Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

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dadida
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von dadida »

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quadman hat geschrieben: 24. Juni 2025 12:51
Der Trend 2025 soll ja Georgien sein! Da wird es mit ruhigen Stellplätzen dann auch vorbei sein!
Gruß Stefan
Na wenn dann alle anderen weg sind, schlag ich das Zelt in meinem Garten auf: Kühlschrank, Klo und Dusche nicht weit weg und ich hab trotzdem meine Ruhe, wenn die Nachbarn alle Georgien, Norwegen oder sonstwo sind :D
Krieg ist nicht die Hölle, Krieg ist Krieg und die Hölle ist die Hölle. Nur der Krieg ist das Schlimmere von beiden.
Hawkeye Pierce, M*A*S*H

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onkel
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von onkel »

Serge hat geschrieben: 24. Juni 2025 22:17
pan51 hat geschrieben: 24. Juni 2025 20:54
Der hat’s vermutlich nicht mehr zurück geschafft. Wegen falscher Reifenwahl! 🤣🤣🤣
XZL?
Duckundwech... :D
Ja , Gerüchte zu folge steht er auf Backsteinen aufgebockt , die XZL wurden im Schlaf gestohlen :rofl:
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

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Auf 2 Rädern bevorzuge ich auch Stahl statt Plastik :
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Surfy
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von Surfy »

Der Tourismus schafft sich selber ab. Das betrifft nicht nur Wildcamping sondern auch Camper, Malle Pauschal Urlauber, oder koh phi phi Backpacker, oder die zunehmend unbeliebteren Kreuzfahrt-Touristen. Schon von den Problemen der Städter mit AirBnB gehört?

Immer mehr Touristen sind unterwegs, dh können sich ihre selbstgewählte Reiseform leisten - und gehen auf Tour. Overtourism...

Was unsereins betrifft: Selbst wenn P4N und iOv sich löschen würden, die reine Masse an individualisten und kreativ Platzsuchenden - werden in einem Land nach dem anderen die Hutschnur der Locals zündeln, und die Restriktionen greifen um sich.

In Rumänien spriessen Verbote und Schranken, in Kroatien, ex Jugoslawien, Griechenland - die Karawane zieht weiter und sorgt an noch unbeschwerteren Reisezielen für Einschränkungen. Geniesst es noch!

Unsereins wird über Energiesteuern und CO2 Abgaben schon noch die Freude am Overlanding zunehmend vergrämt. Ein V6 oder V8 werden sich zunehmend weniger Reisende leisten können, aber ja, auch ein Jimny oder Duster tut es vorerst. In 4-5 Jahren werden lokale Umweltzonen, und Sprit/Strompreise "unsere Reiseform" zu einem Luxus machen, gegenüber den All-Inkl. Angeboten in der Türkey, Ägypen und Tunesien. Spätestens unsere Kinder werden zumindest mit dem e-Lastenrad und Zelt unserem Hobby recht ungestört fröhnen können, wenn sie sich von der virtuellen Welt lösen können und wollen. Unsereins hofft dann auf einen annehmbaren betreuten Lebensabend.

Surfy

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Thaiguy
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von Thaiguy »

Richtig, der Tourismus ist eine weltweite Plage.
Früher, als man mit Tourismus noch nicht Geld in großem Stile verdient hat, waren Touristen eine gute Sache, sie brachten Kulturen einander näher, lernten und lehrten, dann begann der Tourismus eine Art Industrie zu werden, und mittlerweil ist es so, dass 99% der Touristen eine Qual für den Planeten sind.
Aber gut, der Planet geht sowieso unter, das ist deswegen nicht so schlimm, aber es gilt dennoch: ein guter Tourist ist nur der, der zu Hause oder wenigstens im eigenen Land bleibt.
Amen.

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Straßenkreuzer 71
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von Straßenkreuzer 71 »

dadida hat geschrieben: 24. Juni 2025 23:01
Na wenn dann alle anderen weg sind, schlag ich das Zelt in meinem Garten auf: Kühlschrank, Klo und Dusche nicht weit weg und ich hab trotzdem meine Ruhe…
…. schön kühl isses auch noch!
:wink:
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Odessa
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von Odessa »

Thaiguy hat geschrieben: 25. Juni 2025 04:12
Richtig, der Tourismus ist eine weltweite Plage.
Früher, als man mit Tourismus noch nicht Geld in großem Stile verdient hat, waren Touristen eine gute Sache, sie brachten Kulturen einander näher, lernten und lehrten, dann begann der Tourismus eine Art Industrie zu werden, und mittlerweil ist es so, dass 99% der Touristen eine Qual für den Planeten sind.
Aber gut, der Planet geht sowieso unter, das ist deswegen nicht so schlimm, aber es gilt dennoch: ein guter Tourist ist nur der, der zu Hause oder wenigstens im eigenen Land bleibt.
Amen.
Ich wohne hier 7 km von der Grenze zu Österreich entfernt. Ich meine, der Tourismus ist für die hiesige Gegend ganz sicher keine grundsätzliche Plage.
Wenn ich den Älteren zuhöre, waren die über Feriengäste sehr froh (Zubrot) und die zahlreichen FeWo-Vermieter sind es heute noch.
Ich weiß nicht in welcher Lebenswirklichkeit du lebst, aber ich sehe das bei weitem nicht so pessimistisch! Sicher gibt es auch negative Effekte, aber so pauschal und vernichtend wie du abrechnest, sehe ich es ganz sicher nicht.
Gruß Florian

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2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, two tone, Parabelfahrwerk und Toughdog adjustable - auch unter DO2FL unterwegs.

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middeldorfklaus3
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von middeldorfklaus3 »

Odessa hat geschrieben: 25. Juni 2025 18:20
Thaiguy hat geschrieben: 25. Juni 2025 04:12
Richtig, der Tourismus ist eine weltweite Plage.
Früher, als man mit Tourismus noch nicht Geld in großem Stile verdient hat, waren Touristen eine gute Sache, sie brachten Kulturen einander näher, lernten und lehrten, dann begann der Tourismus eine Art Industrie zu werden, und mittlerweil ist es so, dass 99% der Touristen eine Qual für den Planeten sind.
Aber gut, der Planet geht sowieso unter, das ist deswegen nicht so schlimm, aber es gilt dennoch: ein guter Tourist ist nur der, der zu Hause oder wenigstens im eigenen Land bleibt.
Amen.
Ich wohne hier 7 km von der Grenze zu Österreich entfernt. Ich meine, der Tourismus ist für die hiesige Gegend ganz sicher keine grundsätzliche Plage.
Wenn ich den Älteren zuhöre, waren die über Feriengäste sehr froh (Zubrot) und die zahlreichen FeWo-Vermieter sind es heute noch.
Ich weiß nicht in welcher Lebenswirklichkeit du lebst, aber ich sehe das bei weitem nicht so pessimistisch! Sicher gibt es auch negative Effekte, aber so pauschal und vernichtend wie du abrechnest, sehe ich es ganz sicher nicht.

Doch -ist hier eine Plage - oder glaubst du wir lieben hier die Staus jedes WE auf der Fernpassstrecke :rofl:

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Odessa
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von Odessa »

Frag doch mal in deinem Bekanntenkreis wer Ferienwohnungen vermietet, überleg doch mal ob manches der Infrastruktur (hier zum Beispiel: Arztpraxis, Apotheke, Lebensmittelladen, Gastwirtschaften, Konzerte, ...) nicht durch die Touristen am Leben erhalten wird, vielleicht hält sich sogar ein Krankenhaus "leichter" wenn es in der Saison genügend Wintersportverletzte gibt :wink:.

Aber ja, wenn man nur schwarz sehen will, geht das natürlich auch. Bisher war der Leidensdruck ja wohl noch nicht so hoch, dass du nach Mauretanien ausgewandert bist :aetsch: @middeldorfklaus3.
Gruß Florian

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Oidamo
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von Oidamo »

Servus,

ich glaube, dass ihr aneinander vorbeiredet.
Natürlich ist "Overtourism" in manchen Regionen ein zunehmendes und echtes Problem.

Mag sein, dass der beschauliche Chiemgau davon noch kaum betroffen ist und die Vorteile überwiegen. :wink:
Wenn ich mir allerdings die Speisekarte des "Al Dente" in Chieming anschaue und die Pizzapreise sehe, wird mir ganz anders. :roll:
Ich hab`s z.B. im Januar bei einem Ägyptentrip selbst erleben dürfen, die Führung durch den Edfu-Tempel abgebrochen und kehrt gemacht.
Dort legen täglich um dieselbe Zeit dutzende von Nilschiffen an und die Touristen werden dann ohne Rücksicht auf Verluste durch die altehrwürdigen Gemäuer "gepresst".....

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Natürlich ist das alles auch in Norwegen ein Thema

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Thaiguy
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von Thaiguy »

Odessa hat geschrieben: 25. Juni 2025 18:20
Thaiguy hat geschrieben: 25. Juni 2025 04:12
Richtig, der Tourismus ist eine weltweite Plage.
Früher, als man mit Tourismus noch nicht Geld in großem Stile verdient hat, waren Touristen eine gute Sache, sie brachten Kulturen einander näher, lernten und lehrten, dann begann der Tourismus eine Art Industrie zu werden, und mittlerweil ist es so, dass 99% der Touristen eine Qual für den Planeten sind.
Aber gut, der Planet geht sowieso unter, das ist deswegen nicht so schlimm, aber es gilt dennoch: ein guter Tourist ist nur der, der zu Hause oder wenigstens im eigenen Land bleibt.
Amen.
Ich wohne hier 7 km von der Grenze zu Österreich entfernt. Ich meine, der Tourismus ist für die hiesige Gegend ganz sicher keine grundsätzliche Plage.
Wenn ich den Älteren zuhöre, waren die über Feriengäste sehr froh (Zubrot) und die zahlreichen FeWo-Vermieter sind es heute noch.
Ich weiß nicht in welcher Lebenswirklichkeit du lebst, aber ich sehe das bei weitem nicht so pessimistisch! Sicher gibt es auch negative Effekte, aber so pauschal und vernichtend wie du abrechnest, sehe ich es ganz sicher nicht.

Ja, Ältere, natürlich, für sie war der Tourismus eine Wohltat. Ich bin auch Österreicher (Graz), Deutscher natürlich auch, ich kenne beide Länder sehr gut. In Österreich gab es Gegenden, Täler, (gibt es natürlich noch), da kam von November bis Februar keine Sonne hin (z. B. die Gegend um den Hengstpass herum). Die Leute dort hatten außer dem, was sie von ihren Tieren hatten, genau gar nix, nicht mal Pullover, um sich vor der Kälte zu schützen. Dann kamen, in den 60-er Jahren die ersten Touristen dort hin, die sehr schnell gemerkt haben, wie es dort ausschaut und die Menschen mit Mitgebrachtem (Kleidung, Transistorradios, Gummistiefel, Decken, ...) versorgt haben.

Ja, da war Tourismus eine Wohltat, DIE Rettung aus der Not. Aber erstens waren das andere Menschen als heute, nicht solche Pappnasen, die sich am Gesehenen ergötzen, Vids machen und mit ihren Autos die Landschaft und die Weiden kaputt gefahren haben, sondern solche, die auf einem befestigten Weg, und sei es ein Schotterweg, gefahren sind, bis er aufgehört hat und dann zu Fuß weitergegangen sind (die Lasten weiter getragen haben). Bei den heutigen Touristen fängt der Spaß genau dort erst an, wo der befestigte Weg aufhört.
Merkste was?

Nee, mein geschätzter Odessa (ernst gemeint!), der Tourismus ist zu einem Übel geworden. Kennst du noch Benidorm, '50-er Jahre? Oder Korallenriffe, weltweit, also wo es halt welche gibt. Oder Phuket, Spanien, ... überall das gleiche: die Einheimischen machen zwar eine Mark Umsatz mit Touristen, (wenn diese, wofür auch hier Werbung gemacht wird, nicht ihr Bier und ihre Wienerle im Glas für vier Wochen im Cruiser mitbringen), können sich aber im Gegenzuge kein Haus in ihrer Heimat mehr leisten, weil die Kosten (des beschränkten Gutes Grund und Boden) sich verhundertfacht, ihre Gewinne mit/aus dem Tourismus aber nur verzehnfacht haben.

Tourismus, zu Zeiten Goethes, und bis in die '60-er Jahre hinein, war eine edle Einrichtung. Weil man nicht genug Geld zum Reisen und Urlauben hatte. In den '70-er Jahren fing die Umweltzerstörung an, weltweit. So wie man in Norditalien (Gardasee, Comer See, Lago die Maggiore, ...) jegliches Verlassen befestigter Wege mit motorisierten Kfz ohne Sondergenehmigung unter Strafe gestellt hat, so wird das in Skandinavien kommen, auf Island, überhaupt weltweit. Ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die Letzten die Schäden des (überbordenden!) Tourismus zur Kenntnis nehmen. Auch die Türkei, wo man derzeit noch Euros braucht, wird irgendwann zu denen, die sie jetzt noch einladen, sagen, "nun, meine Herrschaften, ist Ende Gelände!"

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sendtime
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von sendtime »

Thaiguy hat geschrieben: 26. Juni 2025 04:35
Ja, da war Tourismus eine Wohltat, DIE Rettung aus der Not. Aber erstens waren das andere Menschen als heute, nicht solche Pappnasen, die sich am Gesehenen ergötzen, Vids machen und mit ihren Autos die Landschaft und die Weiden kaputt gefahren haben, sondern solche, die auf einem befestigten Weg, und sei es ein Schotterweg, gefahren sind, bis er aufgehört hat und dann zu Fuß weitergegangen sind (die Lasten weiter getragen haben). Bei den heutigen Touristen fängt der Spaß genau dort erst an, wo der befestigte Weg aufhört.
So sehe ich das auch. Erst wenn Tourismus insgesamt so funktioniert, dass Touristen nicht mehr das, was sie suchen, zerstören, indem sie es finden bzw. erreichen, wird sich das ändern. Dafür wird er aber in sehr vielen Bereichen ganz anders aussehen müssen, als das heute der Fall ist. Hoffentlich geht diese Änderung schnell genug, sonst gibt es in vielen Gegenden bald nicht nur keinen Tourimus mehr, sondern die dort lebenden Menschen flüchten vor dem Wetter bzw. Klima in erträglichere Breitengerade.

In Zukunft wird man wohl anders reisen, das muss aber ja nichts schlechtes sein. Ich finde zum Beispiel kleine, buchbare Unterkünfte auf Campingplätzen (Holzfass oder -hütte, Glamping-Zelt, Tiny House, etc.), die ggfs. die sanitäre Infrastruktur des CP zu nutzen, einen super Kompromiss. Durch die Reduzierung auf schlafen, wohnen (mehr oder weniger) und ggfs. noch kochen sind solche Unterkünfte preislich oft relativ bezahlbar. Vor allem im Vergleich zu den Alternativen Fahrzeug-Camping (egal ob geliehen oder eigenes!) oder Hotel. Gleichzeitig braucht man kaum Campingausrüstung, teils gar keine. Der ökologische Fußabdruck dürfte ganz gut sein, wenn man bedenkt, dass man statt mit einem Wohnmobil (welches auch immer) mit jedem beliebigen Fahrzeug und mit viel weniger eigener Ausrüstung reisen kann. Auch mit dem Rad ist sowas ja sehr viel bequemer als ein Zelt und es erpart einem noch den Kauf und Transport desselben, wodurch man leichter und angenehmer unterwegs ist.

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middeldorfklaus3
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von middeldorfklaus3 »

Suppi-Jetzt wird es nach dem thread eine Schwemme an Verkausangeboten für worldcruiser , selbstausgebauten weltreise LC usw geben und die Preise für diese Autos werden inflationär sinken da heisst es dann zugreifen und die psychologischen Beratungszentren werden von den Verkäufern überlaufen werden-

Ganz im Ernst-würde doch langen wenn sich jeder so auf Reisen benimmt wie man es gerne hätte wenn der Reisende bei einem selbst um die Ecke steht-wir aus dem forum könnten mit gutem Beispiel vorangehen und damit andere vielleicht zum Nachahmen animieren

Der thread ist jetzt wie Nena :Völlig losgelöst

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Hiasl
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von Hiasl »

middeldorfklaus3 hat geschrieben: 26. Juni 2025 13:41
Der thread ist jetzt wie Nena :Völlig losgelöst
Peter Schilling ... (Major Tom :lol: )
GRJ76 und HZJ80 :D , vorher HZJ 71 und HZJ 78

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middeldorfklaus3
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von middeldorfklaus3 »

Hiasl hat geschrieben: 26. Juni 2025 13:53
middeldorfklaus3 hat geschrieben: 26. Juni 2025 13:41
Der thread ist jetzt wie Nena :Völlig losgelöst
Peter Schilling ... (Major Tom :lol: )
Ups :rofl: ist ja noch älter das lied

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df4ij
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von df4ij »

Die Menschen haben zu viel Freizeit, zu viel Geld und arbeiten zu wenig.



sagt ein Rentner, Gruss Uli

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onkel
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Re: Norwegen 2025 - Wer hört das Gras wachsen zur Womo-Schwemme?

Beitrag von onkel »

Ein Klinikaufenthalt wäre noch eine Geheimtipp , spart Sprit , Co2 und es gibt noch Vollpension …..
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

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