Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

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Bondgirl
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Bondgirl »

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IMG_4917.jpeg
Ich rede von den Blechen, die jahrzehntelang für Därr Expeditionsservice hergestellt wurden, Nix Second Hand. Die gab es vom Woick in zwei verschiedenen Stärken, so wie wir sie beim Därr verkauft haben und etwas dünner.
Gruß,

die Anna 🦈

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Bondgirl
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Bondgirl »

Da es weder den Expeditionsservice noch den Woick noch als Ladengeschäft und GmbH gibt kann man darüber ja heutzutage sprechen :)
Gruß,

die Anna 🦈

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nnw3
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von nnw3 »

Hi zusammen,

auch wenn ich anstoße (weil nicht "der quasi Standard") - hat jemand Erfahrungen mit diesen Boards?
Diese lassen sich auch sehr gut stapeln:

Onyx Boards


Danke schon mal
Gruß Udo

Kein Weg ist zu weit für eine gute Abkürzung

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Dotzi
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Dotzi »

Guten Morgen zusammen, wenn auch nicht aus Kunststoff, möchte ich ergänzend zu den Alublechen noch die GMB hinzufügen, die eine sehr gut profilierte Oberfläche aufweisen und insb. bei nassen Bedingungen den Reifen mehr Halt geben. Diese sind auch gut stapelbar. Ich habe 2 davon und 2 Därrbleche, abwechselnd am Hilux und am Unimog. Ab und zu umdrehen und geradebiegen, bin sehr zufrieden.
Viele Grüße,
Jochen
Hilux 2,5D4D DoKa 120 PS, EZ 12/06, 235/85R16 Mt´s auf Serienfelgen, Sperre hinten, AHK, Wohnkabine mit Aufstelldach, Standheizung, cold area package,Edelstahl-UFS,Schnorchel. Twinstick-VTG Geräteträgerstoßstange 2" vorne. 4,56er Achsen, VA-Sperre.
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Lender
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Lender »

Den Onyx/Oryx würde ich nicht trauen.
Relativ leicht mit 4.7kg (Maxtrax 6.8kg, Tred Pro 8kg) und wirken sehr kostenoptimiert. Jedoch nur meine subjektive Einschätzung aufgrund der Bilder und dem Beschrieb "nicht zum Brückenbau geeignet aber im Wüstensand und Off-Road einfach spitze".
Im Sand können die genauso verbogen werden wie beim Brücke bauen.
Gruess Leon

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middeldorfklaus3
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von middeldorfklaus3 »

Bondgirl hat geschrieben: 24. August 2025 20:01
IMG_4917.jpeg
Ich rede von den Blechen, die jahrzehntelang für Därr Expeditionsservice hergestellt wurden, Nix Second Hand. Die gab es vom Woick in zwei verschiedenen Stärken, so wie wir sie beim Därr verkauft haben und etwas dünner.
Hi ich hatte beim Därr also bei Dir :wink: mal etwas dickere Sandbleche aus Aluminium gekauft ( es waren immer nur wenige davon mal da ) -waren nicht original Därr Bleche -etwas schwerer als die Därr und noch mit den Hacken.-Haben wir dann abgeflext -weisst du noch was das für Material ist ? Die Dinger haben bis jetzt durchgehalten ohne sich zu verbiegen

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Serge
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Serge »

nnw3 hat geschrieben: 25. August 2025 12:02
Hi zusammen,

auch wenn ich anstoße (weil nicht "der quasi Standard") - hat jemand Erfahrungen mit diesen Boards?
Diese lassen sich auch sehr gut stapeln:

Onyx Boards


Danke schon mal
Die hatte ich im Shop in den Händen.
Wie lange die filigranen Kunstoffprofilchen bei einem Einsatz halten werden, kann man sich leicht vorstellen...
Le temps ne fait rien à l'affaire.

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Bondgirl
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Bondgirl »

Duraluminium sollte das gewesen sein.

Wenn man versucht mit dem Zeug Brücken zu bauen, egal ob Kunststoff oder Alu biegt sich das auf jeden Fall durch. Egal ob Aluminium oder Kunststoffblech. Als Brücke eignen sich nur diese Rasterboards, wie man sie auch im Gerüstbau verwendet. Nachteil: sehr scharfkantig und wahnsinnig schwer. In den letzten Jahren hatten wir die auch beim Därr verkauft und mein Auto parkte vor der Tür in Verschränkung auf einem dieser Boards. Muss ich mal schauen, ob ich noch ein Foto finde. Zum Reisen ein bisschen schwer.
Gruß,

die Anna 🦈

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Bondgirl
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Bondgirl »

Bei qualitativ hochwertigen Kunststoffboards oder Alu Blechen ohne gefaltete Sicken passiert beim verbiegen nichts. Man fährt einfach umgedreht noch mal drüber wie hier schon mal erwähnt. Deshalb hatten die Bleche auch keine gekannteten Sicken.
Gruß,

die Anna 🦈

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Dotzi
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Dotzi »

Nochmal guten Morgen, bzgl. Brückenbau sind die GMB zumindest bedingt geeignet, da sie über 5 gekantete statt 4 gerundete Sicken verfügen. Klappt beim Lux mit knapp 3 to gerade noch so.
20250825_110704.jpg
20250825_110640.jpg
Viele Grüße,
Jochen
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GRJ78
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von GRJ78 »

Die GMB Dinger kosten ja auch richtig Geld
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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Bondgirl
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Bondgirl »

Können in den Kanten aber auch brechen, schon gesehen.
Gruß,

die Anna 🦈

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Odessa
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Re: Stabelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von Odessa »

eleFantlTours hat geschrieben: 23. August 2025 12:29
Hallo Zusammen,

da gibt es ja nun schon einige sehr "starke" Meinungen...
Mich würden sehr die Hintergründe interessieren.

Was ist so schlecht an billigen Chinabrettern? Brechen die, splittern die, haben die schlechtere Traktion?

Wir haben ein paar alte Luftlandebleche am Karren, die haben wir ein paar mal (vielleicht 15-20x) verwendet und 1-2 mal in 15 Jahren hätte ich mir noch ein paar mehr gewünscht... dafür noch ein paar leichte, billige Plastikboards auf Dach zu schnallen scheint mir eigentlich ganz angemessen.

Lasst uns doch mal die Diskussion wer sein Geld wann, warum und für was ausgibt außen vor lassen und lieber mal Argumente austauschen.

Was spricht für/ gegen billige Bergeboards? Nachteile, Risiken etc..

Viele Grüße an Alle!
Hier noch der Test vom Explorer-Magazin:
https://explorer-magazin.com/technik/sa ... du6iO8QwjI

Fazit: Bei den Kunststoffbrettern "gewinnt" das Tred Pro. Hinsichtlich der UV-Beständigkeit ist das aber wohl eh etwas schwierig bei den Plastikbrettern.
Gruß Florian

---------
2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, Gobi-X Premium Bar hinten, two tone, Parabelfahrwerk mit Toughdog adjustable und Torsendifferentialen

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onkel
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von onkel »

Schade , dass kein Originales Sandblech getestet wurde .
Wer ist der Gesamtsieger ?
Gruß Onkel

https://youtu.be/6kP-xraRWOk?si=KNt9yUve_ZrCcgao

HZJ 78 Crocodile Face
Auf 2 Rädern bevorzuge ich auch Stahl statt Plastik :
http://www.bmw-r35.de

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quadman
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von quadman »

Meine Woick Bleche sind schon 20 Jahre alt sehen aus wie neu. Nutze ich nur, um mit dem ATV auf den Dranhänger zu kommen :lol:
Meine GMB mount habe ich benutzen müssen, ausser als Klapptisch für die Kuchen Bar :wink:
Und Ostern zum See habe ich mich einmal festgefahren, da hat 1min schaufeln gereicht 8)
Für so kurze schwarze günstige Plaste Bretter, wäre ich der richtige Kandidat :biggrin:

Gruß Stefan

@Dotzi sieht aus wie ein CP auf Island, deine Bilder...
Hilux 2.5 xtracab, 235/85R16, Snorkel, OME schwer, Webasto ThermoTop, Tempomat, Zusatztank, Alu UFS, ARB-bar, Dachkonsole und ein gullwing mobile workshop canopy.
Hilux 2.4 xtracab duty, 235/80R17, Snorkel, Ironman HD, Tempomat, Zusatztank, Dachkonsole, Alu UFS und eine graugrüne Wohnkabine.

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cgrab
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Re: Stapelbare Kunststoff Recovery Boards

Beitrag von cgrab »

Ich habe noch vier Stück der von Därr verkauften Original Landungsbleche aus Alu, Haken abgeflext. Bei Nässe oder Schlamm wenig hilfreich, da sehr rutschig, aber zur Lochüberbrückung kann man sie übereinanderlegen. Meine Fahrzeuge waren aber auch immer unter 3,5t.
cgrab

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