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Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen    

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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby toyotamartin » Tue 29. Jan 2019, 18:26

also ich bin mit dem Jeep Wrangler mit den originalen Bridgestone Dueller HT alles das was die Mercedes G mit MTs gefahren sind ebenso gefahren,war aber sicher keine Feldwegepartie ...na gut der Wrangler Rubicon ist das deutlich bessere Fahrzeug... :biggrin:
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby Ticktack » Tue 29. Jan 2019, 18:32

Ich hab Dynapro MT in 265/75 R 16 auf meinem HZJ 75. Allerdings fährt der im südlichen Afrika. Die waren bei Nässe auch nicht wirklich schlecht, das einzige was man denen ankreiden kann ist das Laufgeräusch.
Mir fehlt allerdings der Vergleich zum AT.
Ich fand die MTs in allen Bereichen eigentlich erstaunlich gut. Bin normale Straßen, Sand, Felsen etc. gefahren, soweit alles gut und noch nicht einmal platt bei ca. 3,5 Tonnen Gewicht.
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby RubiconJK » Tue 29. Jan 2019, 18:39

Also Kurzfassung: AT Reifen kaufen und Freude auch auf der deutschen nassen Straße haben. Gelingt das ? Oder Geld sparen, die MT Reifen drauf lassen und das gesparte Geld evtl an die Carabinieri weiterreichen ? Was würdet Ihr tun ?


Kurz vorab: Ich habe jetzt nicht jeden Post hier gelesen, nur mal quer überflogen.

Da ich im Wald arbeite, habe ich bisher schon echt viele Ats und Mts gefahren. Kurze Auflistung: Goodyear Wrangler Duratrac, Goodyear Wrangler SA, BFG Km2, BFG Km3, BFG Ko2,Federal Couragia M/T, Cooper Discovery STT, Cooper Discovery STT Pro, Maxxis Trepador Radial, Maxxis Trepador Bias, Super Swamper TSL, Ziarelli Maxi, ... keine Ahnung, sicher irgendwas vergessen.

Generell kann man sagen das sich die modernen MT Reifen immer mehr den Fahreigenschaften den alten AT Reifen anpassen und die Modernen AT Reifen immer mehr in Richtung Ganzjahresreifen gehen.


Aktuell ist für mich der BFG Km3 und der KO2 das beste was man kaufen kann - wenn man nicht nur Hauptsächlich im Gelände sondern viel Straße fährt. Der Unterschied zwischen Ko2 und KM3 liegt für mich eigentlich nur noch in der Traktion auf Schnee und Eis. Den Ko2 kann man durchaus auch im Winter fahren, beim Km3 muss man aufpassen. Zudem hat der Ko2 auch eine Schneeflocke und darf somit legal im Winter gefahren werden. Der Km3 hat nur die M&S Kennung was einem, zumindest in Deutschland, Reifen mit niedrigerem Geschwinigkeitsindex fahren lässt.

Was die Lautstärke angeht ist der KM3 nicht mal ansatzweise mit seinem Vorgänger vergleichbar. Der Reifen ist sehr leise geworden. Der Km2 war auf Nasser Straße auch sehr rutschig - um den Km3 zum rutschen zu bringen muss man schon aggressiver in die Kurve fahren. Das liegt vorallem an der weichen Gummimischung. Wer also auf eine MT Optik mit AT Fahreigenschaften steht wird sicher mit dem KM3 glücklich. Der Sven, aka. "Nightwolve" ist den Km3 schon auf meinem XJ gefahren und kann das denke ich bestätigen.

Lg
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby Samos-Schorsch » Tue 29. Jan 2019, 19:17

Ich kann die Erfahrung mit den Kumhos bestätigen. Werden jetzt nach 3 Jahren auf dem 76er bei Nässe etwas zickig. Daher interessiere ich mich für die Grabber X3. Ist ein moderner MT mit wohl sehr anständigen Manieren onroad. Die Tests (überwiegend aus Amiland) waren durchweg positiv. Ob er auch so schnell aushärtet wie der Kumho kann man wohl noch nicht beurteilen. 2ter Kandidat wären auch die km3.
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby Kieler Sprotte » Tue 29. Jan 2019, 19:34

Der Hankook AT hat keine Winterreifen Zulassung, da kommt im Sommer ein Nachfolger...

Ich habe gute Erfahrungen mit dem Cooper S/T Maxx gemacht, gröber als ein AT, aber noch sehr gut auf der Straße fahrbar, aber auch nix fürn Winter...
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby Hydro » Tue 29. Jan 2019, 19:42

lostinspace369 wrote:Und sind AT-Reifen DEUTLICH schlechter, was Grip und Haltbarkeit auf Pisten in Albanien und Marrokko angeht als MT-Reifen. Dann würde ich mir einen solchen Kauf eher sparen.

Hm , warum meinst ? MT´s sind ja eher für Matsch, Schlamm und so Pampe die gerne in den Reifen bleiben möchte . In Albanien sind doch bestimmt mehr steinige Schotterpisten ? Wäre da ein etwas "feineres" Profil nicht besser - da hängen dann nicht sooo große Steine im Profil :think:
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby Hydro » Tue 29. Jan 2019, 19:46

Der Reno1986 ist mit seinem kurzen 12er in Albanien gewesen ... von ihm hab ich da nix negatives gehört (Hankook AT) . In Skandinavien war er glaube auch mit dem Auto da weiss ich aber jetzt spontan nicht welche Reifen drauf waren... aber ich meine da hatte er separate WR gekauft.
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby hakim » Wed 30. Jan 2019, 09:06

lostinspace369 wrote:...Also, was ich jetzt wissen wollte, ist vor allem, sind AT reifen DEUTLICH besser als MT-Reifen auf nassem Asphalt, und zwar auch nach einer Handvoll Jahren ? Dann würde es sich nämlich lohnen, neue Reifen zu kaufen.
Und sind AT-Reifen DEUTLICH schlechter, was Grip und Haltbarkeit auf Pisten in Albanien und Marrokko angeht als MT-Reifen. Dann würde ich mir einen solchen Kauf eher sparen....

Hallo Jürgen,
zu all dem sage ich erstmal JA! Was Dich überhaupt nicht weiter bringt, oder? :wink:
Ich gehe mal von Folgendem aus: Du fährst nur einen einzigen Radsatz für alles. Dein Hilux hat einen sehr leichten Wohnaufbau und wird auch im Urlaub nicht überladen sein. Du fährst im Alltag Straße und nur im Urlaub (Albanien und Marokko geplant) einige Pisten. Du hast keinen Zwang, durch schwierige Offroadpassagen durch zu müssen, sondern kannst wohlüberlegt umkehren.
Jetzt noch ´ne Zusatzinfo bzw. Klarstellung zur Reifenkennzeichnung. Aktuelle MT-Reifen haben i.d.R eine POR-Kennzeichnung und Speedindex maximal Q =160km/h, Tachoaufkleber erforderlich, trotz eventueller M+S-Kennzeichnung seit DOT 01/18 in der EU nicht (mehr) als Winterreifen zugelassen. Im Sommer in Italien wegen des für Deinen Hilux zu geringen Speedindex nicht legal. Jetzt zu den AT-Reifen. Nur hier findest Du einen Allrounder, der von der Kennzeichnung her für alles zulässig ist. Ausreichender Speedindex, Schneeflocke. Dazu - ohne Ansehen einzelner Markenunterschiede - im Vergleich zu MTs bessere Straßeneigenschaften. Ein guter, nicht zu fein profilierter AT grippt auch offroad gut, solange es halbwegs trocken ist. Seine Grenzen erreicht er dann, wenn er im Nassen zuschmiert. Ein guter AT hat außerdem wie der MT verstärkte Flanken.
Ich habe ein ganz ähnliches Anforderungsprofil für meinen Hilux und bin beim BFGoodrich A/T(KO2) gelandet. In Deiner Dimension 265/75R16 ist er gekennzeichnet mit 119/R und Schneeflocke.
Die Benefits:
- Mit Loadindex 119 ist er komfortabler als z.B. ein COOPER AT3 mit für Dich unnötig hohem LI=123.
- Der Speedindex R=170km/h ist für Deinen Hilux gerade ausreichend.
- Auf Straße ist er sehr leise im Vergleich zu noch gröberen ATs wie z.B. meine COOPER MAXX.
- Die Nässehaftung ist besser als beim Vorgänger KO, zumindest für einige Jahre, aber er verschleißt auch schneller. Einfach runterwerfen trotz etwas Restprofil, wenn es kritisch wird. Als Anhaltspunkt: neue BFG A/T(KO2) in 285/70R17 auf meinem Hilux mit Minicamp, Profiltiefe neu =12mm, nach 13tsd km nur noch 9mm! Irgendwann härtet der sicherlich ebenso aus wie sein Vorgänger. Aber bis dahin dürfte er ohnehin ziemlich runtergefahren sein - so bei 5-6mm, was bei Schnee und Pisten dann grenzwertig wird.
- Er ist sehr robust, da er dieselbe 3-lagige Seitenwand hat wie der MT. Eine Druckreduzierung ist gut machbar, um sich im Notfall mal rauszuwühlen. Danach per Bordkompressor wieder aufpumpen.
- Im Winter bei gelegentlich schneebedeckter Fahrbahn ist er so gut wie ein anderer Ganzjahresreifen auch.
- Er wiegt mit gut 24kg weniger als ein COOPER MAXX oder viele MTs.
Aus all diesen Gründen fahre ich mittlerweile auf den 17-Zöllern den BFG A/T(KO2). Natürlich kann Dir ein MT manchmal den Hintern retten, aber ihn rund ums Jahr zu fahren hat ansonsten viele Nachteile. Es sei denn, Du investierst in einen zweiten Radsatz...
Nur noch eins zum Speedindex: in Deiner Zulassungsbescheinigung Teil I steht vermutlich wie bei mir auch hinter der Reifendimension ein "S"?! Das ist für Deinen Hilux aus 2011 nicht verbindlich. Einzig maßgebend für den Speedindex ist mittlerweile die eingetragene Vmax. Für COC-zugelassene Fahrzeuge sowieso, denn das EU-Recht kennt keinen Sicherheitszuschlag. Und für Fahrzeuge mit Erstzulassung ab 1.Mai 2009 ist dies auch in die deutsche StVZO übernommen worden. Nachzulesen in folgendem Link - wobei mich dort speziell für Italien nur der Verweis auf Punkt 15.1 und 15.2 des Fahrzeugscheins irritiert. Auch hier sollte EU-Recht gelten und alleinig Vmax maßgebend sein. Kleines Restrisiko nur in Italien!? :ka:
Hakim
https://blog.reifen-vor-ort.de/was-besa ... der-reifen
PS: Ich habe mich jetzt auf den komplett legalen Allrounder konzentriert. Wenn Du, Jürgen aber zum Schluß kommst, daß Dir die Italienregelung schnuppe ist, Du eh´nicht bei Schnee unterwegs bist und bei nasser Fahrbahn entsprechend angepasst fährst ... dann laß´ doch einfach die MTs drauf bis sie abgefahren sind.
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby lostinspace369 » Wed 30. Jan 2019, 09:43

Daaaanke Hakim,

das hilft mir wirklich weiter. Ich glaube, besser, kürzer und umfassender kann man die Thematik nicht zusammenfassen. Das mit dem Speedindex "S" in meiner Zulassungsbescheinigung und der tatsächlichen Vmax war mir auch neu, das erweitert die Optionen auf den von Dir genannten BFG - super !! Die hatte ich bislang genau wegen dem Speedindex leider ausschließen müssen.

Jetzt werde ich mal in mich gehen und überlegen, ob ich wegen Italien den Kumho schon im Frühjahr oder erst später abmache und auf einen AT Reifen wechsele. Derzeit steht der Hilux noch im Winterlager, ich schau einfach, wie gut oder schlecht die Reifen denn nun geworden sind und entscheide dann. Einmal bin ich ja schon bis Ancona durchgekommen, ohne einen einzigen Polizisten gesehen zu haben...

Danke alle für den Input

Jürgen
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby Nightwolve » Wed 30. Jan 2019, 10:43

RubiconJK wrote:Wer also auf eine MT Optik mit AT Fahreigenschaften steht wird sicher mit dem KM3 glücklich. Der Sven, aka. "Nightwolve" ist den Km3 schon auf meinem XJ gefahren und kann das denke ich bestätigen.


Das kann ich definitiv bestätigen. Der KM3 fährt sich echt klasse auf Deinem XJ. Ich war mehr als überrascht, vor allem im Vergleich zum Vorgänger KM2. Beim KM3 kann man definitiv überlegen ihn als Reisereifen zu fahren, beim KM2 war das für mich eigentlich keine wirkliche Option.

Insgesamt würde ich dem Threadersteller ebenfalls zum KO2 raten, wenn der Speedindex ja offensichtlich wichtig ist. Wäre vermutlich auch mein nächster Reifen, wenn ich nicht noch einen Satz neue Duratracs ( <3 ) ergattert hätte für meinen J12.
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby Allradpitti » Wed 30. Jan 2019, 22:30

Ich fahre nun seit einiger Zeit den DuraTrac. In Albanien perfekt unterwegs. In Polen ob Schlamm oder trocken perfekt.In Italien interessiert es niemand was du für Reifen fährst. Ich benutze den Reifen jeden Tag, egal welches Wetter. Und ich muss jeden Tag durch den Wald fahren. Ob schlamm, Eis, Schnee oder sonst was. Auto ist ein Toyota Hilux Bj 08 mit Minicamp. Lg Alex

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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby hakim » Thu 31. Jan 2019, 10:11

Hallo,
wenn ich soeben richtig bei GOODYEAR nachgesehen habe, dann hat der aktuelle DURATRAC in 265/75R16 112/Q ein EU-Label, somit kein POR-Zeichen. Auch keine Schneeflocke. M+S weiß ich nicht, aber das wäre ja ab DOT 01/18 ohnehin unwirksam. Das würde bedeuten, daß der DURATRAC über keinerlei Kennzeichnung verfügt - weder Schneeflocke noch POR - welche innerhalb Europas die Montage auf Fahrzeugen mit höherem Vmax als 160km ermöglicht. Oder? Sehr schade, der Reifen sieht wirklich gut aus für gemischten Einsatz... Hätte man ihn nicht gerade noch gelabelt, sondern einfach als POR gekennzeichnet, wäre er wenigstens abseits winterlicher Straßen auf dem Hilux fahrbar.
Hakim
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby Onkelchen » Thu 31. Jan 2019, 10:24

hakim wrote:Hallo,
wenn ich soeben richtig bei GOODYEAR nachgesehen habe, dann hat der aktuelle DURATRAC in 265/75R16 112/Q ein EU-Label, somit kein POR-Zeichen. Auch keine Schneeflocke. M+S weiß ich nicht, aber das wäre ja ab DOT 01/18 ohnehin unwirksam.



Bei Mayerosch ist für den Reifen Schneeflocke und M&S-Kennung angegeben.
Allerdings hat Mayerosch den Reifen aktuell nicht im Lieferbestand. Ich weiß also nicht, ob es evtl. veraltet ist.


Jedoch hat Goodyear auf seiner EU-Homepage ein Bild des Reifens von der Seite, da kann man nach dem GOODYEAR-Schriftzug sowohl das Schneeflockensymbol als auch die M+S Kennzeichenung sehen.

Es lohnt sich, vielleicht da nochmal genauer nachzufragen, wie das bei den Reifen für den EU-Markt ist.

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Viele Grüße
Onkelchen
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Vertrau auf Allah!
Aber binde vorher Dein Kamel an. ;-)

(arabisches Sprichwort)
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby Nightwolve » Fri 1. Feb 2019, 08:32

Mein neuer Satz Duratracs, den ich Ende Februar bekommen soll, hat laut Goodyear das Alpinsymbol (Berg mit Schneeflocke).
Mein jetziger hat hat die Schneeflocke (und m+s) ebenfalls drauf.

Gelistet ist er aber trotzdem als Sommerreifen :lol:

Ich fahre allerdings LT 265/70 R17.

Im Zweifel direkt bei Goodyear nachfragen.
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Re: Wie groß ist der Unterschied zwischen MT und AT Reifen

Postby Hydro » Fri 1. Feb 2019, 13:23

Hey Sven , als was werden die Dura Trac geführt ? Sind das MT oder AT Reifen ?
Gruß Oli
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