind und auch durch salziges Wasser fahren, zeigen keinen Rost. Mein FJ40 ist Bj78 und über 30 Jahre schon in meinem Besitz...der Rahmen sieht noch aus wie am ersten Tag.
.....Wenn Du das ganze im Hof oder in der Garage machst.. und dabei den Boden mit Pappe abdeckst, es kann da ja mal was tröppeln. dann bleibt der Boden auch schön und die Frau zufrieden...
(oder besser mach das ohne Wissen deiner Frau... die müssen besser nicht alles mitbekommen)
Grüße an alle
Joè
(ich bin verantwortlich für das was ich schreibe, nicht für das was du verstehst...)
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Re: Rahmen behandeln
Prinzipiell gute Strategie, wenn man von der verwendeten Materialien mal absieht.
Altöl und Diesel ist schon sehr heftig!
Mit biologisch abbaubaren Substanzen geht das Langzeitkonservieren mindestens genauso gut,
die kosten wirklich nicht die Welt und schädigen bei weitem nicht derartig die Umwelt.
Und wenn einem das auch wurscht ist: Altöl ist übrigens krebserregend.
Und nein, ich bin kein GrünINer.
Gruß.
Altöl und Diesel ist schon sehr heftig!
Mit biologisch abbaubaren Substanzen geht das Langzeitkonservieren mindestens genauso gut,
die kosten wirklich nicht die Welt und schädigen bei weitem nicht derartig die Umwelt.
Und wenn einem das auch wurscht ist: Altöl ist übrigens krebserregend.
Und nein, ich bin kein GrünINer.
Gruß.
______________________________________________________________________________
Wir schaffen das
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- toyotamartin
- Beiträge: 9354
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- cruisermaddin
- Beiträge: 4689
- Registriert: 15. Februar 2004 14:38
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Re: Rahmen behandeln
Ich dachte schon, daß der Vollblut-J4rer ab und an mal ein Schlückchen nimmt. 

1984er BJ45
1987er HJ61
1996er S124 E220 T Mopf 2 Turmalinmetallic
1998er HDJ100 - wer Interesse hat - überlege, ihn in gute Hände zu geben........
1987er HJ61
1996er S124 E220 T Mopf 2 Turmalinmetallic
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Ozymandias
- Beiträge: 8989
- Registriert: 27. März 2003 21:16
Re: Rahmen behandeln
Altöl und Diesel sind durchaus biologisch Abbaubar.
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Re: Rahmen behandeln
Wolli nimmt doch immer Hydrauliköl vom Bagger oder?
Das ist doch in den meisten Baumaschinen sowieso schon abbaubares heutzutage...?
Gruß Markus
Das ist doch in den meisten Baumaschinen sowieso schon abbaubares heutzutage...?
Gruß Markus
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Re: Rahmen behandeln
Und wie lange dauert der Prozess?Altöl und Diesel sind durchaus biologisch Abbaubar.
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- toyofluesterer
- Beiträge: 573
- Registriert: 12. Dezember 2006 11:34
- Wohnort: Frankfurt
Re: Rahmen behandeln
hi,
bei einem freund von mir hat der tüv die altöl-konservierung bemerkt, danach durfte er alles wieder abwaschen
f.
bei einem freund von mir hat der tüv die altöl-konservierung bemerkt, danach durfte er alles wieder abwaschen
f.
Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls, der muss auch mit jedem Arsch klarkommen
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Don Matías
- Beiträge: 1252
- Registriert: 6. Oktober 2006 02:38
Re: Rahmen behandeln
¡Hola!
1. Bei uns in BOLIVIEN wird man bei jeder Wagenwaesche gefragt: "¿Fumigar?" - Jeder laesst es machen!
2. Das Chassis meines FJ40, ebenfalls Bj. 1978, ist auch noch wie neu.
Muchos saludos,
don Matías.
Offkomp schrieb:
"Das Rezept kommt aus Brasilien, am Atlantik, wo ich häufig bin und die Menschen kein Geld haben. Da werden die Fahrzeuge einmal die Woche so behandelt, mit Erfolg."
"Mein FJ40 ist Bj78 und über 30 Jahre schon in meinem Besitz...der Rahmen sieht noch aus wie am ersten Tag."
1. Bei uns in BOLIVIEN wird man bei jeder Wagenwaesche gefragt: "¿Fumigar?" - Jeder laesst es machen!
2. Das Chassis meines FJ40, ebenfalls Bj. 1978, ist auch noch wie neu.
Muchos saludos,
don Matías.
**/+rplk^f
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Ozymandias
- Beiträge: 8989
- Registriert: 27. März 2003 21:16
Re: Rahmen behandeln
George hat geschrieben:Und wie lange dauert der Prozess?Altöl und Diesel sind durchaus biologisch Abbaubar.
Kommt auf die Menge an, ein Tropfen ist im Sommer schon nach ein paar Tagen abgebaut.
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- toyofluesterer
- Beiträge: 573
- Registriert: 12. Dezember 2006 11:34
- Wohnort: Frankfurt
Re: Rahmen behandeln
nachtrag : finde dann mal jemand der dir das auto von unten mit dem dampfreiniger säubert---jedenfalls hat mein freund ewig gesucht bis er hier eine werkstatt gefunden hat.
übrigens hat sich der tüv-mann nur gerade so von einer anzeige abhalten lassen, unter anderem weil er ihn kannte-------------da sind in old germany die gesetze nun mal eindeutig und es scheint da wohl auch eine interne anweisung zu geben, wie in einem solche fall verfahren wird.
wer es dennoch beim tüv mal ausprobieren will : bitte seine erfahrungen mal im forum berichten.
f.
übrigens hat sich der tüv-mann nur gerade so von einer anzeige abhalten lassen, unter anderem weil er ihn kannte-------------da sind in old germany die gesetze nun mal eindeutig und es scheint da wohl auch eine interne anweisung zu geben, wie in einem solche fall verfahren wird.
wer es dennoch beim tüv mal ausprobieren will : bitte seine erfahrungen mal im forum berichten.
f.
Zuletzt geändert von toyofluesterer am 7. November 2012 22:36, insgesamt 1-mal geändert.
Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls, der muss auch mit jedem Arsch klarkommen
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