2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

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pan51
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von pan51 »

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Hm, ich glaube, hier kann man nur in die Schusslinie geraten, wenn man sich beteiligt. Finde das Thema aber nicht uninteressant, also direkte Antwort auf Roberts Fragen:
RobertL hat geschrieben: 18. Oktober 2025 20:34
Welche Punkte sind das also, die mich interessieren?

- wie werden sich im näheren Vorfeld von 2035 die Preise der Verbrenner-Neufahrzeuge entwickeln?

Steigen. Kleine Fahrzeuge stärker also große. Dahinter steht die Annahme, daß sich nicht alle das günstigste E-Auto leisten können, anders als das günstigste Verbrenner-Auto. Weitere Annahme: E-Auto noch teurer als Verbrenner.

- wie werden sich im näheren Vorfeld die Preise der Verbrenner-Gebrauchtfahrzeuge entwickeln?

Steigen. Kleine Fahrzeuge und große, in geringerer Stückzahl gefertigte (Sammlerobjekte).

- welche neuen Verbrenner sollte man in der nahen/mittler Zukunft kaufen um möglichst lange ein Fahrzeug mit guter Ersatzteilversorgung zu haben?

Würde vermuten, weltweit verfügbare Volumenmodelle mit langer Produktionsdauer. Toyota Corolla, RAV4, Ford F-150.

- wird sich in der EU eine Ersatzteilindustrie etablieren, die sich um eine gute Versorgung der im Markt befindlichen Fahrzeuge kümmert?

Jein. Spezialisierte Firmen werden sich - oder sind schon - etabliert, die in der Lage sind, kritische Teile wie bspw. Displays und Steuergeräte zu reparieren. Die Verfügbarkeit von defekten Einheiten ist aber endlich.

- soll man sich echt alte Kisten kaufen, bei denen es jetzt schon Probleme mit der Ersatzteilversorgung gibt?

Nein. Aber alte Kisten mit ordentlicher Ersatzteilversorgung und simpelster Technik. Käfer bspw. oder ne Ente.

- wie werden sich die Treibstoffpreise entwickeln?

Steigen. Peak-Oil hat damit nichts zu tun, es wird immer noch eine Lagerstätte gefunden. Nur die Förderung daraus wird aufwändiger und teurer. Rohöl nebenbei nicht nur Grundstoff für Benzin sondern auch die meistverwendeten Kunststoffe. Steuern als "Strafe" könnten noch hinzukommen.
Die Menschheit wächst, der Wohlstand wächst, es gibt also immer mehr Konsumenten von Erzeugnissen, deren Grundstoff Rohöl ist.


- wird der Gesetzgeber den Betrieb von Verbrennern strikt einschränken bzw. verbieten?

Nicht direkt. Wird indirekt passieren über Erhöhungen bei Versicherung und Benzin/Diesel sowie Fahrverbote zu bestimmten Zeiten, "Umweltzonen" usw. usf. Es gibt beinahe unendliche Möglichkeiten. Oldtimerbesitzern werden großzügige 24 Fahrtage pro Jahr zugestanden, weil der Sinn ja erhaltenswertes Kulturgut und nicht tägliches Fortbewegungsmittel ist bspw.
Ideen? Keine konkreten, weil es zu viele Variablen gibt, die man nicht abschätzen oder beeinflussen kann. Mein Fuhrpark ist seit 2023 komplett, denke ich. Evtl. noch einen E-Scooter, um zum Bahnhof zu fahren, wenn ich mal nach Frankfurt rein muss. Freiwillig fahren wir da nicht mehr hin. Aber das ist ein anderes Thema...

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ChristianNO
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von ChristianNO »

AlpenCruiser hat geschrieben: 18. Oktober 2025 22:21
Ich bin nicht ganz sicher, ob alle Fragen hierzu bereits geklärt sind.
  • Kennt jemand von uns eine Berechnung, wieviel Strom durch die Strominfrastruktur fliessen muss, falls alle Bürger auf Elektroautos und Wärmepumpen umgestellt haben ? Bei uns gab es vor gut einem Jahr mal einen unterirdischen Kabelbrand, weil da mal kurz etwas zu viel Strom geflossen ist und anscheinend auch eine Sicherung nicht ausgelöst hatte. Aber bei uns sind noch relativ wenig Elektroautos.
    Stromproduktion ist das eine - Stromverteilung das andere. Eine Stromverteilung upzugraden, erfordert zeitaufwändige und teure Tiefbaumassnahmen.
Was man dabei nicht übersehen sollte ist, dass mit jedem Liter Kraftstoff in der Produktion auch 1 bis 1.5kwh Strom einher geht. Dabei ist nicht
die Energie gemeint, die zum Raffnieren gebraucht wird.
Dh. heisst nur bzgl. des Überganges von Verbrenner zum E werden nicht plötzlich Unmengen an Energie "neu" gebraucht, die nicht vorher auch
schon nötig waren.
Klar ist, dass sich der Verbrauchspunkt verschiebt......also mit der Zeit nicht mehr zentriert irgendwo in der Raffinerie, sondern in der Fläche.
Es sollte aber auch der Tankstellengedanke beim Laden der einfachen Realität weichen, dass man nicht erst läd wenn die Batterie auf der
letzten Kwh ächzt, sondern dass die im Alltagsbetrieb einfach unterwegs und nebenbei passiert......grösstenteils zuhause aber auch irgendwie beim
Parken.....entsprechende Entwicklung der Infrastruktur vorausgesetzt.
Infrastruktur heisst dann aber auch nicht, dass an jedem Parkplatz nen 150kw-Lader steht, sondern zB solche kleinen unauffälligen Lader, die im
Bordstein integriert sind (s. Rheinmetall). Da reichen 3kw / 7kw völlig aus, um den Tagesbedarf zu stillen, sofern überhaupt nötig und man nicht
über Nacht zuhause läd.

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Moosi
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von Moosi »

Ich glaube ich kann an Fakten nicht wirklich was sinnvolles beitragen. Aber das lesen der Beiträge hat mir noch einige neue Perspektiven und Fakten aufgezeigt. Einige die ich teile, aber auch welche wo ich den Kopf schüttle.

Ich meine man muss kühlen Kopf bewahren und darf sich nicht von jeder einzelnen Meldung kirre machen lassen und auch mal aus der Überblickspersektive beleuchten warum mir gerdae der/die jetzt das vermitteln will. Plötzlich sieht man dann Zusammenhänge, die aus einzelenen Mosaikteilen eben nicht erkennbar sind.

1. Einfach mal ein paar Gedanken aus dieser Perspektive von mir:

Gerade in diesen unsicheren Zeiten mit maximalen Verwerfungen und Verunsicherungen in sehr kurzer Zeit kann doch keiner sagen was überhaupt in ein paar Monaten ist. Was 2035 ist sowieso nicht.

Für alle die eine gewisse technische Affinität haben zeichnet sich ab dass es auf die zentralen Fragen (was geht wann und wie) das Problem zu lösen nur wenige tatsächliche Antworten gibt.

Natürlich spielt auch Big Money und faktisch alle Länder außerhalb von D eine Rolle, die natürlich auch denen nutzende Meinungen bei Politik und Menschen etablieren möchten. Sieht man auch am (un)green Deal z.B. an der Kernkraft.

Ich halte als Techniker nichts von Kernkraft, da eben technisch schwer beherrschbar und im Ernstfall maximaler Schaden. Aber ohne Kernkraft wird die benötigte Menge an Strom bei einem Maximalumbau (Heizen/Kühlen/Mobilität/KI/usw.) bald nicht mehr 24/7 verfügbar sein, da der Verbrauch schneller explodiert als regenerativ erzeugbar ist und dann noch das weitgehend ungelöste Problem der Stromspeicherung.

Da die "Anderen" (auch EU) erkennbar den Weg von D nicht mitgehen müssen wir uns darauf einstellen, dass wir einfach als Vorbild nicht wahrgenommen werden.

Es könnte passieren das D immer stärker in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät. Sobald nicht mehr genug Geld da ist um die Sozialsysteme aufrecht zu erhalten beginnt eine für D Zerreißprobe, an deren Auswirkungen am Ende wir gar nicht denken wollen.

2. Was habe ich daraus gemacht:
Ich versuche mit eigener Bevorratung maximal unabhängig von zentralen, zukünftig nicht einschätzbaren, Strukturen der Energieversorgung zu bleiben. Mir war es eine teure Lehre den Fehler begangen zu haben Erdgas von den lokalen kommunalen Stadtwerken zu beziehen. Die verkaufen mir nur noch ein paar Kubikmeter Wasser und nie wieder irgendwas anderes. Das kommt davon wenn man Neukunden viiiel bessere Preise gibt als den Bestandkunden. :angryfire:

Nachaltig handeln. Also Dinge mit langer Nutzbarkeit und hoher Zuverlässigkeit und langer Ersatzteiversorung. Also nur bei großen möglichst weltweiten Herstellern, die wirtschaftlich gesund sind und mit Hirn ihre (nicht die von irgendwelchen politischen Influencern gehypte) eigene Strategie verfolgen. Leider gibt es immer weniger made in Germany das diesem Anspruch gerecht wird.

Auf das Auito bezogen ist es ein Diesel mit noch prognostierter Nutzungsdauer von > 10 Jahren. Komplett versiegelt in Eigenregie. Maximal Diebstahlgeschützt in Eigenregie. 2 Wachhunde mit großem Hunger. 1000 Liter Tank mit HVO100 in der Scheune. Also insgesamt betrachtet ein niedriger CO2-Fussabdruck. Wahrscheinlich bei dann vielleicht 20 Jahren Haltedauer niederiger als ein heutiges E-Auto mit nur 8 Jahren Batteriegarantie. Ob mir den noch jemand in 20 Jahren abkauft dürfte für mich keine Bedeutung mehr haben. Kommt darauf an wie sich die Märkte im nahen oder mittleren Osten positionieren.

Ultrakurzstrecke, zur Materialschonung, mit E-Scooter solange es gesundheitlich noch geht. An zu kalten Wintertagen ein Polo Benziner mit 5 - 6 Liter Verbrauch.

Frei nach Udo Lindenberg:
Ich mach mein Ding, egal was die anderen Schwachmaten sagen...

PS: Hab schon ein paarmal editert, da ich mich wegen der Rechtschleibfähler scheme.
Zuletzt geändert von Moosi am 20. Oktober 2025 14:17, insgesamt 8-mal geändert.

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HJ61-Freak
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von HJ61-Freak »

Was noch nicht erwähnt/diskutiert wurde: Bis 2035 wird die Entwicklung des Flux-Kompensators dank KI die Serienreife erlangt haben. Damit werden sich die meisten der hier aufgeworfenen Fragen beantwortet bzw. erledigt haben. :wink:

Will sagen: Gut 10 Jahre technische Entwicklung beinhalten auch einen - mittlerweile - extrem hohen Prognosespielraum!

Gruß

Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer, 35x12,5R15 auf 8,5x15 ET -35, pneumatische gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, optimiertes Verdichterrad, Recaros m. Schwingkonsolen, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente, 3"-Abgasanlage inkl. Eigenbau-turbine-outlet, Sidepipe

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netzmeister
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von netzmeister »

Gestern dachte ich (wider besseres Wissen und entgegen aller Erfahrung) noch, wir schlittern haarscharf am Üblichen vorbei. Nun ja, einen Versuch wars wert. Aber vielleicht kehren wir nach diesem kleinen Umweg über Weltpolitik, Klimaforschung, Energieversorgung, Notfallbevorratung zurück zum ursprünglichen Thema.

Ich werde die nächsten Tage immer nur abends reinschauen können. Schaut bitte, dass es nicht ausartet.
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dadida
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von dadida »

RobertL hat geschrieben: 19. Oktober 2025 21:55
dadida hat geschrieben:
Welches Fahrzeug man heute kaufen soll, um sich für diese Zeit zu rüsten? 10 Jahre im Voraus denken? Ehrlich?
Hat jemand diese Frage gestellt? Ehrlich?
RobertL hat geschrieben: 18. Oktober 2025 20:34
- welche neuen Verbrenner sollte man in der nahen/mittleren Zukunft kaufen um möglichst lange ein Fahrzeug mit guter Ersatzteilversorgung zu haben?
Hallo Robert,
du hast jetzt gefragt, welches Fahrzeug du dir demnächst (nahe Zukunft) oder in ein paar Jahren (2-3?, mittelfristig; so interpretiere ich das einigermaßen, kann man drüber diskutieren) anschaffen sollst, um nach dem Verbrenneraus in 10 Jahren gerüstet zu sein. Ich habe das so verstanden, dass du diese Frage gestellt hast, ja. Wenn ich das mißverstanden habe, sorry.
Dieter
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dadida
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von dadida »

und zum Thema Meeresspiegel, ganz aktuell von heute Mittag:
https://www.tagesschau.de/wissen/klima/ ... e-100.html
(ohne Wertung)
Dieter
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Odessa
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von Odessa »

dadida hat geschrieben: 20. Oktober 2025 16:44
und zum Thema Meeresspiegel, ganz aktuell von heute Mittag:
https://www.tagesschau.de/wissen/klima/ ... e-100.html
(ohne Wertung)
Dieter
Die Studie untersucht ja die letzten 12.000 Jahre. Wenn der jetzige Anstieg der stärkste der letzten 4.000 Jahre war, dann gab es wohl im Betrachtungszeitraum noch stärkere Anstiege.
Aber klar richtig reißerisch wird der Titel nur im Superlativ. Alles muss zur Zeit am stärksten, am schnellsten, am schlimmsten sein :(.
Gruß Florian

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holefire
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von holefire »

Diese Studie besagt das der Meeresspiegel in den letzten 30 Jahren um 1,51mm gestiegen ist! 1,51mm!! Und das aufgrund von Modellrechnungen, welche ja in der Vergangenheit gerne komplett daneben lagen.
Dafür soll jetzt ein Verbrennerverbot her und das deutsche Wirtschaftsdegrowing gerechtfertigt werden? Unterdessen tauchen Historiker vor den Küsten Ägyptens und Italien in 30m Tiefe in versunkenen Städten rum…
Kannste dir nicht ausdenken…
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Jo717
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von Jo717 »

Nein, nicht in den letzten 30 Jahren um 1,51mm, sondern 1,51mm pro Jahr....
Viele Grüße
Johannes

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Odessa
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von Odessa »

Im Artikel steht "durchschnittlich 1,51 mm". Das ist - so meine ich - als jährlicher Anstieg gemeint @holefire. Mir geht es nur um korrekte Zitate :wink:.
Gruß Florian

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pan51
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von pan51 »

holefire hat geschrieben: 20. Oktober 2025 18:17
Diese Studie besagt das der Meeresspiegel in den letzten 30 Jahren um 1,51mm gestiegen ist! 1,51mm!! Und das aufgrund von Modellrechnungen, welche ja in der Vergangenheit gerne komplett daneben lagen.
Pro Jahr. Die NASA sagt sogar mehr als 3mm / Jahr: https://earthobservatory.nasa.gov/image ... level-rise

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Jo717
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von Jo717 »

siehe letzter Sachstandsbericht IPCC, der Anstieg des Meeresspiegels pro Jahr hat sich allein in den letzten 50 Jahren fast verdreifacht. von ca 1,3 mm/Jahr auf ca 3,7 mm/Jahr.
Tendenz weiter stark steigend.

Siehe auch der von Peter (Oidamo) zitierte Bericht des BR.

Da darf sich jeder seinen Reim drauf machen.
Viele Grüße
Johannes

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holefire
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von holefire »

Recht habt ihr, hab Ich überlesen.
Ja und nun? Was sagt uns die Studie in Bezug zum thread Thema?
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RobertL
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von RobertL »

Also ich bin raus hier, hab keine Lust auf Meeresspiegeldiskussionen in diesem Thread etc. Danke an jene, die nützliches zu meinen Themen beigetragen haben.
lg Robert

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netzmeister
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Re: 2035 - ein Blick in die Kristallkugel. Ein Versuch!

Beitrag von netzmeister »

netzmeister hat geschrieben: 20. Oktober 2025 13:44
Aber vielleicht kehren wir nach diesem kleinen Umweg über Weltpolitik, Klimaforschung, Energieversorgung, Notfallbevorratung zurück zum ursprünglichen Thema.

Hat ja gut funktioniert.

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