Hoffentlich ist das dann kein ´Vorbild´ für andere Städte. Die Enteignung schreitet immer weiter voran. Können sie gerne so haben........ Großstädte werden ohnehin überbewertet.
1984er BJ45
1987er HJ61
1996er S124 E220 T Mopf 2 Turmalinmetallic
1998er HDJ100 - wer Interesse hat - überlege, ihn in gute Hände zu geben........
Klar..und die Werte werden noch schneller steigen. Hat sich das mit der CR- Softwarekacke in BW noch nicht rumgesprochen? Oder war der Rot-grün Deal mit Schröders "grüner Plakette" nicht genug für VW? Ach- Märcädes hat auch euro 6 Motoren? wir warten gespannt.... Ach Ja: Wird zeit, anteilig die horrende Steuer für euro 0 Fahrzeuge zurückzufordern- man kann ja nirgends mehr hin!
Mich würde mal interessieren, was so'n 1HZ für Stickoxidwerte hat.
Bei den neueren Dieseln ist jedoch durch den Oxi-Kat der NO2-Gehalt sprunghaft angestiegen. Ein Teil des NO wird dort vorzeitig zu NO2 oxidiert, was mittlerweile für den Partikelfilter sogar erwünscht ist. Ein moderner Diesel stößt daher etwa fünfmal so viel NO2 aus wie sein Urahn mit EURO 0. Damit klärt sich auch eine Alltagsbeobachtung: Im Gegensatz zum NO riecht das NO2 nach Chlor, eine Duftnote, die bei Dieselabgasen in den 100 Jahren vor dem Oxi-Kat völlig unbekannt war.
Zumindest geruchsmäßig kann man ja sagen, je neuer um so stinkiger. Ich glaube das gilt auch für die Stickoxide (neu = mehr)
Die Japaner waren uns da in Tokio um Lichtjahre vorraus ....qualmende Saugdiesel durften problemlos in der Stadt umherfahren - feinstaubproduzierende Neudiesel waren (sind?) geächtet.
Mal sehen ob ich bei uns in der Versorgungsabteilung ein Messgerät auftreiben kann. Dann werde ich mal den 3B und den 1HD-FTE messen. Bin gespannt. 12H-T ging auch noch......
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1996er S124 E220 T Mopf 2 Turmalinmetallic
1998er HDJ100 - wer Interesse hat - überlege, ihn in gute Hände zu geben........
Je mehr ich darüber nachdenke, komme ich zu dem Schluss, dass in naher Zukunft das Zeitalter des regulativen (vermeintlichen) Umweltschutzes zum Ende kommt bzw. kommen muss. Die Eindimensionalität und Begrenztheit solcher Entscheidungen ist ja bei normaler Intelligenz kaum auszuhalten. In vielen politisch durchgesetzten regulativen (Umwelt-)Vorgaben muss jetzt konstatiert werden, dass die gescheitert sind. Beispiele: - PET-Flaschenpfand - Leuchtmittel (riesige Müllberge von Stromsparlampen...) - Zwangsisolierung von Gebäuden (Neubau zu teuer für die Mittelschicht!) - Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen (bei Neubauten und Naturausgleich) - Euro 4+x-Strategie (enormer Energieverbrauch unnötigerweise neu produzierter Autos etc.; Förderung des NOx-Ausstoßes durch die Vorschriften!) - Umweltzonen Die Auflistung ist unvollständig.
Die Wahlprognosen sagen voraus, dass sich da was ändern könnte. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Gruß Frank
HZJ 78 (Bj. 2000), org. Fahrwerk, 265/75 AT, Zusatztank 130L, TF Sidepipe, CC Klappdach, Casemaker Ausbau / HiLux XtraCab 2KD-FTV (Bj. 2008), 235/85 AT auf Dotz Dakar, elektr. FH, mit Aufsetzkabine Willy180 / Beta ALP200 (Bj 2021)
Selbst wenn man begreift, daß es nicht - zumindest direkt - um den Schutz der Umwelt, sondern um lebenserhaltende Maßnahmen in punkto Industrie und Reichtum weniger Einzelner geht, ja selbst dann ist es nicht mit normalem Verstand auszuhalten.
Und Frank, was soll sich ändern? Nichts wird sich ändern, Du wirst es sehen.......
Zuletzt geändert von cruisermaddin am 21. Februar 2017 18:13, insgesamt 2-mal geändert.
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Na ja, Bremsstaub wird wohl in Zukunft mitgemessen ... was dann zu einer Renaissance der Trommelbremse führen kann. Denn auch E-Autos erzeugen Feinstaub, Reifen & wenn man denn mal tatsächlich die Bremse betätigen muß;-)