TobiMi hat geschrieben: 31. Januar 2026 20:14
Ich habe auch keinen Zweifel, dass man sowas für weniger Geld hinbekommen kann.
Nur ich halt nicht...
Sollte kein Vorwurf sein. Er kauft die Komponenten zusammen und macht ein Plug'n'Play Teil draus, es sieht gut aus, funktioniert. Bei der Preisbildung muss er irgednwie "Entwicklung" einfliessen lassen und wenn er die Dinger verkloppt, dann auch Steuern bezahlen und wahrscheinlich Gewährleistung geben.
In den USA haben sie auch einfach eine andere "Hemmschwelle" hinsichtlich des Preises, da kostet quasi alles ab 100USD.
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass er da hat irgendwas in China entwickeln lassen, etc. pp. Diese Wandler sind Massenware und kann man im Prinzip auch selbst bauen. Sehen dann nicht so schoen aus.
Wenn das Ding vergossen ist, kommt man natuerlich nicht mehr ran, ist dann aber IP68.
Vielleicht hat er sich paar von den Dingern mit definierter Spannung liefern lassen. Die werden ja idR in der Ausgangsspannung (und Abschaltstrom ) justiert, deswegen gibts da welche, die machen 48V und andere 24V usw usw.
Da wird dann halt ein anderer Widerstand gesetzt (oder es ist eh ein Poti verbaut).
Ich nutze die DC-DC-Wandler auch wenn ich mal andere Spannungen brauche, zb. 5V für manche Komponenten, die eigentlich an USB-Netzteilen hängen, ich steuere ein Ventil mit 6V an, damit es weniger Strom zieht, usw.
Wer selber basteln will/kann, der kann sich aber auch einen DC-DC-Wandler kaufen (offen) und dann selbst bestimmen, was da am Fenster ankommen soll.
ABER, wenn da bei mehr oder weniger geringen Stroemen nur noch paar V ankommen, dann liegt des Problem in der Verkabelung auf dem Weg, schlechte Stecker, etc. pp. Wenn man dann einfach einen Wandler hinten ran klemmt, dann zieht der mehr Strom (damit er die Ausgangsspannung liefern kann) und mehr Strom über schlechte Leitungen: Es wird warm.