Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Für alles, was sonst nirgends reinpaßt...
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basticsl
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Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von basticsl »

Servus zusammen

Verständlich wenn es hier jetzt nicht ganz neutral ausgeht, sind ja auch im Buschtaxi Forum 😊 aber mal ein Frage in die Runde.
Ich beschäftige mich aktuell etwas mit einem neuen Fahrzeug, etwas höheres, es soll wieder geländegängig werden (kein Hardcore dafür hab ich mein Spaßgerät RZR), für Hin- und wieder Camping taugen, Anhängertauglich und ein Daily sein.
In meinem Kopf schweben verschieden Möglichkeiten:
- LC 250 (mit Innenausbau wo man mal 1 oder 2 Nächte schlafen kann, ansonsten mit Dachzelt)
- Hilux (mit Absetzkabine)
- VW Bus mit Allrad bzw. eine V-Klasse mit Allrad und Aufstelldach
-
Jedes Fahrzeug hat jetzt natürlich seine Vor- und Nachteile: Optik, OffRoad Möglichkeiten, Schlafmöglichkeit allein und mit Sohn, Preis, Coolness usw.
Persönlicher Geschmack spielt natürlich immer ne Rolle und lässt sich nicht diskutieren.

Mich würde jetzt interessieren was ihr so für Vor- oder Nachteile seht bzw. eure Kriterien wären, vielleicht kommt der ein oder andere Aspekt auf an den ich noch nicht gedacht habe.


Gruß
Basti

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se7en6
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Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von se7en6 »

Hallo Basti

Ich denke, dass du hier zu jedem Fahrzeugtyp massenhaft Kommentare zum Lesen hast.

Deine Anfrage finde ich zu schwammig.

Das Pickup scheidet für mich aus. Eine Absetzkabine für hin und wieder 1-2 Tage camping? 🤔 Damit machst du doch eher Langzeitreisen.

Habt ihr Kinder, die mitfahren, oder alleine, oder zu zweit?

Nimm eine V-Klasse mit Allrad im camping trim, das heisst dort "marco polo", oder? (Bin gerade nicht informiert was die aus dem Katalog anbieten). Dazu anständige Reifen und Unterbodenschutz. Wenn das Budget das hergibt kannst du da auch noch was ins Fahrwerk stecken für eine Höherlegung. Das sollte reichen für die meisten Pisten in der EU.
Wenn dir das zu niedrig und straßentauglich ist, dann wirst du am J25 sicher glücklicher werden. Der ist universeller einsetzbar als VW Bus und V Klasse.

Wenn viel Kurzstrecken, dann Benziner. Wenn viel Langstrecken mit Hängerbetrieb, dann eher Diesel.

Was ist dir sonst wichtig? Reparierbarkeit und low tech Qualitäten scheinbar nicht, oder? Geht es dir mehr um die Karosserieform und die Aufbauart, als um das rein Technische dahinter?
(Λ) LEON-ΙΔΑΣ オフロード سعودي spec J76

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GRJ78
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Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von GRJ78 »

Ich fang mal hinten an - VW Bus/V-Klasse:

Ultrateuer im Unterhalt/Werkstattkosten/Reparaturen wenn man immer brav zum Stern/NL geht.

Eigene Erfahrungen in der Family mit W639 MP 4matic und V250 4matic Familienkutsche
Beide als junge Sterne gebraucht gekauft mit wenigen Zehntausend KM. Jetzt>240 tkm der W639, der V250 knapp um 100 tkm aktuell

Der 639 war im Vergleich zu der aktuellen V-Klasse quasi ein Billigheimer was die Kosten anging. Der 250er frisst Reifen ohne Ende und fast jeder Service verschlingt Unsummen, Elektronikprobleme, elektr Handbremse etc
Fährt dafür sehr souverän wie ne Limousine…
Wer die laufenden Kosten schlucken kann, ok.
Motoren/Getriebe sind gut. Kann man auch länger fahren >200 tkm

VW kenne ich viel großen Ärger nur aus dem Bekanntenkreis, sobald Leasingende weg damit - Nur Ärger, auch mit den Motoren/Getriebe. Reparaturen ebenfalls sehr teuer. Zufrieden/ happy kenne ich da wirklich niemanden. Auch niemanden der nen aktuellen Bulli über 150 tkm freiwillig behalten will…
2 Bullies laufen in der Family, an denen ist dauernd was, obwohl beide neu als Leasingkutschen kamen….

Hilux
Wäre ich vorsichtig, Alltagsauto nur auf dem Land ansonsten ist der zu lang und Gepäck entweder dreckig oder nass ohne Hardtop. Das Abgasgedöns macht oft Ärger bei nicht artgerecht Haltung oder einfach wenn man Pech hat.
viewtopic.php?t=84737&hilit=nie+wieder
Sitzposition muss man mögen…

LC250 teuer und viel zu viele Assistenzsysteme. Man sitzt deutlich besser als im Hilux. Fährt gut, wenn man offroaden will, geht das, man muss bissi auf das Plastik untenrum aufpassen.
Schlechter bis kein Korrossionschutz - unbedingt bei Neukauf nacharbeiten.

Vermutlich langfristig der beste Werterhalt, immer versuchen einen reinen Diesel ohne Hybrid zu bekommen! Image eher neutral, kaum einer weiß was die Schüssel neu kostet…
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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dadida
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Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von dadida »

Meine Erfahrungen Hilux mit Kabine
- Hilux (Doka 2011) selbst war ein prima Fahrzeug, On- und Offroad PKW-Komfort (anfangs Serie, später mit OME-Federn und -Dämpfer)
- allerdings mit seinen 5,20 m Länge im Alltag etwas unhandlich und
- mit den ich glaub 700 kg Zuladung für Kabine und 4 Personen grenzwertig
- Unterhaltskosten waren durchschnittlich, Verbrauch mit ca. 10-11 l querbeet (235/16er Reifen, mit/ohne Kabine) völlig OK
- ohne Hardtop oder Deckel ist der Kofferraum kaum nutzbar für Alltag (Einkäufe etc.)
- dafür gut für Brennholz o.ä. :-)
- für eine Absetzkabine braucht man Platz und Hebemöglichkeit
- das Konzept einer vom Führerhaus getrennten Kabine hat uns persönlich nicht überzeugt; andere sehen das natürlich anders

Nachdem die Kinder aus dem Haus sind, reicht mir ein Defender mit Aufstelldach für Alltag und Reisen völlig aus.

Am Besten hat mir - mit 2 Schulkindern noch - unser alter T3 Syncro gefallen mit Westfalia Ausbau und hohem Aufstelldach; war für Alltag, Reisen und Wüste der beste Kompromiss. Aber was entsprechendes in Neu finden?!

Dieter
Wenn jemand ein Problem mit dem hat, was ich schreibe, ist das ihr/sein Problem, nicht meins :biggrin:

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basticsl
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Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von basticsl »

dadida hat geschrieben: 23. Februar 2026 14:58
.
.
.
Dieter
So ungefähr denk ich auch grad.
Hilux 2015er hatte ich auch mal paar Jahre, ist cool aber unpraktisch, vorallem mit Kinder
Denke auch dass eine Kabine etwas sehr Luxus wäre für die paar mal.
Landcruiser hatte ich auch schon, war nur mit dem J15 unzufrieden, vom 250er erhoff ich mir aktuell mehr, Probefahrt etc ist aber noch nicht gemacht.
Bus wird am praktischsten sein aber ist halt auch ein Bus, wir hatten bereits mal ein V250 mit Allrad aber ohne Klappdach, also kein Marco Polo. War ein gutes Auto, viel Platz, wenig Verbrauch, dafür Mercedes Kosten.

Ein LC oder Hilux würde mir da optisch schon mehr taugen.

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Stefan L.
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Registriert: 2. Mai 2019 13:41

Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von Stefan L. »

Bei MB und VW wäre ich auch raus. Aktuelle Hilux und 250 haben auch das Abgas Gedöns, aber insgesamt scheint Toyota die Technik besser im griff zu haben - du hast ja auch bis 15 Jahre oder 250.000 km Garantie wenn du bei Toyota die Kundendienste machst.

Also bleiben 250er und Hilux.

Hilux, nach meiner Erfahrung schon ohne Kabine wesentlich sperriger in engen Serpentinen/Offroad und es fehlt der Permanentallrad. Dazu ist der 250 wesentlich besser als Reisefahrzeug geeignet (Sitze, Geräuschdämmung…).

Der 250er ist halt teuer. Versichern ist ein Alptraum. Wenn du Wenigfahrer bist, für knapp 70k startet der als Turbo Benziner beim Freien Importeur (dann aber leider ohne die 15 Jahre Garantie…).

Ansonsten wäre vielleicht ein neuwertiger gebrauchter J15 noch eine Alternative. Noch wendiger, kürzer, innen nicht weniger Platz, viel weniger Assistenz Gedöns.

Grüße,
Stefan
2023er J15 2.8 Comfort, Schalter, EFS XTR Fahrwerk mit TPR-104HHE und TPR-105E, Tough Dog UCA‘s, Dotz Kalahari 8x17 ET20 mit 255/70R17 Conti CrossContact ATR (Sommer), Serienfelgen mit Yokohama V905 (Winter), Westfalia AHK mit Wechselsystem, Bison Gear Tailgate Table

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middeldorfklaus3
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Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von middeldorfklaus3 »

VW kenne ich viel großen Ärger nur aus dem Bekanntenkreis, sobald Leasingende weg damit - Nur Ärger, auch mit den Motoren/Getriebe. Reparaturen ebenfalls sehr teuer. Zufrieden/ happy kenne ich da wirklich niemanden. Auch niemanden der nen aktuellen Bulli über 150 tkm freiwillig behalten will…
2 Bullies laufen in der Family, an denen ist dauernd was, obwohl beide neu als Leasingkutschen kamen….

[/quote]


Geb ich GR78 recht

Leider sind die neuen Bullis von VW nicht mehr gleichzusetzten mit dem T4 TDI mit dem AXL oder ACV Motor als Syncro -die Dinger halten vom Motor bei guter Pflege genausoviel km wir ein hzj 400.000 -500.000 sind beim TDI keine Ausnahmen nur haben sie leider auch die gleichen Rostprobleme wie der hzj.

Ansonst ist der Bulli an Geländegängigkeit für Europa sicherlich für das Meiste ausreichend. Platzangebot von Seiten des Campingausbau im T4 verglichen mit dem hzj deutlich besser

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Kieler Sprotte
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Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von Kieler Sprotte »

Das ist ein sehr komplexes Thema, ich stecke in einem ähnlichen Dilemma, J15 wegen zu wenig artgerechter Nutzung und zu hohen Betriebskosten verkauft und jetzt auf Allradentzug...

Ein Geländewagen mit Schlaflösung ist ein Kompromiss, sehr beengt und nur bedingt schlechtwettertauglich, ich hatte das im BW-Patrol und möchte das nicht mehr. ( etwas komfortabler ist natürlich Buschtaxi oder alter 110er )

Pickup ist lang, gerade wenn man gerne im Gebirge unterwegs ist oder regelmäßig in die Stadt muss zu bedenken. Geländetaugliche, flache Kabinen ( Canopy mit Aufstelldach ) bieten mehr Komfort als die Liegefläche im Geländewagen, so richtig begeistern konnte mich das bisher nicht.

Ein "Bulli" egal ob VW, Mercedes oder Pflaume ( den aktuellen Transit gibt's auch ab Werk mit Allrad ) , bietet alles, was man an Reisekomfort braucht, dafür gibt's nur eingeschränkte Geländetauglichkeit.

Wenn die Auswahl getätigt ist, kommt das nächste Problem, was kaufen ?

Wenn man mit Autoschraubern spricht, raten viele von Fahrzeugen nach Euro5 ab, zu viel Elektronik, zu viel Abgasgedöns, miserabler Korrosionsschutz, dazu sowas wie die nur 100tkm haltenden Biturbo TDI von VW....

Ich fahre momentan einen W639 in Handwerker Minimal Ausstattung und bin am überlegen, den als Allradler zu kaufen, hat etwas Rostprobleme, aber der Rest solide und langlebig ( die PKW Varianten und die 3l V6 haben jede Menge Zimperlein ).
Problem ist aber, das die Fahrzeuge eben alt und oft verschlissen sind, ähnlich wie bei T3 / T4 ist es schwer was gutes zu bekommen, was dann auch bezahlbar ist

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basticsl
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Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von basticsl »

Mit moderner Technik hab ich kein Problem, ich mag des sogar wenn neues Infotainment, z.B. Android Auto, im Auto hat.
Abgastechnik mit AdBlue und so brauch ich nicht, aber stört mich an sich aber nicht.

J15 scheidet für mich aus, den hatte ich bereits und war nicht so zufrieden. Des Auto will meiner Meinung vielen Können, kann es aber nicht (Spurverlassenswarnung, Geschwindigkeitsanzeige) und ich fand den Verbrauch einfach zu hoch (bei meinem Fahrprofil), das schiebe ich aber auf das Getriebe und erhoffe mir beim 250er davon mehr.
Abgesehen davon finde ich den 250er einfach viel schöner als den 150er, aber das ist Geschmackssache.

Zu meiner Frage zurück:
Genau die Gedanken die ich auch hab wurden geschrieben, der beste Kompromiss aus allem ist wohl der 250er, aber auch am teuersten.
Flexibilität vom Hilux wäre mir fast egal, aber ist auch unpraktisch, bei meinem KUN26 damals hatte ich ein Hardtop drauf, dann ist aber der PickUp Effekt auch weg.

Es gibt einfach zu viel Auswahl :roll:

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GRJ78
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Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von GRJ78 »

Kauf dir den 250er
Ist ein tolles Fahrzeug!
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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Stefan L.
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Registriert: 2. Mai 2019 13:41

Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von Stefan L. »

Ich pflichte GRJ78 bei. Kauf einen 250er. Im Freundeskreis laufen ein Exe und ein 1st Edition ohne jedes Problem.
Der J15, ich persönlich finde ihn auch optisch gelungen aber natürlich ist der 250er in diesem „boxy“ Design noch hübscher.

Mein Comfort J15 hat übrigens keine elektronischen Assistenz Systeme außer PDC hinten, und selbst die muss ich per Knopfdruck einschalten. Ich empfinde die Ruhe beim Fahren ohne jegliches piepen und blinken als mega entspannend. Aber auch das ist Geschmacksache;)
2023er J15 2.8 Comfort, Schalter, EFS XTR Fahrwerk mit TPR-104HHE und TPR-105E, Tough Dog UCA‘s, Dotz Kalahari 8x17 ET20 mit 255/70R17 Conti CrossContact ATR (Sommer), Serienfelgen mit Yokohama V905 (Winter), Westfalia AHK mit Wechselsystem, Bison Gear Tailgate Table

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AlpenCruiser
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Registriert: 1. Dezember 2022 23:43

Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von AlpenCruiser »

Deine Frage ist sehr allgemein und bestimmt nur die Spitze eines Eisbergs von Fragen, die du hast.
Wäre das eine Alternative für einen erste Orientierung ?
Alternative.jpg

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S/T/G
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Registriert: 3. Dezember 2020 14:46

Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von S/T/G »

Ich kann das Problem gut nachvollziehen, mir geht es ähnlich.
Daily Driver überwiegend für Mittel und Langstrecken, kurze Wochenend-Campingtrips, gelegentlich Anhängerbetrieb.

Hilux gefällt und passt vom Preis her, aber ohne Hardtop ist der für mich quasi nicht zu gebrauchen, und unterm Hardtop campieren ist schon sehr komfortreduziert.
GRJ76 ist zwar wirklich absolut saucool, aber mittlerweile viel zu teuer für das gebotene und passt eher auf die Piste als auf die europäische Langstrecke.
J25 hat dem Komfort und die Coolness, der Unterhalt ist aber Irrsinn (Versicherungsprämie...) und die Bimmelei nervt.
J15 zu vernünftigen Preisen schwierig, aber möglich. Unterhalt und Klaufaktor bleiben.
T6.1 nur noch gebraucht, und VW gebraucht - nein Danke. Die paar Restposten T6.1 als Tageszulassung sind völlig überteuert
T7 kannst vergessen, nur Probleme
Vito ist abstrakt die beste Wahl. Vielleicht als Pössl Vanstar, mit Aufstelldach Standheizung für vernünftiges Geld. Problem ist - er gefällt mir nicht.
Sprinter ist cool, aber als Kastenwagen unpraktisch (müsste man ausbauen, dafür fehlt mir das Geschick) und als Tourer wieder sehr sehr teuer.

...und dann wird die Luft schon dünn!

Ich weiß nicht, wie viel Platz du brauchst. Wenn es um den Spagat zwischen Daily zu halbwegs adäquaten Kosten mit Allrad und Campingfaktor geht, wären vielleicht folgende Modelle noch in Betracht zu ziehen:
- Subaru Outback. Riesen Allradkombi mit gutem Langstreckenkomfort. Der Forester gefällt mir optisch besser, ist aber in der EU untermotorisiert.
- Toyota RAV4? Etwas kleiner, aber super Daily. Als PHEV mit eigener PV ziemlich günstig zu betreiben
- Hyundai Santa Fe. Bimmelt mir zu viel, ist aber saugroß und komfortabel.
- Wenns elektrisch sein darf: Volvo EX90 gibts im Leasing für verhältnismäßig schmales Geld. Als Firmenwagen aber mit dem BLP aufpassen, der ist schnell über 100k.
- und bitte nicht lachen: Dacia Bigster. Von Verarbeitung usw. natürlich nicht mit J25 zu vergleichen. Kostet aber im Volltrimm deutlich weniger als die Hälfte, hat als Allradler nen Mix aus Benzin und LPG und damit riesen Reichweite, viel Platz und brauchbares Händlernetz.

Mich überzeugt aktuell nichts so wirklich. Jedenfalls nicht genug, um irgendwas zwischen 60-90k plus Umbauten dafür hinzulegen.

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basticsl
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Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von basticsl »

Ja klar, wäre auch eine Möglichkeit.
Wollte nur mal mit echten Menschen drüber diskutieren, vielleicht kommen dann Gedanken und Ideen auf die man so nicht achtet :D

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gruhl
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Registriert: 20. September 2023 11:28
Wohnort: Heidelberg

Re: Vor- und Nachteile versch. Fahrzeugtypen

Beitrag von gruhl »

LC 250. - die anderen machen nur Probleme!

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