Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Hallöchen zusammen.
Ich hatte erst mit dem Gedanken gespielt einen Rhinorack Dachträger zu holen um darauf ein Zelt und weiteres Zubehör zu montieren.
Nun bin ich aber so weit, dass ein Alu Cab Dachzelt mehr Sinn macht:
Ich kann es als Eierlegendewollmilchsau nutzen.
Man Kann die 270 Grad Markise direkt an das Zelt montieren, auf dem Zelt gibt es Platz für Solar und sogar passende Anschlüsse um das ganze in den Innenraum zu führen.
Ich möchte so wenig Gewicht wie möglich oben haben, um eben möglichst Geländegängig zu bleiben. Bei meiner Rechnung komme ich auf gut 130KG mit Markise, Solar und Zelt.
Highlift und Schaufel kommen an die Stahlstoßstange hinten.
Vorne gibt es ebenfalls eine Stahlstoßstange mit Seilwinde, dazu ein OME Fahrwerk mit 235 85 R16 Teifen auf Stahlfelgen, sowie einen minimalistischen Innenausbau mit Lithiumbatterie und Schubladen.
Es wird am Ende ein Zweisitzer werden.
Habt Ihr Erfahrung mit soviel Gewicht auf dem Dach und der Offroadfähigkeit?
Ich versuche alles andere so tief wie möglich zu positionieren um den Schwerpunkt unten zu halten. (Der Schwerste punkt bin sowieso ich)
Ich will nur im Sommer und in warmen Ländern im Zelt schlafen, im Winter im Innenraum.
Und wenn ich an Wellblechpisten und co denke und auch an die möglichkeit Bettzeug im Zelt zu lassen, als auch Zubehör direkt daran zu montieren, dann lande ich immer wieder beim Alucab.
Ich habe einfach etwas Sorge zu Kopflastig zu sein.
Könnt ihr mir die Sorge nehmen oder ist sie begründet?
Ich mein, es ist immerhin ein langer j9 mit Automatik und Zusatztank und Stahlstoßstangen. Ich hoffe das kontert die Kopflastigkeit.
Ich könnte natürlich auch ein leichteres Zelt nehmen, aber dann brauche ich einen Träger und bin am Ende bei dem selben Gewicht mit dem großen Nachteil dass ich das Zelt nicht in 1 Minute aufgeklappt habe und der Fußabdruck des Fahrzeug vergrößert wird, versteht ihr?
PS. Ich reise zu 90% Alleine.
Ich hatte erst mit dem Gedanken gespielt einen Rhinorack Dachträger zu holen um darauf ein Zelt und weiteres Zubehör zu montieren.
Nun bin ich aber so weit, dass ein Alu Cab Dachzelt mehr Sinn macht:
Ich kann es als Eierlegendewollmilchsau nutzen.
Man Kann die 270 Grad Markise direkt an das Zelt montieren, auf dem Zelt gibt es Platz für Solar und sogar passende Anschlüsse um das ganze in den Innenraum zu führen.
Ich möchte so wenig Gewicht wie möglich oben haben, um eben möglichst Geländegängig zu bleiben. Bei meiner Rechnung komme ich auf gut 130KG mit Markise, Solar und Zelt.
Highlift und Schaufel kommen an die Stahlstoßstange hinten.
Vorne gibt es ebenfalls eine Stahlstoßstange mit Seilwinde, dazu ein OME Fahrwerk mit 235 85 R16 Teifen auf Stahlfelgen, sowie einen minimalistischen Innenausbau mit Lithiumbatterie und Schubladen.
Es wird am Ende ein Zweisitzer werden.
Habt Ihr Erfahrung mit soviel Gewicht auf dem Dach und der Offroadfähigkeit?
Ich versuche alles andere so tief wie möglich zu positionieren um den Schwerpunkt unten zu halten. (Der Schwerste punkt bin sowieso ich)
Ich will nur im Sommer und in warmen Ländern im Zelt schlafen, im Winter im Innenraum.
Und wenn ich an Wellblechpisten und co denke und auch an die möglichkeit Bettzeug im Zelt zu lassen, als auch Zubehör direkt daran zu montieren, dann lande ich immer wieder beim Alucab.
Ich habe einfach etwas Sorge zu Kopflastig zu sein.
Könnt ihr mir die Sorge nehmen oder ist sie begründet?
Ich mein, es ist immerhin ein langer j9 mit Automatik und Zusatztank und Stahlstoßstangen. Ich hoffe das kontert die Kopflastigkeit.
Ich könnte natürlich auch ein leichteres Zelt nehmen, aber dann brauche ich einen Träger und bin am Ende bei dem selben Gewicht mit dem großen Nachteil dass ich das Zelt nicht in 1 Minute aufgeklappt habe und der Fußabdruck des Fahrzeug vergrößert wird, versteht ihr?
PS. Ich reise zu 90% Alleine.
Toyota Land Cruiser Prado VZJ90 M 1997
Toyota Land Cruiser Prado KZJ95 M 1998
Toyota Land Cruiser Prado VZJ95 A 1999
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Schlaf im Auto und hab lieber Spaß beim Fahren. Das ist echt viel da oben…..
Ich würde es nicht machen. Es gibt auch leichte Dachzelte mit 25 kg…
Ich würde es nicht machen. Es gibt auch leichte Dachzelte mit 25 kg…
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Wenn das so einfach wäreGRJ78 hat geschrieben: 14. Mai 2026 22:19Schlaf im Auto und hab lieber Spaß beim Fahren. Das ist echt viel da oben…..
Ich würde es nicht machen. Es gibt auch leichte Dachzelte mit 25 kg…
und n rhinorack wiegt auch 50kg zugl. markiese 28kg und solar etc, dann bin ich nicht mehr weit von zelt entfernt. bloß dass das zelt eben auch die möglichkeit bietet darin angenehm zu schlafen.
klar gibt es leichtere zelte, aber die muss man entweder zur seite aufbauen (rastplätze unterwegs etc. oder wenn man schnell weg muss ist das von großem nachteil)
und dann braucht es auch wieder n träger für markise, solar und am ende bin ich wieder bei einem ähnlichen gewicht.
ich könnte ausschließlich 50kg sparen wenn ich ganz aufs zelt verzichte, was aber nicht möglich ist, es sei denn ich hätte eine standklimaanlage und n generator
Toyota Land Cruiser Prado VZJ90 M 1997
Toyota Land Cruiser Prado KZJ95 M 1998
Toyota Land Cruiser Prado VZJ95 A 1999
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Moin,
ich bin da ganz bei Flo. So viel Gewicht ist am Dach eher Mist. Wenn du im Auto eh meist allein unterwegs bist, wäre für mich die Sache klar. Auf Rastplätzen oder in Städten ist ein aufgeklapptes Dachzelt nicht die erste Wahl, im Auto bist du eher unauffällig. Und im "Off" lässt du einfach Fenster und Hecktür offen, da hast du reichlich Lüftung. Moskitos kann man mit Windowsocks und Netzvorhang gut auf Distanz halten. Statt Markise nutzen wir ein sehr leichtes Tarp mit max. 3 Aufstellstangen.
Wir haben alles durch, Wurfzelt neben dem Auto, Hartschalendachzelt, Aufstelldach. Jetzt schlafen wir in beiden Autos drinnen, seit 10 Jahren
Für uns ist es das Richtige.
Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung wünscht
Matthias
ich bin da ganz bei Flo. So viel Gewicht ist am Dach eher Mist. Wenn du im Auto eh meist allein unterwegs bist, wäre für mich die Sache klar. Auf Rastplätzen oder in Städten ist ein aufgeklapptes Dachzelt nicht die erste Wahl, im Auto bist du eher unauffällig. Und im "Off" lässt du einfach Fenster und Hecktür offen, da hast du reichlich Lüftung. Moskitos kann man mit Windowsocks und Netzvorhang gut auf Distanz halten. Statt Markise nutzen wir ein sehr leichtes Tarp mit max. 3 Aufstellstangen.
Wir haben alles durch, Wurfzelt neben dem Auto, Hartschalendachzelt, Aufstelldach. Jetzt schlafen wir in beiden Autos drinnen, seit 10 Jahren
Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung wünscht
Matthias
GRJ76 und HZJ80
, vorher HZJ 71 und HZJ 78
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Also ich habs gleich gelöst wie du es geplant hast bei meinem Hj 61. Ich wollte auch erst ein Dachträger und dann darauf ein Dachzelt montieren. Bis mir klar wurde dass, das Dachzelt ja den gangen Platz braucht. Jetzt hab ich 3 Dachstreben und darauf ein hartschalen Dachzelt von Wildet auf dem wiederum die Möglichkeit ist etwas leichtes oben drauf zu packen wenns sein muss. Highlift ist unter dem Auto hinten an der Anhängerkupplung.
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Moin ,spar dir schonmal den Hilift. Der original Wagebheber reicht vollkommen aus .
Die Markisen die ich an meinen Autos verbaut habe wiegen irgenwie ca. 10 kg, geschätzt plus Dachzelt ( ca.Hartschale 60 kg ) .
Bei meinem Dachzelt kann man die Markise direkt ans Zelt montieren.
Ich komme da bei 70 kg raus und das funktioniert , bei meinen HDJ 100 zumindest .
Grüsse Ralph
Die Markisen die ich an meinen Autos verbaut habe wiegen irgenwie ca. 10 kg, geschätzt plus Dachzelt ( ca.Hartschale 60 kg ) .
Bei meinem Dachzelt kann man die Markise direkt ans Zelt montieren.
Ich komme da bei 70 kg raus und das funktioniert , bei meinen HDJ 100 zumindest .
Grüsse Ralph
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SunnySideUp
- Beiträge: 268
- Registriert: 7. August 2022 12:59
Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Welches Hartschalendachzelt mit Möglichkeit der Markisenmontage hat (nur) 60kg?
Grüße, Timo
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Da ich seit vier/fünf Wochen mit dem montierten Dachträger (Frontrunner Slimline 2, iKamper 2.0, Bushwakka Markise = ~120-130 kg) herumfahre, kann ich das tatsächlich auch nicht recht empfehlen. Möglich, dass ein straffes Fahrwerk dabei hilft solche Dachlasten zu meistern, aber mein weiches Fahrwerk lässt das Auto deutlich mehr schwanken. Beinchen heben bei etwas Schwung über kleinere Gräben geht dadurch auch deutlich leichter
.
Aber beschreib doch bitte was du unter Gelände verstehst. Unmöglich ist es mit 130 kg am Dach sicher nicht.
Aber beschreib doch bitte was du unter Gelände verstehst. Unmöglich ist es mit 130 kg am Dach sicher nicht.
Gruß Florian
---------
2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, Gobi-X Premium Bar hinten, two tone, Parabelfahrwerk mit Toughdog adjustable und Torsendifferentialen
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2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, Gobi-X Premium Bar hinten, two tone, Parabelfahrwerk mit Toughdog adjustable und Torsendifferentialen
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Ich habe mal gerechnet,
Wenn ich die leichtere Plattform von Fruntrunner nehme, dazu die Markisenhalter, eine leichte 270 Grad Markise, 2x 75w pannels und ein leichtes klappzelt von Frontrunner oder Vickywood (beide 49kg) lande ich am ende, wenn man noch die ein oder andere Lampe montiert bei 120kg.
und da ist wirklich alles aufs Minimum reduziert.
Mit dem Alucab, dem Solarmodul, und der Markise wäre ich also nur etwa 10-20kg schwerer Oo.
Ja was denn nu
Natürlich fahr ich eine breitere Spur und ein straffes OME Fahrwerk.
Aber ich verstehe unter Offroad auch wirklich abseits der Straßen. Verschränkung, Steigungen usw.
natürlich nehme ich einen großen Teil der Kopflast weg, durch die stahlstoßstangen, winde, zusatztank, 2 batterie ganz tief hinter der 1. Sitzreihe und so weiter.
Vorteil Alucab, einfach aufmachen, schlafen, zumachen, wegfahren. Solarkabel quasi vormontiert. Alles dran. Rüttelfest.
Vorteil leichtes Zelt. Ich kann es im Winter runternehmen. Das wars aber auch schon.
Ich muss das Gewicht ja nicht komplett kompensieren, aber halbieren wäre schon top, und ich denke mit den stahlstoßstangen, dem unterfahrschutz und der seilwinde bin ich bei rund 130kg, das wären dann quasi nur noch 60-80kg auf dem dach.
Wenn ich die leichtere Plattform von Fruntrunner nehme, dazu die Markisenhalter, eine leichte 270 Grad Markise, 2x 75w pannels und ein leichtes klappzelt von Frontrunner oder Vickywood (beide 49kg) lande ich am ende, wenn man noch die ein oder andere Lampe montiert bei 120kg.
und da ist wirklich alles aufs Minimum reduziert.
Mit dem Alucab, dem Solarmodul, und der Markise wäre ich also nur etwa 10-20kg schwerer Oo.
Ja was denn nu
Natürlich fahr ich eine breitere Spur und ein straffes OME Fahrwerk.
Aber ich verstehe unter Offroad auch wirklich abseits der Straßen. Verschränkung, Steigungen usw.
natürlich nehme ich einen großen Teil der Kopflast weg, durch die stahlstoßstangen, winde, zusatztank, 2 batterie ganz tief hinter der 1. Sitzreihe und so weiter.
Vorteil Alucab, einfach aufmachen, schlafen, zumachen, wegfahren. Solarkabel quasi vormontiert. Alles dran. Rüttelfest.
Vorteil leichtes Zelt. Ich kann es im Winter runternehmen. Das wars aber auch schon.
Ich muss das Gewicht ja nicht komplett kompensieren, aber halbieren wäre schon top, und ich denke mit den stahlstoßstangen, dem unterfahrschutz und der seilwinde bin ich bei rund 130kg, das wären dann quasi nur noch 60-80kg auf dem dach.
Toyota Land Cruiser Prado VZJ90 M 1997
Toyota Land Cruiser Prado KZJ95 M 1998
Toyota Land Cruiser Prado VZJ95 A 1999
Toyota Land Cruiser Prado KZJ95 M 1998
Toyota Land Cruiser Prado VZJ95 A 1999
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Die Rechnung finde ich nicht schlecht. Dennoch werf ich mal eine andere Idee in den Raum:
Aufs Dach würde ich ausschließlich eine 270° Markise packen, dann aber mit Seitenwänden. Da bist du bei nem Horntools zB unter 30kg: https://www.horntools.com/products/270- ... 0349731098
Darin schläft es sich nicht schlechter als im Dachzelt. Aber sitzen lässt es sich sehr angenehm darin. Raststätte, Stadt o.ä. sind natürlich ausgeschlossen.
Solar würde ich auch weglassen. Lieber das Geld nehmen und damit eine noch größere Zweitbatterie kaufen. Solar lohnt sich vielleicht, wenn man vor hat eine Woche oder längere zu stehen, ohne externe Energiequelle. Mit meiner 320Ah LiFePo4 bin ich im Kastenwagen/Camper noch nie an die Grenze gekommen, obwohl ich über Strom das Duschwasser erwärme. Daher verstehe ich nicht weshalb alle immer Solar haben müssen
Und dann aber aus finanziellen Gründen eine kleine Batterie nehmen 
Aber ist wohl sehr stark Geschmackssache - und ich hab das Gefühl du hast dich schon zu 99% entschieden, weil du die Variante einfach gut findest
Aufs Dach würde ich ausschließlich eine 270° Markise packen, dann aber mit Seitenwänden. Da bist du bei nem Horntools zB unter 30kg: https://www.horntools.com/products/270- ... 0349731098
Darin schläft es sich nicht schlechter als im Dachzelt. Aber sitzen lässt es sich sehr angenehm darin. Raststätte, Stadt o.ä. sind natürlich ausgeschlossen.
Solar würde ich auch weglassen. Lieber das Geld nehmen und damit eine noch größere Zweitbatterie kaufen. Solar lohnt sich vielleicht, wenn man vor hat eine Woche oder längere zu stehen, ohne externe Energiequelle. Mit meiner 320Ah LiFePo4 bin ich im Kastenwagen/Camper noch nie an die Grenze gekommen, obwohl ich über Strom das Duschwasser erwärme. Daher verstehe ich nicht weshalb alle immer Solar haben müssen
Aber ist wohl sehr stark Geschmackssache - und ich hab das Gefühl du hast dich schon zu 99% entschieden, weil du die Variante einfach gut findest
VG
D
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Nabend,
auf unserer Afrikatour hatten wir direkt auf dem Dachgepäckträger die Isomatten drauf und oben geschlafen bei schönem Wetter, im Malariagebiet in einem Moskitodom. Bei schlechtem Wetter natürlich drin, aber da wars auch nicht so heiß. Statt Moskitodom wäre heutzutage auch ein Sekundenzelt denkbar.
auf unserer Afrikatour hatten wir direkt auf dem Dachgepäckträger die Isomatten drauf und oben geschlafen bei schönem Wetter, im Malariagebiet in einem Moskitodom. Bei schlechtem Wetter natürlich drin, aber da wars auch nicht so heiß. Statt Moskitodom wäre heutzutage auch ein Sekundenzelt denkbar.
Wenn jemand ein Problem mit dem hat, was ich schreibe, ist das ihr/sein Problem, nicht meins 
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Jemael, reicht dir nicht eine "normale" Sackmarkise ?
Fuer mich allein oder auch zu zweit war die immer ausreichend als Wetterschutz.
Wiegt nur ein Bruchteil dieser 270 Grad Markisen
Just my 2 Cents
Fuer mich allein oder auch zu zweit war die immer ausreichend als Wetterschutz.
Wiegt nur ein Bruchteil dieser 270 Grad Markisen
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Danke für die Anregungen
@Dome912
Ne, hab mich immernoch nicht entschieden, hätte nie gedacht dass das Thema mal so analytisch angegangen wird. Hab das nie so im Kopf gehabt. Man will ja ungern zum Bockschweren Panzer werden.
Aber das mit dem Solarmodul ist wohl so ein „Was wäre wenn“ Instinkt, zumal ich auch mal einige Tage stehe. Und gerade beim Automaten ist Strom wichtig, kann ihn ja nicht anschieben zum Starten
Aber wo wir schon beim Thema Batterien sind, was kannst du da so empfehlen mit ca. 200AH
@Muddy
Naja, die 270 Grad Markise nimmt sich nur 18 KG, dafür hab ich Schutz vor Sonne/Regen über der geöffneten Hecktür. Und viele modelle sind selbsttragend, bis zu einer gewissen Windgeschwindigkeit, also in Sekunden aufgebaut.
Vickywood hat n Dachzelt das wiegt nur 42kg und ist aufblasbar
auch ne Idee. Und deren Featherlite wiegt 43.
War mit deren Zelten schonmal unterwegs und war sehr zufrieden. Vor allem was die Matratzen anging.
Also wenn man jetzt weiter reduziert:
4 Träger statt Plattform: ca. 20kg
Vickywoodzelt 43kg
270 Grad Markise 18,5Kg
Solarpanel 100w 6kg.
Montagehalterung für die Markise an den Querträgern: 5kg
Noch ein oder 2 Lampen mit Kabeln: 3Kg
Macht ~95Kg
Das wäre echt Akzeptabel.
@Dome912
Ne, hab mich immernoch nicht entschieden, hätte nie gedacht dass das Thema mal so analytisch angegangen wird. Hab das nie so im Kopf gehabt. Man will ja ungern zum Bockschweren Panzer werden.
Aber das mit dem Solarmodul ist wohl so ein „Was wäre wenn“ Instinkt, zumal ich auch mal einige Tage stehe. Und gerade beim Automaten ist Strom wichtig, kann ihn ja nicht anschieben zum Starten
Aber wo wir schon beim Thema Batterien sind, was kannst du da so empfehlen mit ca. 200AH
@Muddy
Naja, die 270 Grad Markise nimmt sich nur 18 KG, dafür hab ich Schutz vor Sonne/Regen über der geöffneten Hecktür. Und viele modelle sind selbsttragend, bis zu einer gewissen Windgeschwindigkeit, also in Sekunden aufgebaut.
Vickywood hat n Dachzelt das wiegt nur 42kg und ist aufblasbar
War mit deren Zelten schonmal unterwegs und war sehr zufrieden. Vor allem was die Matratzen anging.
Also wenn man jetzt weiter reduziert:
4 Träger statt Plattform: ca. 20kg
Vickywoodzelt 43kg
270 Grad Markise 18,5Kg
Solarpanel 100w 6kg.
Montagehalterung für die Markise an den Querträgern: 5kg
Noch ein oder 2 Lampen mit Kabeln: 3Kg
Macht ~95Kg
Das wäre echt Akzeptabel.
Toyota Land Cruiser Prado VZJ90 M 1997
Toyota Land Cruiser Prado KZJ95 M 1998
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
95 kg ist viel zu viel. Du hast jetzt weder bissi Holz raufgeschmissen noch sonstige Kram.
Wenn du unbedingt ein DZ brauchst, dann kaufst ein Grönberg Dachzelt und net so GVB Kram…
Wenn du unbedingt ein DZ brauchst, dann kaufst ein Grönberg Dachzelt und net so GVB Kram…
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform
Ja aus dem Thema kann man eine Raketenwissenschaft machen. Am Ende darf man´s natürlich auch nicht übertreiben - es soll weiterhin der Fokus auf dem Reisen liegen, und nicht darin sich in technischen Themen zu verlieren
Zum Thema Solar finde ich folgenden Artikel lesenswert: Artikel
Da bekommt man ein gutes Gefühl was man von einem Solarmodul ungefähr erwarten kann.
Eine Batterie so richtig empfehlen kann ich dir glaube ich nicht. So viel Erfahrungswerte habe ich nicht. Ich hab vor einigen Jahren eine China-Variante gewählt, weil mir die als qualitativ hochwertig geltenden zu teuer sind. Meine ist von dem Hersteller hier: GoKWh
Um genau zu sein hab ich die hier: 320Ah
Bin soweit sehr zufrieden damit und kann nichts negatives sagen. Die App zur Überwachung von Kapazität, Temperatur usw. funktioniert gut. Nur das Ladegerät von dem Hersteller ist relativ laut (Lüfter), das würde ich aus dem Grund nicht mehr kaufen. Eine 200 Ah Batterie haben die auch: 200Ah-Batterie. Aber für 30€ mehr bekommst du dort auch 340Ah. Also wenn Platz und Gewicht ausreichend da sind, würde ich lieber die Nummer größer nehmen. Schadet ja nicht.
Das hier wäre noch ein Hersteller, der als qualitativ höherwertig gilt: Carbest
Denke das muss am Ende jeder selbst wissen. Gibt man mehr aus, für die vermeintlich bessere Qualität, Haltbarkeit und Sicherheit? Ob die China-Modelle genauso gut sind, bezweifle ich auch. Aber ob der Aufpreis zB zu Carbest den Qualitätsunterschied wirklich wert ist, weiß ich nicht.
Zum Thema Solar finde ich folgenden Artikel lesenswert: Artikel
Da bekommt man ein gutes Gefühl was man von einem Solarmodul ungefähr erwarten kann.
Eine Batterie so richtig empfehlen kann ich dir glaube ich nicht. So viel Erfahrungswerte habe ich nicht. Ich hab vor einigen Jahren eine China-Variante gewählt, weil mir die als qualitativ hochwertig geltenden zu teuer sind. Meine ist von dem Hersteller hier: GoKWh
Um genau zu sein hab ich die hier: 320Ah
Bin soweit sehr zufrieden damit und kann nichts negatives sagen. Die App zur Überwachung von Kapazität, Temperatur usw. funktioniert gut. Nur das Ladegerät von dem Hersteller ist relativ laut (Lüfter), das würde ich aus dem Grund nicht mehr kaufen. Eine 200 Ah Batterie haben die auch: 200Ah-Batterie. Aber für 30€ mehr bekommst du dort auch 340Ah. Also wenn Platz und Gewicht ausreichend da sind, würde ich lieber die Nummer größer nehmen. Schadet ja nicht.
Das hier wäre noch ein Hersteller, der als qualitativ höherwertig gilt: Carbest
Denke das muss am Ende jeder selbst wissen. Gibt man mehr aus, für die vermeintlich bessere Qualität, Haltbarkeit und Sicherheit? Ob die China-Modelle genauso gut sind, bezweifle ich auch. Aber ob der Aufpreis zB zu Carbest den Qualitätsunterschied wirklich wert ist, weiß ich nicht.
VG
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