Auf allgemeine Anregung mal ein Fred mit Tipps zum sicheren Fahren im Sand.
Also her mit euren Tips, wie man sicher im Sand und Dünen unterwegs sein kann.
Gehts hier jetzt um das sichere Fahren im Sand oder um das Posten der eigenen "Heldentaten"? Ich bin verwirrt!
Oder auch nicht!? Die selbstverliebte Darstellung der eigenen Aktionen macht natürlich auch vor dem Buschtaxi-Forum nicht halt. Oder?
Die üblichen Verdächtigen sind am Werk inklusive TE u.a mit der Dünenkamm-Story! Sorry - das musste jetzt raus. Nervt echt, zumindest mich.
Jaja - ich muß ja nicht mitlesen, aber die Ansage etwas für die Fahrsicherheit im Sand tun zu wollen steht im krassen Widerspruch zu dem was hier gerade abgeht. Was wollt ihr "Sand-Neulingen" vermitteln? Nur echte Helden fahren in die Dünen?
Und nein, ich möchte nicht drüber diskutieren sondern nur meinen Unmut äußern
Auf allgemeine Anregung mal ein Fred mit Tipps zum sicheren Fahren im Sand.
Also her mit euren Tips, wie man sicher im Sand und Dünen unterwegs sein kann.
Gehts hier jetzt um das sichere Fahren im Sand oder um das Posten der eigenen "Heldentaten"? Ich bin verwirrt!
Oder auch nicht!? Die selbstverliebte Darstellung der eigenen Aktionen macht natürlich auch vor dem Buschtaxi-Forum nicht halt. Oder?
Die üblichen Verdächtigen sind am Werk inklusive TE u.a mit der Dünenkamm-Story! Sorry - das musste jetzt raus. Nervt echt, zumindest mich.
Jaja - ich muß ja nicht mitlesen, aber die Ansage etwas für die Fahrsicherheit im Sand tun zu wollen steht im krassen Widerspruch zu dem was hier gerade abgeht. Was wollt ihr "Sand-Neulingen" vermitteln? Nur echte Helden fahren in die Dünen?
Und nein, ich möchte nicht drüber diskutieren sondern nur meinen Unmut äußern
Auf allgemeine Anregung mal ein Fred mit Tipps zum sicheren Fahren im Sand.
Also her mit euren Tips, wie man sicher im Sand und Dünen unterwegs sein kann.
Gehts hier jetzt um das sichere Fahren im Sand oder um das Posten der eigenen "Heldentaten"? Ich bin verwirrt!
Oder auch nicht!? Die selbstverliebte Darstellung der eigenen Aktionen macht natürlich auch vor dem Buschtaxi-Forum nicht halt. Oder?
Die üblichen Verdächtigen sind am Werk inklusive TE u.a mit der Dünenkamm-Story! Sorry - das musste jetzt raus. Nervt echt, zumindest mich.
Jaja - ich muß ja nicht mitlesen, aber die Ansage etwas für die Fahrsicherheit im Sand tun zu wollen steht im krassen Widerspruch zu dem was hier gerade abgeht. Was wollt ihr "Sand-Neulingen" vermitteln? Nur echte Helden fahren in die Dünen?
Und nein, ich möchte nicht drüber diskutieren sondern nur meinen Unmut äußern
Es dauert nur kurz bis die ersten Jammerlappen und die Korrektur Polizei aus der Ecke kommen.
Leute, das ist nicht das Wikipedia Lexikon über „sicheres Fahren im Sand“.
Du hast es selbst gepostet, einfach mal über was drüberlesen, fertig. Dann gehörst du für mich auch zu den Helden. Also noch üben.
Danke, ich möchte darüber nicht diskutieren. Und nein ich habe keinen Unmut sondern ein schmunzeln im Gesicht.
Man kann auch mit einem ca. 4t PickUp eine steile und hohe Düne hinauf kommen.
Die macht des stärkeren
Hallo zusammen,
ein Punkt der hier noch garnicht zur Sprache gekommen ist Schalter vs. Automatik.
In dem Video hört man, daß es ein Automatik-Fahrzeug ist und das er im Hang nochmal zurückschaltet. Das kann man beim Schalter vergessen.
Ich selbst bin bisher nur Schalter im HZJ78 gefahren, plane dieses aber mit dem HDJ80 mit Automatik in die Dünen zu gehen. Ich bin gespannt wie gut es funktioniert.
Der Vergleich J7/J8 hinkt naürlich, da der J8 mehr Leistung, größere Räder und Schraubfedern hat.
ebenso wurde die Bergung noch nicht angesprochen .
Bei Reisefahrzeugen ist das naturgemäß anders als bei einer Kampfsau
Nahezu jeder steckt mal ( nicht nur im Sand ) fest , wenn ich die meisten Videos anschaue wird mir schlecht .
Statt erst mal die Räder in Zugrichtung freizuschaufeln , oder auch das Fahrzeug hochzuheben und Sandbleche unterzulegen wird meistens willenlos gezogen was Schäden an den Fahrzeugen verursacht oder gar an den Beteiligten .
[...]
Leute, das ist nicht das Wikipedia Lexikon über „sicheres Fahren im Sand“.
[...]
Ich kann beide Seiten verstehen.
Ich bin nach dem ersten Post von GRJ78 auch erstmal davon ausgegangen, dass es hier primär um eine Sammlung an Tipps geht, quasi wie ein "Nachschlagewerk" ala Wiki. Andererseits finde ich aber eure Geschichten, vielleicht auch aus extremeren bzw. brenzlichen Situationen, ganz spannend.
Man könnte sonst halt einen weitern Faden mit "Geschichten aus dem Sand" machen, wo genau über so Themen gesprochen wird?
Ich finde diesen Faden sehr schön, weil nicht nur die Hardware Faktoren, sondern auch die Softskills eingegangen wird.
Meine Offenbarung hatte ich an dem Tag an der Düne wo sich ein Mercedes G und ein Rangerover am Fuße der Düne eingegraben hatten.
Ein vollbesetzter Landrover Santana Diesel schlängelte sich um die beiden rum und fuhr ohne Zwischenstopp über die Düne.
Mir hat das vermittelt das man den Technischen Overkill veranstalten kann und trotzdem im Sand scheitert.
Auf der letzten Reise hatte mich einer der Mitfahrer aufgefordert auch vorne deutlich unter 1,5 Bar zu gehen und ich habe in der Kombi mit hinten 0,8 Bar gemerkt wie gut mein HZJ auch steile Anstiege im Weichsand hochkommt.
Wer übt und Routine entwickelt, ist in Gefahrensituationen auch im Sand sicherer unterwegs. Verschiedene Ufers belegen eindrucksvoll, wie gerade im Sand plötzlich und unerwartet Gefahren auftauchen können, die man als Tourist-/Gelegenheitssandfahrer kaum erwartet.
Daher ja auch der Thread hier. Es soll nicht um persönliche Fahrstile oder bevorzugte Urlaubscharaktere gehen sondern allgemein verdeutlichen, welche Gefahren und mit welchen Tipps und Tricks man diese besser meistern kann.
Da kamen ja auch schon supergute Tipps
Mir hat mal wer erzählt, wie man sich uber die weiche Seite einer Düne nach oben arbeiten kann, wenn es keinen anderen Weg gibt. Derjenige beschrieb wie man mit jedem gescheiterten Anlauf beim Bergabfahren mittels harten Bremsen die Rampe quasi immer mehr mitnimmt und damit flacher macht. Bis man dann hochkommt.
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.
Um das Hitzige hier etwas zu entschärfen hab ich mal meine Erfahrungen aufgeschrieben.
Ich bin zwar auch ein Neuling im Sand (8Tg. Tunesien, 2Tg. Marokko, Sandspiele Sardinien)
Viele Anbieter von Dünenreisen haben in der Vorrausetzung, dass man bereits erfahren ist.
Das finde ich nicht ganz nett da jeder einmal anfangen muss.
Sollte in einer Gruppe ein Anfänger dabei sein sollte der unbedingt hinter dem Guide fahren.
Warum?
- Man kann schauen wie und wo gefahren wird
- Die Spur ist noch nicht so aufgewühlt/verbraucht dass man einen anderen Weg auswählen müsste was für einen Neuling schwieriger ist.
- Man kann auch hören mit welchen Drehzahlen der Vordermann fährt um etwas Gefühl mit dem richtigen Gang und Gaspedal zu entwickeln.
Ein paar Grundregeln:
Druck in den Reifen (reines Sandfahren) Ich habe die beste Erfahrung mit meinen Reifen bei 1.2bar vorne und 0.8bar hinten. Eigentlich heisst es, dass man vorne weniger Luft drin hat als hinten da vorne weniger Gewicht auf der Achse ist als hinten. Wenn Ihr das 2te. mal den Vorderreifen wieder auf die Felge gebracht habt, dann vergeht jedem die Lust darauf den Wagenheber hervor zu nehmen. Ich hab noch keinen gesehen dem der Reifen hinten ab der Felge gesprungen ist.
Wenn Ihr merkt dass die Räder anfangen durch zu drehen und Ihr bereits steht dann sofort weg vom Gas. Es geht dann nur noch nach unten. Aussteigen und schauen wie es aus sieht.
Ist es z.B. besser wieder etwas zurück zu fahren dann die entstandenen Sandkeile hinter den Rädern entfernen. Ich würde dann auch die Diffsperre einschalten. Wenn einen Anstieg in der Nähe ist, dann etwas rückwärts hinauf fahren damit man mit Schwung wieder vorwärts kommt. Beim anfahren langsam mit Gefühl da es sonst nur wieder nach unten geht. Sobald man merkt das Fahrzeug kommt in Bewegung kann man die Geschwindigkeit erhöhen.
Eine wichtige Regel sollte man tunlichst einhalten= Die Kupplung nicht schleifen lassen da der Sand einen enormen Wiederstand hat und diese schneller abraucht als einem lieb ist.
Kommt man in eine Situation die einem gar nicht wohl ist, dann ist es meistens besser an zu halten. Lieber einmal mehr schaufeln als das Fahrzeug oder Personen zu beschädigen.
Welcher Gang – Untersetzung oder nicht – Sperre ja oder nein - Fahrzeuggewicht
Da scheiden sich die Geister da jedes Fahrzeug so verschieden ist wie die Meinungen hier im Forum.
Grundsätzlich stimmt es das je leichter ein Fahrzeug ist umso einfacher geht es.
Auf was möchte man verzichten und auf was nicht.
Ich bin absolut kein Minimalist.
Mein leicht getunter HDJ80 mit permanentem Allrad kommt auf 3.3t. und das nächste mal Tunesien kommen nochmals 120l Diesel auf das Dach da ich 15Tg. in den Dünen unterwegs sein werde.
Man sollte eigentlich so wenig Gewicht wie möglich auf dem Dach haben damit weniger die Gefahr besteht, dass das Fahrzeug in der schrägen Seitenlage kippt. Ich trau mir inzwischen zu, dass ich nicht seitlich zu schräg komme. Alles andere steht in den Sternen.
Ich habe keinen Zusatztank unten aber auch da scheiden sich die Geister. Ich sag mir, warum soll ich einen Zusatztank verbauen der ca. 40kg wiegt und so selten gebraucht wird das sich die 2‘-3’t Euro rechtfertigen würde.
In den Dünen fahre ich meistens im 2ten Strassengang, da habe ich ein optimaler Drehzahlspielraum ab 1‘200-3‘000 Touren. Die hohe Drehzahl brauche ich nur wenn es steil/er bergauf geht. Mit der Zeit entwickelt man so ein richtiger flow für das Surfen im Sand. Die Untersetzung und die Sperren vo+hi brauche ich nur um mich wieder zu befreien sofern es geht aber meistens klappt es.
Man kann sehr viel Theorie lesen aber wenn man den Sand unter den Räder hat wird es sich zeigen wie es einem ergeht.
Es gibt eigentlich nur 2 Varianten von der eigenen Dünenerfahrung= Entweder es gefällt einem sehr oder man findet es total Verschi..en.
Die richtige Reifenwahl ist eh ein Thema für sich.
Eine Zauberformel gibt es nicht aber etwas Vernunft kann man schon walten lassen.
Die Einheimischen fahren eher die Originalgrössen vom Fahrzeug und die Touristen kommen mit Bigfoot-Reifen da es anscheinend das Beste ist.
Ich habe die BFG-AT-Reifen 285/75R16 drauf und bin absolut zufrieden damit. Für einen Saugdiesel könnte diese Reifenwahl zu gross sein da die Kraftübertragung nicht so optimal ist aber da scheiden sich die Geister. Es kommt auch drauf an wie erfahren oder gut kann es der hinter dem Lenkrad. Das Gewicht vom Fahrzeug spielt dabei auch eine wichtige rolle.
Man sollte darauf achten das der Reifen hoch und nicht eher breit ist. Wenn man die Luft raus lässt ist es besser dass der Reifen in der Fahrtrichtung länger wird damit man eine gute traktion bekommt.
Was soll ich dabei haben am/im Fahrzeug für das Fahren in den Dünen
- Stahlstossstange vorne. Warum? Wenn man etwas heftig in den Sand knallt kann die normale Stossstange nach innen wandern und auch mal einen Kühler entleeren.
Der Böschungswinkel wird meistens auch besser und einen passenden Unterfahrschutz gibt es meistens auch dazu.
- Seilwinde kann ich jedem nur empfehlen da es das Schaufeln um einiges verringert.
- 2 Sandbleche oder Waffelboards sollten auch dabei sein. Man kann die nicht nur für die Bergung brauchen sondern auch als Unterlage für den Wagenheber.
- Luftkompressor ist auch ein Muss wie auch eine Sandschaufel.
- Werkzeug (das geht im Detail etwas zu weit)
- Reifenflickzeug sowie Ersatzventile
- Ersatzteile (da scheiden sich die Geister zu sehr) als absolutes Minimum einen Ersatzkeilriemen. Ich habe für viele eher zu viel dabei: Ersatzluftfilter, Kreuzgelenke, die alten Antriebswellen vorne li+re, Ölfilter, Wasserpumpe mit Dichtung, Sicherungen, Bremsflüssigkeit, div. Öle (Motor, Diff, Lenkung), Glühbirnen, usw.
- Schnorchel mit Zyklonfilter? Ich habe keinen und in Tunesien hab ich fast nichts im Luftfilter gehabt. In Marokko musste ich jeden Tag den Luftfilter vom Feinstaub ausblasen. Viele Tourenanbieter verlangen für Tunesien einen Schnorchel. Ist wie alles hier eine Glaubensfrage.
Beispiel bei meinem Dünenfilm von Tunesien=
- Ab 0:35-0:45 Ich konnte die Kurve nicht so nehmen wie ich wollte und bin in die Sandmauer gefahren was auch gleich den Reifen abgezogen hatte. Die Stahlstossstange hat es ohne schaden überstanden.
- 2:15-3:11 Da hab ich die Untersetzung drin inkl. Sperre hi+vo. Im weichen Sand rückwärts über den Dünenkamm da es vorwärts nicht ging. Da ist keine Winde die mich raus zieht.
- 3:14-3:42 Wenn man etwas hin hört dann stellt man fest das ich kurz vor dem Dünenkamm vom Gas zurück gehe da man ja nicht genau weiss wie es dahinter aus sieht.
- 3:43-4:02 Wenn man auch mit zu wenig Schwung kommt nicht lange fackeln sondern gleich wieder zurück fahren bis man neuen Schwung aufnehmen kann (das bedingt dass die anderen Teilnehmer nicht zu nahe auf schliessen).
- 4:12-4:36 Steiles Bergabfahren: Den richtigen Gang einlegen (bei mir 1te lang) und mit der Motorbremse runter. Wenn es zu langsam wird möchte das Fahrzeug eher in die schräge gehen, dann muss man etwas das Gaspedal drücken (sachte). Bremsen sollte man wenn nötig mit sehr viel Feingefühl.
- 5:45-5:49 Frühzeitig anhalten damit das Fahrzeug davor genügend Freiraum hat. Am besten abwärts damit man am besten wieder weiter kommt.
- 5:53-6:02 Ab und an muss man etwas würgen.
- 6:10-7:25 Von Tag zu Tag wird man immer entspannter und die Drehzahlen gehen auch immer weiter runter.
Eine Garantie für ein 100% gelingen gibt es keine aber man kann sich ran tasten.
Im Sand muss man wie auch auf der Strasse vorrausschauend fahren und nicht übermütig werden.
Ich freue mich auf das nächste Tunesienfahren mit 15 Fahrtagen in den Dünen.
Hat das mal einer ausprobiert? Das klingt nach längerer Action. @GRJ78
Da könnte man ja auch beinahe auf der anderen Seite den Ersatzreifen als Toten Mann vergraben.
Gruß Florian
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2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, Gobi-X Premium Bar hinten, two tone, Parabelfahrwerk mit Toughdog adjustable und Torsendifferentialen
Meiner Meinung nach: Automatik , 1,2 bar,wenig Profil,keine Untersetzung(grabt nur tiefe Furchen),schwungvoll fahren,Strecke tw abgehen,Sandbleche mitnehmen, viel Abstand zum Nächsten halten,Windrichtung beobachten,Täler ausnutzen(am Wüstenrand ist der Boden da meist sehr fest)
Sandfahren ist mein täglich Brot. Ich neige dazu, daraus keine Wissenschaft zu machen.
Hat ganz nützliche Tips dabei in diesem mittlerweile unübersichtlichen Faden.
Meine Vorgehensweise:
Luft raus, 4x4 rein, wenns ihn den überhaupt braucht - und los. Hab mich mit den 9R16 XZL unterm HJ61 nicht einmal so eingelocht, dass ich Bleche oder Winde brauchte. Geschweige denn Bergegurt, bin ja eh immer alleine unterwegs.
Stichwort: Wenn man abschätzen kann, das man noch durchs überraschend aufgetauchte Sandfeld kommen könnte, dann den Motor vollgas weiterwürgen, bis man draussen ist und er wieder Fahrt bekommt. Auch Runterschalten geht oft noch.
Will er aber absterben, weil Gang zu gross, sofort Kupplung treten und Gas weg, damit er sich nicht eingräbt und es keinen brutalen Schlag in den Antriebsstrang gibt. So rollt er quasi aus, ohne viel Sand aufzuhäufen. (Ich neige eher dazu, einen zu grossen Gang zu nehmen. Das hat den Vorteil, dass man gar nicht erst weitergräbt und einsinkt. Die Leistung reicht dafür ja dann nicht aus.) Dann den kleinstmöglichen Gang nehmen und in die Richting anfahren, wo es trägt. Keinenfalls ist das Rückwärtsfahren in der eigenen Spur eine Garantie fürs Freikommen, kann aber funktionieren. Notfalls kann man sich vorwärtsgraben. Dabei beobachten, ob man ebenso vorwärtskommt, wie einsinkt, dann gehts nämlich. Pflanzlicher Bewuchs ist ein Indiz für tragfähigen Boden, diesen ansteuern. Dies sollte vorher erkundet werden. Nicht immer ist Falllinie der beste Ausweg.