Ach Thomas, ich denke du hast schon ganz gut verstanden was ich geschrieben habe.
Du willst doch nicht abstreiten, dass ein Unternehmen seine Fahrzeuge nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten beschafft?
Es mag Unternehmen geben, die den Mitarbeitern die Autos nach persönlichem Geschmack und Wünschen zu Verfügung stellen.
Bei uns jedenfalls nicht und ich kenne auch keines mehr wo das noch so läuft.
Genausowenig kannst du abstreiten, dass die UVP heute bei jedem Beschaffungsvorgang eine Rolle spielt. Bei Autos, Heizungsanlagen, etc. pp. ganz besonders. Ist heute Standard, auch wenn formal noch kein Öko-Audit oder QMS eingeführt ist.
Als ISO-zertifizierter Betrieb kannst du gar nicht anders, sonst bist du die Zertifizierung ratz-fatz los und hast u.U. ein kleines Problem, da ein Teil deiner Kunden nur bei zertifizierten Betrieben einkauft oder Leistungen abnimmt.
Also lass mal die Kirche ein bißchen im Dorf und denk dir mal, dass ich meist schon weiß wovon ich schreibe.
Na und den Umweltschutz willst du doch nicht in vollends abschaffen?
Meinen höchst geliebten Vorschlag von der finanziellen Obergrenze für Firmenfahrzeuge mit der Fragestellung "Warum soll der Steuerzahler den Landcruiser von Firma XY subventionieren, wenns für die Firma auch ein Polo tun würde?" hab ich doch noch gar nicht gebracht.
Oder am besten gleich "in die Tonne mit allen Subventionen, wie Abschreibungen, km-Pauschalen, usw."
