Welchen LandCruiser und worauf achten?

Alles technische, was sonst nirgends paßt
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Landkind70
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von Landkind70 »

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

T4 syncro würde ich auch empfehlen. Nur in gitem Zustand auch wieder Teuer.
Falls es dir nichts ausmacht auf der falschen Seite...relativ gesehen...zu sitzen und zu lenken, dann bekommst du ab 4 t€ einen guten HDJ 80 in England. Meiner war gar völlig rostfrei um das Geld...ok da hatte ich viel Glück.
...Landcruiser...


VG Burkhard

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Braunschweiger
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von Braunschweiger »

Ich werfe mal den Nissan Terrano II / Ford Maverick als völlig unterschätzte Alternative mit rein. Kostet einen Bruchteil der vorgenannten Fahrzeuge und ist mir auch als sehr haltbar bekannt. (Auch als 2.7 Diesel)

Soweit ich weiß wurden die Dinger auch in Spanien gebaut, da sind Ersatzteile auf deiner Reise jedenfalls kein Thema.. ;)

Viel Spaß und Erfolg!
_____________________________________________________________________________
...und so verbleibe ich mit freundlichem Rußen...

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TimHilux
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von TimHilux »

Mal zum Thema Dachzelt.
Wenn Du die Möglichkeit dazu hast mach Dir den Schlafplatz unten rein- zumindest eine Notschlafmöglichkeit.
Es gibt Situationen, da würde (und habe) ich das Dachzelt nicht aufbauen wollen. Sei es Sturm mit waagerechtem Regen oder einfach das Pennen im Dorf neben der Kneipe :wink:
Ansonten ist ein Dachzelt eine Fantastische Sache und gibt einem das Gefühl von Abenteuer. Nur bei Dauerregen nervt es, da du für alles erstmal aus dem Zelt raus musst. Selbst wenn Du "unten" den Tee kochen kannst.
Die Variante mit dem Bus ist mir auch gekommen beim lesen der Anforderungen. Vielleicht kommste ja gebraucht an einen guten Hiace ran?
Tim
Hilux 2012, 2.5l Schalter, Ortec Minicamp, BP51, 31x10.5, OME, Rasta-Rockslider und Tankschutz, Asfir UFS Motor, ARB Towbar, BearLock, Solarpad und ein paar andere elektrische Spielereien, ARB Sperre vorne, ES Snorkel.

"Nur weil etwas Fakt ist, muss es noch lange nicht stimmen!" (Nadine)

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HJ61-Freak
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von HJ61-Freak »

G&M Media-Design hat geschrieben:Inwiefern einfacher zu handlen?

Wenn ein Diesel nicht läuft, dann wird es regelmäßig teuer, weil als Ursache außer gravierenden mechanischen Problemen mit den Innereien des Motors eigentlich nur noch Probleme mit der Einspritzanlage übrig bleiben. Die Einspritzanlage eines Diesels, auch eines sehr alten Diesels, ist eine hochkomplexe und extrem präzise konstruierte technische Einheit. Die Reparaturen solcher Anlagen setzen regelmäßig fundiertes Fachwissen, Spezialapparaturen und sehr, sehr sorgfältiges und vor allem extrem sauberes Arbeiten voraus. Hinzu kommt, dass die Ersatzteile im Bereich der Einspritzanlage bei Dieseln wegen der erforderlichen Präzision meistens sehr teuer sind. Dagegen sind selbst elektronische Einspritzanlage bei Benzinern jüngerer Baujahre quasi Steinzeitapparaturen.

G&M Media-Design hat geschrieben:Woran erkennt man das? Rost? (Hier fehlt mir beispielsweise das Fachwissen)

Entweder an braunen, porösen, lösbaren Bestandteilen der Metallteile von Karosse und Rahmen oder das an den entsprechenden Teilen Löcher sind, wo keine hingehören. :wink:

G&M Media-Design hat geschrieben:Das finde ich nicht. Wenn ich jetzt ein Fahrzeug finde, was meinen Anforderungen nachkommt, und günstiger nunmal nicht brauchbar wäre (wegen technischer Mängel/Defekte), ist es so günstig wie möglich, aber kein Mist ;)

Es gibt keinen günstigen LC! Wenn Dir ein entsprechendes LC-Angebot günstig erscheinen sollte, solltest Du unbedingt nochmals genauer hinsehen. Denn Du wirst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen gravierenden Mangel übersehen haben, dessen Vorliegen den aufgerufenen Preis garantiert unangemessen werden lässt.

G&M Media-Design hat geschrieben:Es fehlt mir nur an Fachwissen, aber darüber steht ja oben schon was. Aber ich nehme mal an, wenn ich mir dieses Fachwissen aneigne, werde ich auch wissen, welches Werkzeug vonnöten ist, womit sich dieser Punkt erübrigt.

Das ist die richtige Einstellung bzw. der richtige Weg!

Gruß

Florian
'86er-HJ61, 450tkm, OME schwer, 35x12,5R15 auf 8,5x15 ET -35, pneumatische gesteuerte HA-Sperre, 80mm Bodylift, optimiertes Verdichterrad, Recaros m. Schwingkonsolen, Aufstelldach u. Innenausbau, div. Zusatzinstrumente, 3"-Abgasanlage inkl. Eigenbau-turbine-outlet, Sidepipe

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islandcruiser
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von islandcruiser »

Hallo Finn,

der Vorschlag mit dem Terrano (II) ist sehr gut, da sollte es brauchbare Exemplare für ca. 5000,- geben (ich würde den kräftigen 3.0 Di oder evtl. auch den 2.4 Benziner als 5-Türer näher ansehen). Als weitere Option werfe ich noch den Mitsubishi Pajero Sport in die Runde, der ist hierzulande wenig bekannt und daher auch gering bewertet (einziger Nachteil ist die etwas geringere Innenraumhöhe, falls man im Fahrzeug schlafen will).

Da gibt es bei mobile.de sogar aktuell ein preislich recht interessantes Gesamtpaket, wo sicher auch noch etwas Luft ist (ID 220423958) -- kenne Fahrzeug und Anbieter nicht, nur gerade entdeckt.

Bei den Landcruisern muss man schon etwas differenzieren -- während die Heavy Duties (J6/J7/J8) nach normalen Maßstäben auf dem Gebrauchtmarkt überwiegend extrem teuer gehandelt wird, gilt das für die J9 nach meiner Einschätzung nicht in vergleichbarem Maße. Ich habe selber einen leicht optimierten J95, das ist schon eine hervorragende Kombination aus Alltagstauglichkeit und Reisefahrzeug. Bei einer Westalpentour vor einiger Zeit konnte man schön sehen, wie viel handlicher das Fahrzeug gegenüber HZJ78 und diversen Pickups auf engen Serpentinen ist. Man kann mit geringem Aufwand einen Einbau realisieren, mit dem zwei Personen im Fahrzeug schlafen (wenn auch nicht wohnen) können. Mit etwas Suchen müsse es m. E. möglich sein, ein gutes Exemplar für deutlich unter 10 T€ zu bekommen.

Ich habe mal einige Jahre in Island gelebt, dort waren damals (Anfang der 2000er Jahre) J9, Patrol, Pajero, Pajero Sport, Terrano II alle sehr beliebt, was einiges über die Geländetauglichkeit aussagt. Auch J8 waren sehr beliebt, HZJ7... interessanterweise aber sehr rar.

Viele Grüße

- Björn

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islandcruiser
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von islandcruiser »

Noch etwas: T4 Syncro würde ich persönlich nicht nehmen -- ohne erheblichen Umbauaufwand hat man doch eher ein schlechtwegetaugliches als geländegängiges Fahrzeug. Das Platzangebot ist natürlich unvergleichlich größer als bei einem Geländewagen.
Wir waren mal mit einem T4 Syncro aus Island, und ich habe die normalerweise straßenorientierten Reifen/Fahrwerk, den sehr langen Radstand und die geringe Bauchfreiheit doch als erhebliches Handicap empfunden, außerdem drang zumindest bei unserem Exemplar auf Schotterpisten sehr viel Staub durch die Dichtung der Schiebetür ein und dementsprechend schien mir die Furttauglichkeit auch nicht wirklich gegeben.

Es ist mir allerdings klar, dass ein guter Fahrer mit einem stark Seikel-optimierten T4 eine Menge erreichen kann, aber das ist dann auch nicht ganz billig zu haben.

- Björn

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holefire
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von holefire »

Habe selber einen seikel T4 in der Scheune stehen. Mit kurzen Radstand und 100% Sperre. Mit den richtigen Reifen kommt man damit eigentlich so gut wie in jedes Gelände und wieder raus.. Habe selber schon einige heftige Trips damit durch. Mit zwei Handgriffen hat man Abends eine kleine Stube und ein sehr großes, bequemes Bett. Alles Dinge sind die syncro t4 sehr teuer, vorallem im Unterhalt. Einen Seikel t4 in guten Zustand unter 10.000 Euro halte ich für illusorisch. Die Reparaturkosten sind ebenfalls exorbitant. Ich vermute das ein Seikel T4 nicht ins Budget passt, vorallem langfristig. Terrano II mit 3.0 ist sehr gut. Motor aus dem patrol zT mit Euro IV und das bei weniger Gewicht. Gruß holefire
Aberglaube bringt Unglück


LC 76

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JWD
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von JWD »

Moinsen Finn,

es klang durch, dass Du auch über die geplante Tour hinweg ein Reisefahrzeug haben möchtest.
Nur für die Tour würde ich auch die Terrano / Galopper etc. Schiene fahren.
Was übrigens noch nicht genannt wurde, ist der Cherokee/Grand Cherokee.
Ersatzteile sind spottbillig, die Technik ist extrem überschaubar und als Benziner mit ner Gasanlage in Anschaffung und Unterhalt Lichtjahre vom LC entfernt. Must halt zusehen einen zu bekommen, der nur moderat umgebaut wurde.
Extreme Höherlegungen sind materialmordend bei den Dingern - es sei denn, der Vorbesitzer hat sehr viel investiert.
Längerfristig sähe das aber anders aus.
Ich kann Burkhard nur zustimmen - wenn Du keine Probleme mit RHD hast kauf Dir in England nen schicken 80er und bring ihn technisch auf Vordermann. Die neuralgischen Punkte findest Du hier im Forum.
Dann kannst Du unter Umständen ein geniales Reisefahrzeug für unter 10tsd EUR hinbekommen, das Dir bei entsprechender Pflege die nächsten Jahre (Jahrzehnte :biggrin: ) zur Verfügung steht.
Ein Punkt wäre natürlich noch die Nummer mit den Dummweltzonen. Ist das für Dich ein Thema?
Zuletzt geändert von JWD am 31. März 2016 11:36, insgesamt 1-mal geändert.
Chut chon
Maik
aka Phil Connors

Neben einem Hund ist ein Buch Dein bester Freund.
In einem Hund ist es zu dunkel zum Lesen.

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GooSe_1977
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von GooSe_1977 »

Den Jeep hätte ich jetzt auch noch ins rennen geworfen, günstig, überschaubar von der Technik, unschlagbar viel dokumentiert im Internet. NUR ist das eher ein Kombi was das Platzangebot angeht ....

Dachzelt ist super, drinnen sitzen können mit einer Standheizung wenn man auf den Sonnenaufgang wartet ist einfach toll :biggrin:

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peter_rookie
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von peter_rookie »

oder ein Hyundai Starex, sehr geräumig und potent im Gelände.
in torque we trust

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Giraffe
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von Giraffe »

Hallo Finn,
da Du den Wagen ja erst in 1-2 Jahren benötigst, würde ich Dir den Rat geben, bis dahin fleißig zu sparen und Dir dann ein gutes Fahrzeug für gutes Geld zu kaufen.

Momentan sind im Landcruiserbereich entweder billiger Schrott auf dem Markt, oder (auf den ersten Blick) sehr teure Fahrzeuge.
Wenn Du handwerklich gut drauf wärst, und Spaß daran hättest an einem Auto zu schrauben und Dir eine Möhre wieder herrichten möchtest, dann kannst Du das Risiko Billig-Landcruiser eingehen.

Wenn Du ein vernünftiges Fahrzeug haben möchtest, bei dem Du einfach einsteigst und losfahren kannst, weil alles daran gemacht, verbessert und optimiert wurde, dann kostet das natürlich mehr.

Geiz ist nicht immer geil, und der Schuss kann bei einem billigen Landcruiser sehr schnell nach hinten losgehen.

Die Frage ist, was ist für Dich letztendlich günstiger/besser ?

Du kannst natürlich auch tiefenentspannt an die Sache heran gehen indem Du sagst, okay, eine ADAC PLUS - Mitgliedschaft kostet nicht viel, und solange Du innerhalb des Zustängigkeitsbereiches des ADAC unterwegs bist, kann sowieso nix passieren.
Reparatur des Fahrzeuges, Hotelaufenthalt, evtl. Fahrzeugrücktransport, Leihfahrzeug, usw.usw....
Alles abgedeckt.
Dann kannst Du auch mit einem weniger zuverlässigen Fahrzeug aufbrechen.

Zum Thema Seilwinde, kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen, dass ich sie mehr als einmal gebraucht habe.
Eine Seilwinde ist deutlich weniger wichtig, wenn Du in einer Gruppe oder zumindest zu zweit unterwegs bist.
Dann kann immer noch in den meisten Fällen der eine den anderen rausziehen.
Bist Du allerdings überwiegend alleine unterwegs- mit nur einem Fahrzeug - dann ist es sehr beruhigend zu wissen, dass einem im Falle des 'Nicht-mehr-vorwärts- Kommens' die Winde wieder rausziehen kann.
Habe ich in Griechenland und in Lettland mehr als einmal gebraucht.
Und bedenke, wo Du mit einem Landcruiser stecken bleibst, kommt in den meisten Fällen kein Abschleppwagen mehr hin.

Weiterhin solltest Du bedenken, dass es in den von Dir genannten Ländern stellenweise offiziell streng verboten ist offroad zu fahren, was mit teils drakonischen Strafen geahndet werden kann.
In Spanien waren auch immer wieder Polizeistreifen mitten in der tiefsten Pampa, die kontrolliert haben.
Wir hatten einen einheimischen Guide dabei, der zudem noch Sondergenehmigungen hatte, bestimmte Gegenden befahren zu dürfen. Von daher gings gut aus.

Bedenken musst Du auch die exorbitanten Unterhaltskosten.
Steuer, Versicherung - gerade in Deinem Alter.

Der langen Schreibe kurzer Sinn:
Jetzt warte einfach mal ab, was mit Dir in 1-2 Jahren los ist, und wonach Dir dann der Sinn steht.
In dieser Zeit ordentlich sparen, und wenn es dann soweit ist, kaufst Du Dir was entsprechendes.
Oder Du machst dann sonstwas mit dem Ersparten.

Auf jeden Fall alles Gute für Deine Zukunft.

Stephan

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Onkelchen
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von Onkelchen »

G&M Media-Design hat geschrieben:Ich will mit einem Geländewagen los und die unwegsameren Teile von Spanien, Frankreich und Italien "erkunden". Als Filmemacher und Fotograf werde ich dort zweifelsohne eine Menge Spaß haben.

[..]

-"Beladung": Dachzelt (vermutlich Gordigear), Kameraequipment, sonstige Gebrauchsgegenstände (?)




Hi,

dass es verschiedene Fahrzeugmöglichkeiten gibt, wurde ja schon gut beschrieben.

Eine Frage würde ich jedoch trotzdem nicht außer acht lassen:
Woraus besteht Dein Kameraequipment, das Du für die Reise geplant hast ?

Ich schaue jetzt einfach mal wie das bei mir so ist.
Wenn ich hier normal zu einem Dreh fahre, ist das Auto mit Equipment recht gut beladen.
Jenachdem was gerade geplant ist, Stative, Jib, Dollybahn, Licht, Reflektoren, Kabel, Kamerakran, Steadycam, Kamera mit Objektiven und Strom usw. usw.
Das nimmt mächtig Platz ein und bringt ganz schön Gewicht. Für Geländetouren muss es auch noch gut verstaut bzw. verzurrt werden.


Wenn ich dagegen in den Urlaub fahre habe ich meist nur eine normale Consumer-Kamera dabei, dazu eine Spiegelreflex und ein kleines Stativ. Da fällt das Equipment platz- und gewichtsmäßig nicht auf.


Für eine filmlastige Tour - wo also der Film im Vordergrund steht und man sich auch die Zeit dafür nehmen kann - wiederum würde ich ein Mittel aus den beiden Packzuständen planen und damit auch den Platz- und Gewichtsbedarf.


Da die Spanne zwischen Vollequipment und Urlaubsequipment erfahrungsgemäß sehr groß ist, würde ich diese Frage bei der Suche nach dem geeigneten Fahrzeug durchaus mit berücksichtigen.

Viele Grüße
Onkelchen
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, die die Welt nie angeschaut haben.
(Alexander von Humboldt)

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Tanki
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von Tanki »

Hallo, ich werfe mal einen Hilux ins Rennen, mit einem 75/80 PS 2,4l Motor (2L) die sind eigentlich sehr robust. Als Single Cab, sollte er als Lkw auch steuerlich bezahlbar sein. Ein Dachzelt auf die Ladefläche, und das Gepäck darunter. Rost wird der sicherlich auch haben, aber ich denke, das die einfache Technik i.O. wichtiger ist, als ein Loch in der Karosserie.Der Rahmen sollte aber i.O. sein. Preislich sollte er im Budget liegen.
Viel Erfolg Jörg
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bandeirante
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von bandeirante »

Patschero und Galopper sollte man nicht in einen Topf werfen. Hab mal einen Automechaniker in Paraguay (dort werden die Fahrzeuge artgerecht genutzt), der Alles repariert und den ich auch an den 60er lasse, interviewt und der hat mir erzählt, dass der Koreaner gegenüber dem Japaner Schrott ist; viel anfälliger, schlechteres Material, schlechtere Verarbeitung.
Ich kenne auch mindestens ein Forumsmitglied, das auch über sein Leid mit dem Galopper klagen kann.

Grüsse Axel O.
Der Weg ist das Ziel

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12HT
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von 12HT »

Hab ich auch gehört es.passen auch dauernd ersatzeile nicht weil die verwendet haben was grad übrig war....

Gruss Markus

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Ozymandias
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Re: Welchen LandCruiser und worauf achten?

Beitrag von Ozymandias »

Der Galloper kam ja auch aus der Zeit als Hyundai noch ein Preisbrecher war, der war buchstäblich spottbillig.
Da frage ich mich dann wer da eine Qualität erwartet die im Premiumbereich angesiedelt ist, you get what you pay for. Ganz einfach.

Ein Fahrzeug aus der Kategorie; Fahren, Pressen und Vergessen. :bulb: :biggrin:

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