Nur als interesse:
Die meisten zahnriemengetriebene Dieselmotoren haben wohl ein System wo alle Aggregate (Einspritzpumpe, Nocken etc) von dem gleichen Zahnriemen getrieben werden. Und in ganz schlimmen Fällen wie z.B. beim VW T4 wird die Wasserpumpe beim 5 Zylinder TDi auch vom Zahnriemen getrieben. Gab es ein Defekt bei der Wasserpumpe war plötzlich der ganze Motor hin. Beim VW T5 gibt es jetzt eine Kette und kein Riemen mehr.
Was mich aber wundert: Beim 1HZ wird die eine Hälfte mit Zahnrädern angetrieben, d.h. Einspritzpumpe, Servopumpe und Ölpumpe ... robuster geht es wohl nicht ... aber dann werden die Nocken dann trotzdem von einem kleinen Zahnriemen angetrieben. Dieser kleine Zahnriemen umschlingt also nur Einspritzpumpenrad und Nockenwellenrad.
Frage: Ist das eine geniale Lösung oder wozu dient dieser Zweck ... fast wie eine halbe Lösung? Man hat mit Zahnrädern angefangen aber wollte trotzdem nicht auf einen Zahnriemen verzichten. Vielleicht gibt es ein Märchen?
Lucas







