J12, BJ 10/04, Motorschaden nach 100.500 km

2002 - 2009
ogiessler
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J12, BJ 10/04, Motorschaden nach 100.500 km

Beitrag von ogiessler »

Ich muss mich nach langer Zeit hier mal wieder melden, um meinen Frust loszuwerden :

Mein J12 Exec, Baujahr 10/04, gerade einmal ca. 100.700 km auf der Uhr, hat einen dicken Motorschaden (Kostenschätzung ca. 13.000 Euro) :cry: :cry: :cry: :cry: . Ursache: Verkokung des Siebs in der Ölwanne.

Der Wagen wurde immer Scheckheft gepflegt und das Öl von der Toyotawerkstatt in den vorgegebenen Intervallen gewechselt und dies nach den Angaben von Toyota in Menge und Qulalität. Gleichwohl ist nun das Sieb so verkokt gewesen, dass der Motor schlicht kein Öl mehr bekam. Alarmzeichen hierfür (was man sich aber natürlich erst im nachhinhein erklären kann): Ölnachfülllampe ging an, Werkstatt füllte fehlendes Öl auf, obwohl die letzte Inspektion gerade einmal ca. 6 Monate her war). Lampe flackerte danach noch mal, meine Werkstatt prüfte es -> kein Befund, alles gut. Dann: Lampe flackerte auf der Autobahn wieder, ging nach ca. 3 Sekunden in Dauerleuchten über und binnen einer Sekunde war der Motor mit Totalschaden tot. Es folgte Abschleppen zur nächsten Werkstatt bei der Autobahn.

Zum Glück habe ich die Garantieverlängerung, so dass wenigstens 40 % Material und Arbeitslohn komplett auf die Versicherung gehen. Wegen des Rests wird die Werkstatt Kulanzantrag bei Toyota stellen, da der Wagen ja nur wenige km über der 100.000 Schwelle ist und dieser Fehler nicht auftreten darf bei einem LC mit dieser Laufleistung und eigentlich (O-Ton) "geht so was schlicht gar nicht, bei Wartung nach Vorgaben Toyota". Erkenntnis für die Werkstatt ist aber: Bei allen LC vor 100.000 km Ölwanne runter und Sieb prüfen.

Ich hoffe mal inständig, dass Toyota dem Kulanzantrag stattgibt, denn das Geld würde richtig wehtun und mein Vertrauen wäre dann auch futsch. Das so ein teures Auto, dass ja mittelbar immer durch den Hersteller nach seinen Angaben gewartet wurde, so früh so fundamental kaputtgeht, wäre für mich kein Ausreißer im Material, sondern schlicht nicht akzeptabel.

Ursache kann laut Werkstatt sein:
Falsches Öl -> Ist laut meiner Standard-Werkstatt nicht der Fall. Biodiesel getankt -> Nein, habe ich. Gibt es in Hamburg nicht mal, dass ich wüßte.
Fehler in der Abgasrückführung, so dass das Öl zu heiß wurde -> Man weiß es nicht :shock:

Nun frage ich mich: Kann dies eventuell eine Folge dessen sein, dass dem Diesel Biokraftstoff qua Gesetz zugeführt werden muss? Hierzu konnten beide Werkstätten nichts sagen. Aber das wäre ja der Klopper!

Gibt es hier noch jemanden, der dieses Problem hatte oder davon gehört hat??

Oliver

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Galaxyq
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Beitrag von Galaxyq »

Toll! Soviel zum Thema Öldruckschalter und wie weit man sich drauf verlassen kann. Ich sag ja immer das ist ein Motortotschlater *g* Wenn der Aufleuchtet ists schon zu spät.

Mal so gesagt würd ich sagen du hast den Wagen doch rechtzeitig in die Werkstatt gebracht und zwar bevor was defekt war. Die haben dann NUR Öl nachgefüllt und is schon OK. Erst dann war der Motor hinüber somit war doch nix OK und der Fehler von der Werkstätte nicht behoben. Denke mal das es rein rechtlich gesehen das PRoblem der Werkstatt ist. Ob die den Fehler finden hätten können lass ich mal aussen vor. Ev. wenn die den Öldruck mal gemessen hätten....

Tut mir auf jeden Fall leid dein Schaden.
MFG Andi
Hilux 2011 3.0 City Doka, automatik.

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ogiessler
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Beitrag von ogiessler »

Danke fürs Beileid ... ich habe Toyota gerade einmal eine längere Nachricht geschickt und denen freundlich mein Unverständnis zum Ausdruck gebracht. Zum Glück bin ich Anwalt und würde hier doch Ehrgeiz entwickeln, wenn dem Kulanzantrag nicht stattgegeben werden würde. Die Sache ist zwar rechtlich kein Selbstgänger, aber schauen wir mal. Denn ob nun Toyota oder die Werkstatt am Baum hängt, ist mir bei einem Kostenanteil von 8.000 Euro für mich egal.

"Moralisch" wäre Toyota bei mir aber unten durch, wenn die bei einem Fehler, für den der Kunde nichts kann und bei einer Wartung, die früher erfolgt, als Toyota es vorschreibt, "Pech gehabt" sagen würden und damit auch die Werkstatt im Regen stehen lassen. Denn wenn ein LC Diesel nach so einer Laufleistung die Grätsche macht und dies von Toyota als hinnehmbar eingeordnet werden würde, dann würde ich wirklich vom Glauben abfallen.

Ich halte Euch auf dem Laufen
Oliver

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arvogel
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Beitrag von arvogel »

Hallo Ogiessler

gerade mal 700 km ueber Garantieablauf! Wie genau sind denn die Tachos? 100700 km kann wohl irgendetwas zwischen 97700 und 103700 km sein -- mindestens 3% Messunsicherheit; nicht kalibrierter Tacho kommt noch dazu.

Ich wuerde vollen Ersatz abverlangen! Keine Kulanz!
FZJ80 & BJ42 &FJ40

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sauerlandcruiser
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Re: J12, BJ 10/04, Motorschaden nach 100.500 km

Beitrag von sauerlandcruiser »

ogiessler hat geschrieben: und eigentlich (O-Ton) "geht so was schlicht gar nicht, bei Wartung nach Vorgaben Toyota".


Hallo Oliver!

Erstmal herzliches Beileid!

Das ist natürlich die größte Sch..... die einem passieren kann und du bist bisher der Einzige für mich der so ein Problem hat.

Ist das denn der 166 PS-Motor oder noch der alte 163PS-Motor?

Ich fahre den 03er J12 mit dem alten 163PS-Motor und so ein Problem habe selbst ich nach mittlerweile 266.000km noch nicht gehabt, obwohl mir mein Töftöf schon wegen vieler anderer Dinge auf den Zeiger gegangen ist. Aber soweit war es dann doch noch nicht.

Bloß da frage ich mich, wie ich es oben zitiert habe, ob deine Werkstatt die Toyota-Vorgaben auch alle eingehalten hat. Weil ein Toyota-Serviceprotokoll ist ja schnell abgehakt. Aaaaber wurde auch alles ordnungsgemäß durchgeführt so wie es das Protokoll vorgibt?!
Was für einen Ruf geniesst deine Werkstatt? Hat es schon es öfteren Probleme gegeben, nicht nur mit LC sondern auch mit anderen PKW´s?

Auf jeden Fall drücke ich dir beide Daumen daß du mit geringstem finanziellen Verlust aus der Sache rauskommst.
Gruß
Sebastian

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Der LandCruiser-Club

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Cruiser2
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Beitrag von Cruiser2 »

Irgendwie wird mir bei diesen J12 Defekten doch ein bisschen anders. Es ist ja niocht der erste größere Schaden, über den hier berichtet wird. Meiner nagelt trotz Austausch der Düsen wie ein Werftarbeiter bei der Bearbeitung des Schiffbaustahls. Wie schön war da doch der HZJ74! Letztlich stellt sich wohl vermehrt die Frage, welche Alternative es zum J12 gibt. Den neuen Dicken wohl bestimmt nicht - da hat man sich das Rückrat beim einsteigen bzw. beladen über die Heckklappe schneller gebrochen als erwünscht.
Ich bin mal gespannt, wie Toyoyta reagiert.
Cruiser2

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MARCO
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Beitrag von MARCO »

Hallo
Ich werde aus der Bezeichnung "Ölnachfülllampe" nicht ganz schlau;
Gibt's beim J12 eine Öldruck- und eine Ölstandswarnlampe ?
Wenn beides, welche hat geflacKert ?
MARCO

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MARCO
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Beitrag von MARCO »

...und noch ein paar Fragen:
- meinst Du mit Baujahr die erste Inverkehrsetzung (Garantie läuft doch 3 Jahre oder 100'000km, was zuerst eintritt) ?
- weisst Du welche Ölqualität verewndet wurde (Intervall 15'000 oder 20'000 km) ?
MARCO

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ogiessler
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Beitrag von ogiessler »

Sorry, war ein paar Tage außer Haus (nun mit einem Smart :shock: ). Hier zu Euren Fragen:

10/04 ist der Tag der ersten Ingangsetzung gewesen (1. Garantie damit 10/07 unabhängig vom Km-Stand abgelaufen)

Öl wurde das vom Toyota vorgegebene verwendet. Hersteller ist (mE) Aral. Irgendein vollsynthetisches. War jedenfalls auf der Rechnung immer ein dicker Batzen ...

Öldrucklampe: Hat der J12 nicht. Im Handbuch steht für die Lampe nur "Nachfüllen" - und die hat geflackert

Es ist ... war ... der neue 166 PS-Motor mit 5-Gang-Automatik.

Meine Haus-und-Hof-Werkstatt hat einen guten Ruf und schwört Stein und Bein, alles gemacht zu haben, wie es Toyota vorgibt.

Und zum Zwischenstand: Kulanzantrag gestellt. Toyota hat sich noch nicht festgelegt.

Oliver

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MARCO
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Beitrag von MARCO »

Hallo

OK, Garantie wäre somit hinfällig.
Vollsynthetisch ist nicht Vorschrift, empfehle ich aber auch.
Dann ist es die Öl-Drucklampe gewesen, hat wohl jedes Fz. wenn kein Manometer verbaut ist und dann gibts ja eben teilweise noch die Ölstandswarnlampen (gelb), die über einen Fühler auf zu tiefes Ölniveau in der Wanne hinweisen.
Also wenn eine Öldruckwarnlampe (rot) in der Bedienungsanleitung lapidar mit "Öl auffüllen" erklärt wird, muss man sich ja schon etwas wundern :roll:

Jedenfalls ein seltsamer Schaden, kenne ich persönlich nur von gewissen Saab-Modellen, bei denen der Kat so nahe an der Ölwanne vorbeiführt, dass das Öl so heiss wird, dass es eben verkokt und das Sieb zusetzt....

Ich hoffe Toyota kommt Dir soweit entgegen, dass der Schaden wenigstens finanziell ertragbar ist.

Gruss
MARCO

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lines
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Beitrag von lines »

Hallo Oliver,

bei dem von die beschriebenen Schaden, stellt sich die Frage: Wurde bei den Ölwechselservice das Öl unten abgelassen oder wie manchmal, aus Bequemlichkeit, nur Abgesaugt. Beim Absaugen könnte ich mir vorstellen, dass sich da so ein Ölkuchen bildet.

Viele Grüße

Jürgen

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superXcruiser
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Beitrag von superXcruiser »

Hallöchen,

mein Beileid hast du auch, bitte berichte wie sich deine Werkstatt und Toyota verhalten hat.
Zeigen die sich Arrogant und nicht belohnen dich nicht mit Einsichtigigkeit, wird mein nächstes Fahrzeug sicherlich kein Toyota mehr.
Mist bekomme ich anderswo billiger. Ich denke ein gewisser Prozentsatz dann Ausfällen gibt es leider auch bei Toyota. Wichtig ist dabei aber nicht das Ausfallen, sondern die Kulanz, die man durch die Hersteller erfährt.
Eine Firma die zu ihrem Produkt steht kann und wird kulant sein.

Mein Bruder hat z.B. einen 2003er BMW Cabrio und hat diesen Monat ein neues Verdeck von BMW bekommenda das alte nicht korrekt funktionierte. Das nenne ich mal kulant und ist kein Einzelfall.
Deshalb denke ich, wird Toyota, da du auch scheinbar alles richtig gemacht hast, sicherlich kulant sein.
Falls nicht, haben sie schon noch einen zweiten Kunden verloren.
Also ich wünsch dir einen neuen Motor und dann mindestens noch weitere 300000km.
Bis denn
sXm
Fahrt los, sonst kommt ihr nicht an.

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Nordmann
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Beitrag von Nordmann »

Hmhmmm.. hatte heute früh ein ganz interessantes Erlebnis bei meiner (norwegischen) Toyota-Werkstatt:

An meinem J12 (12/06, ca. 25 Tkm) wurden im Februar in Deutschland die Injektoren wg. des Kaltstart-Nagelns getauscht. Das brachte in kaltem Zustand keine deutliche Verbesserung, dafür nagelt der Motor jetzt im warmen(!) Zustand so, dass es mir manchmal peinlich ist, damit durch ein Wohngebiet zu fahren. Vor dem Tausch lief er warm tadellos.

Die ersten Injektoren, die mein deutscher Händler vom Distributor erhielt liessen sich damals in der Bordelektronik nicht aktivieren, erst das daraufhin georderte zweite Set konnte verbaut werden. Auf Rückfrage erfuhr ich letzte Woche von meinem Händler, dass es sich bei dem ersten Set offenbar bereits um die derzeit aktuelle Injektoren-Variante handelte, für die allerdings ein Softwareupdate erforderlich ist, von dem im Februar noch niemand wusste. Der Werkstattmeister hier in Norwegen sagte mir heute, dass es nur zwei Typen von Injektoren gibt, daher vermute ich, dass die ursprünglichen Injektoren durch Düsen des alten Typs ersetzt wurden.

Da ich nach Norwegen zurück musste und es in D lt. meinem dortigen Händler ohnehin z.Zt. einen Lieferengpass gibt, bin ich mit der Sache heute zur norwegischen Werkstatt - und nun wird es interessant:

Der Meister hier bestätigte nach einer kurzen Probefahrt, dass die Geräuschentwicklung nicht normal sei und hat mich nun für kommende Woche einbestellt: dann sollen aber nicht etwa wieder die Injektoren getauscht werden, sondern sie wollen zunächst das Sieb in der Ölwanne(!) und die Kupferdichtungen der Injektoren checken. Nach seiner Erklärung sind es nicht unbedingt die Düsen selber, sondern defekte Dichtungen, die dafür sorgen, dass beim Einspritzvorgang unkontrolliert Kraftstoff verbrennt, was wiederum dazu führt, dass sich der Filter zusetzt.

Das klingt für meine Begriffe nicht unplausibel (wenngleich mich wundert, dass das Nageln dann nicht ständig, sondern vorwiegend bei Teillast auftritt). Könnte also sein, dass einige von uns mit ihren (nagelnden) Motoren auf "Zeitbomben" sitzen. In Deutschland scheint das Sieb-Problem ja (zumindest offiziell) noch nicht bei allen Händlern angekommen zu sein.

Bei meinem J12 flackerte übrigens letzte Woche nach einem Halt auf der Autobahn kurz die Ölwechsellampe (Schraubenschlüssel), vermute aber, das hat damit nichts zu tun und die Werkstatt hatte beim letzten Ölwechsel nur das Rücksetzen vergessen. Denn bevor Olivers Motor das Zeitliche segnete, leuchtete ja offenbar die Ölstandswarnlampe.

Tja, alles nicht so erfreulich.. Toyota scheint mittlerweile wirklich Qualitätsprobleme zu haben :(

Gruss
Boris

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Beitrag von netzmeister »

Oliver: Gib bescheid, sobald Du Neuigkeiten hast, das hört sich wirklich seltsam an. Ich werde das Thema auf jeden Fall auch mal bei Toyota ansprechen (nicht speziell Deinen Fall, sondern allgemein).
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Onkelchen
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Beitrag von Onkelchen »

Hmmm ...

Über Pfingsten habe ich mit jemandem gesprochen, dem war einen Tag vorher bei seinem J12 der Motor verreckt.
1 Jahr alt, 40.000 Kilometer.

1. Diagnose: Kolben durchgebrannt. Evtl. von falscher Einspritzung ?


Er war dann statt mit seinem J12 mit einem Daihatsu und einem großen Anhänger da.


Könnte vielleicht alles die gleiche Ursache haben ?

Mal weiter beobachten.

Viele Grüße
Onkelchen
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, die die Welt nie angeschaut haben.
(Alexander von Humboldt)

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