Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Alles ab der 7. Generation des HiLux (ab 2005) bzw. 4. Generation des 4Runner (ab 2003)
AlterOverlander
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Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von AlterOverlander »

Hi liebe Hilux-Freunde.
Ich habe meinen gebraucht mit 76.000 km erworben. Sehr guter Zustand. Aufgesetzt wurde eine Wohnkabine von Crowler. Heute sind 105.000 km auf der Uhr. Nach 2 x Spanien war die letzte Reise eine Rundreise in Österreich mit 4 Pass-Strassen. Der höchste war 2509 m - Timmelsjoch. Die Fahrt war begleitet durch Quitschen der vorderen Bremsen und einem ständigen Rütteln bis zum Lenkrad.
Zuhause brachte ich das Fahrzeug in die Werkstatt. Ergebnis: 2 neue Bremsscheiben, 2 neue Bremssättel samt Bremsbelägen und einer neuen linken Springfeder links vorne. Diese war im untersten Teil gebrochen. Damit habe ich nicht gerechnet. Aber mein Gesamtgewicht belief sich auf 3100 kg. Das wurde bei einer Mautstelle ermittelt. Meine Frage: Ist dies normal bei 105.000 km?
Liebe Grüße Peter

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toyotamartin
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von toyotamartin »

Nein,Bremsscheiben halten bei mir schon länger,Bremssattel sowieso und Feder sollte gar nicht brechen.

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J9 Andy
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von J9 Andy »

Wie fährst du (bergab)?
Ständig mit dem Fuß auf der Bremse?
Dann liegt da der Fehler.

Federbruch hört man hier äußerst selten.
Gruss Andy
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hakim
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von hakim »

Hallo Peter,
vorweg: die Bremsscheiben meines Hilux habe ich bei 191tsd km erstmals erneuert, zusammen mit dem 2.Satz Bremsbeläge!
Ich weiß jetzt nicht, wie Dein Hilux aufgerüstet wurde und welche Crawler-Kabine Du genau hast - aber 3100kg Gesamtgewicht sind schon ein Wort! Schau´ mal in Deine Fahrzeugpapiere nach den zulässigen Achslasten. Als Beispiel mein eigener Hilux Doka 3,0 mit Minicamp: bei einem fahrbereiten Leergewicht vollgetankt, inklusive Fahrer von selbst verwogenen insgesamt 2530kg habe ich eine Achslastverteilung von ca. 1260kg vorne und 1270kg hinten. Hinten sind noch gut Beladungsreserven bis zur zulässigen Achslast von 1600kg. Aber an der Vorderachse ist nicht mehr viel Luft bis zu den zulässigen 1300kg. OK, große 285er Räder fordern hier ebenso ihren Tribut wie das schwerere OME-Fahrwerk und meine Zweitbatterie. Und bei Dir? Worauf ich hinaus will: wenn Du nicht gerade einen "Executive" besitzt, dann hat Dein Hilux noch die bis 2014 übliche, "kleine" Scheibenbremse an der Vorderachse. Unterstützt an der Hinterachse nur durch die altertümliche Trommelbremse ist die Bremsleistung nicht der Hit. Vor allem dann nicht, wenn Du mit Deinen 3100kg das ursprünglich vorgesehene zGG um mehrere hundert Kilo überschreitest. Das will gebremst werden, zumal sich bergab durch dynamische Achslastverschiebung noch mehr auf die Vorderachse verlagert. Gleichzeitig wird die Hinterachse entlastet, das Regelventil verringert den Bremsdruck an den Trommelbremsen. Dir wird sicherlich klar, daß so speziell bei langen Paßabfahrten die Gefahr real gegeben ist, die Scheibenbremsen zu überlasten. Mein Fazit: Du hast Deine Scheibenbremsen überhitzt, was alle genannten Schäden - bis auf die gebrochene Schraubenfeder - erklärt. Was tun? Auf alle Fälle die Fahrweise anpassen. Intermittierend bremsen statt andauernd. Einen Gang zurückschalten. Eine Pause einlegen wenn die Bremsbeläge zu riechen anfangen. Technisch gesehen wäre auch möglich, auf eine leistungsfähigere Vorderbremse umzurüsten. Ab Modell 2009 bekam die "Executive"-Version in Verbindung mit dem VSC/ESP eine größere Bremsanlage mit +20mm größerem Durchmesser der Bremsscheiben, ab Modell 2015 zu finden bei allen Hilux-Modellen. Daneben gibt es Anbieter von leistungsfähigeren Zubehör-Bremsanlagen, z.B. die Performance-Bremse von NESTLE.
Zur gebrochenen Schraubenfeder an einem Federbein: das hat es schon gegeben, ist aber eher selten der Fall. Was hast Du für ein Fahrwerk im Lux? Solltest Du das Serienfahrwerk beibehalten haben, dann hast Du an der Vorderachse eher weiche Federn. Das bringt etwas Komfort, aber für Schlechtwegeeinsatz oder gar Offroad hast Du nur wenig Leistungsreserven. Die leichten Serienfedern müssen viel arbeiten, werden wenig gedämpft und schlagen gerne auch mal durch, was einen Bruch begünstigt. Dagegen hilft nur der Einbau stärkerer Federn rundum, in Verbindung mit passenden Dämpfern.
Hakim
HILUX 3,0 DoKa EZ´08, 285/75R16 auf BORBET CW-Alus 8x16(ET+15), VA:OME mittel/KONI heavytrack Raid, HA:OME heavy-duty/ToughDog FoamCell, Snorkel, RECARO Cross-Speed auf Konsolen N4, Alumotorschutz N4. Wohnkiste ORTEC-Minicamp mit Eberspächer D2.

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Broesel
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von Broesel »

AlterOverlander hat geschrieben: 22. August 2025 19:01

Zuhause brachte ich das Fahrzeug in die Werkstatt. Ergebnis: 2 neue Bremsscheiben, 2 neue Bremssättel samt Bremsbelägen und einer neuen linken Springfeder links vorne. Diese war im untersten Teil gebrochen.
Warum wurden die Bremssättel getauscht? Wenn da Kolben fest waren, ist auch normal das Beläge und Scheiben sterben.
Und wenn es quietscht sollte man halt nachschauen und nicht weiterfahren - dann hätten im Zweifel neue Beläge gereicht...
Wobei Beläge eh Verschleissmaterial sind, grade bei dem Gewicht das Du durch die Gegen fährst.

Bremssättel kann man auch überholen - je nach Schadensbild.

Wo genau war die Feder gebrochen? Daraus lässt sich eventuell eine Ursache ableiten. Warne es denn Original Federn?

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ThueringerWurst
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von ThueringerWurst »

Gebrochene Federn kommen schon mal vor. Hatte ich selbst bei einem BMW X6, der immer leer gefahren wurde. Ich nehme an Du meinst Schraubenfedern, nicht Springfedern? Allerdings sollten die Federn paarweise getauscht werden.

Timmelsjoch mit der Fuhre ist auch eine gewisse Herausforderung. Würde ich mir nicht antun, fahre ich nur mit der GS. Ist es ein Automatik oder Schalter?

Und wie Broesel schreibt: Die Einzelteile der Bremssättel sind bei Toyota-Online schön beschrieben. Alte Sättel aushändigen lassen, reparieren, wieder verkaufen.
J15 TEC MJ 2022, DEPK, AHK
Mercedes Sprinter BR907 CDI/319 OM642 4x4 Automatik
BMW R1200 GS Adv., 21Zoll Vorderrad-Umbau, Xenon-Fernlicht, SR-Racing Titan-Auspuff, 120Tkm

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J9 Andy
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von J9 Andy »

ThueringerWurst hat geschrieben: 23. August 2025 13:32
Alte Sättel aushändigen lassen, reparieren, wieder verkaufen.
Bei manchen Dingen sollte man ganz genau wissen was man tut.
AlterOverlander hat geschrieben: 22. August 2025 19:01
Die Fahrt war begleitet durch Quitschen der vorderen Bremsen und einem ständigen Rütteln bis zum Lenkrad.
Zuhause brachte ich das Fahrzeug in die Werkstatt.
Gruss Andy
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Hi-Luchs
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von Hi-Luchs »

Ich fahre meinen Luchs ebenfalls mit Wohnkabienchen. Will heissen; meine Fuhre wiegt netto 1690kg + Kiste 320kg = 2010kg + Pilot
Nicht wirklich schwer insgesamt, jedoch habe ich bei Passabfahrten ebenfalls eine überhitzte Bremsanlage verspüren dürfen. Am Albulapass Downhill keine Freude.
Darauf hin hätte ich gerne eine stärkere Bremse verbaut. Die Möglichkeiten sind jedoch gering. Mehr als "Racing Bremsbeläge" habe ich nicht gefunden.

Hat jemand einen Tip, wie man seinen Luchs bessere Bremsen einhaucht?

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Broesel
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von Broesel »

Moin,

Korrekt mit Motorbremse bremsen…
Da kann das Motörchen auch mal 4000 Umdrehungen machen, da passiert nix….

Eigentlich geht das recht gut.

Auch stärke Bremsen werden heiß wenn man ständig draufsteht.
Ja, Rennbeläge können mehr Hitze ab, größere Scheiben führen mehr Hitze weg, aber das ist auch begrenzt.


Viele Grüße
Broesel

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hakim
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von hakim »

Hallo Hi-Luchs,
...und erstmal willkommen hier im Buschtaxi-Forum! Vielleicht sagst Du uns noch ein paar Worte mehr zu Dir und Deinem Hilux?
Sind die 2010kg+Pilot denn echt verwogen? Mir kommt schon das Leergewicht von 1690kg zu gering angesetzt vor. Aber zu Deiner Bremsenfrage: neben der Möglichkeit, andere Bremsklötze an der Scheibenbremse zu verbauen - womit ich keine persönliche Erfahrung habe - kenne ich nur Fa.TOYOTA-NESTLE als Anbieter einer kompletten "Performance"-Bremsenumrüstung für die Vorderachse. Siehe: https://offroad-nestle.de/offroad/hilux (runterscrollen bis "Umbauten und Zubehör"). Hast Du möglicherweise ein Höherlegungsfahrwerk verbaut? Dann muß man i.d.R. die Bremskraftverteilung zur Hinterachse anpassen, sonst wird hier zu wenig mitgebremst. Hast Du eventuell Reifen mit einem größeren Abrollumfang als Serie montiert? Dann verschlechtert sich die Bremsleistung, wegen des nun ungünstigeren Hebelverhältnisses Rad- zu Bremsscheibenradius. Insbesondere bergab bekommst Du auch die nun länger gewordene Übersetzung zu spüren, Du mußt trotz Motorbremse mehr mitbremsen. Und sowieso: intermittierend bremsen!
Vielleicht kann Dir hier jemand noch was sagen zu anderen Bremsbelägen. Ich würde mir davon allerdings nicht allzuviel versprechen. Wie Broesel bereits eingewandt hat, hast Du damit eventuell griffigere Bremsen, was aber dein Überhitzungsproblem nicht löst solange Du keine darauf angepassten Bremsscheiben - meist mit größerem Durchmesser und verbesserter Belüftung - montierst. Letzter Tipp: oft wird der Wechsel der Bremsflüssigkeit sträflich vernachlässigt. Zu lange Intervalle, unvollständiger Flüssigkeitstausch weil man zu faul ist, die Bremskolben zurückzustellen,... Dann hat man ausgerechnet in den Bremssätteln einen Rest alter, verwässerter Flüssigkeit drin und wundert sich bei der Paßabfahrt über das Fading.
Hakim
Nachtrag: Gerade gefunden, auch HURTER hat schon andere Bremsen eingebaut:
https://www.hurter-offroad.com/blog/toy ... -vigo-enno
Kommt halt auch drauf an, ob Du in Deinem Hilux serienmäßig die "kleine" Bremse hast oder einen VSC-Lux mit der größeren Bremse ab Werk. Da fehlen mir jetzt die Details zu Deinem Hilux, also Baujahr, Modell, Ausstattung...
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Kneuss
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von Kneuss »

Habe mit meinem Lux (2,4l Diesel, Schalter) mit fest verbauter WoKa vor einigen Monaten auch das Trimmelsjoch gefahren und mir ist an den Bremsen nix aufgefallen. Fahre nach der alten Regel - Bergab im selben Gang wie Bergauf und alternierend Bremsen. Letzte Woche meinte auch meine Werkstatt die Bremsen wären völlig ok. Davor bin ich noch zwischen Annecy und Aix en Provance 7 oder 8 Pässe gefahren. Ich denke wirklich der Fahrstil spielt da eine entscheidende Rolle.
Das Auto ist bei Genesis Import mit einem Ironman Fahrwerk auf 3,5 Tonnen aufgelastet worden (Extra Constant Load Foam Cell und Ironman4x4 Domlager für Hilux Revo 15+ Federung vorne) - fährt sich echt toll - deutlich besser als das Originalfahrwerk. Unterwegs bin ich in der Regel mit ca. 3,2 Tonnen.

Bis jetzt (109`000) bin ich von Problemen verschont geblieben AUSSER, dass sich die Maschine immer mal wieder einfach nicht starten lässt (Schlüssel drehen - alle Lichter gehen an und das wars dann). Bis jetzt war die Behandlung: Aussteigen Türe zu, abschliessen, wieder aufschliessen, einsteigen und starten. Das Problem besteht seit ca. einem halben Jahr gelegentlich - seit letzter Woche aber recht häufig. Öfter mal hilft die "Prozedur" nicht sofort oder erst nach mehrmaliger Wiederholung. Aktuell steht er deswegen mal wieder beim Freundlichen - mal sehen ob der mehr in Erfahrung bringen kann als seine 2 Kollegen davor :-( Sehr rätselhaft das Ganze. Vermute mal eine "Autoimmunerkrankung" der Wegfahrsperre - sprich so ein Scheisselektronikproblem, dass nur neue Karren kennen. :dunce:

Wie haltet ihr es mit dem Wechsel der Öle im Antriebsstrang - Schaltgetriebe, Verteilter, Diff./Achse?

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robert2345
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von robert2345 »

Kneuss hat geschrieben: 22. September 2025 16:30
Habe mit meinem Lux (2,4l Diesel, Schalter) ...
Bist im falschen Unterordner - hier VIGO nicht REVO (bei Revo wurde die größere Bremse übernommen- beim Vigo bis 2014 (ohne VSC) haben noch viele die kleine verbaut), sonst

Probiere mal eine neue Batterie für den Schlüssel aus, kann sein, dass diese schwach wird und daher die Wegfahrsperre öfters nichts erkennt.
Sollte es nicht an der Batterie liegen, die Antenne von der Wegfahrsperre überprüfen lassen und alternativ den Ersatz/Zweitschlüssel verwenden, vielleicht liegt der Fehler auch beim Schlüssel.

Öle bitte nach Servicevorgabe wechseln, falls Automatik alle 60-80tkm Komplettwechsel im Getriebe.

Gruß
Robert
HILUX 3,0 Aut.220PS 550Nm, ARB Saharabar mit WARN, Heckbumper, Hardtop, AirLocker, ASFIR UFS, 3"HD IronmanFCPro, CooperSTTPro 285/70R17 8x17ET20, GrabberAT3 285/70R17 8x17ET-10, Snorkel, RhinoRack, 3xOptimaYellow, CB-President, EngelMT45, BearLock, 145LTank

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quackderbruchpilot
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von quackderbruchpilot »

Wieso hat denn keiner nach dem Baujahr gefragt? Wenn der 10 jahre im regen stand und immer schön das streufahrzeug salz in die felgen geworfen hat muss man garnicht fahren um was kaputt zu machen. Ansonsten gehe ich auch von ständig schleifender bremse aus...
Außerdem wurden bei den dingern doch auch gerne mal die tachos manipuliert wie bei landcruisern auch ....?

Randbermerkung: Wenn das lastabhängige bremsventil an der hinterachse hängt (rost durch wasser in bremsflüssigkeit oder salz von außen) und die Hinterachse nicht richtig mitbremst kocht man die bremse vorne bergab auch hübsch ab...
grüße Nils

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Hi-Luchs
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von Hi-Luchs »

hakim hat geschrieben: 19. September 2025 11:18
Hallo Hi-Luchs,
...und erstmal willkommen hier im Buschtaxi-Forum! Vielleicht sagst Du uns noch ein paar Worte mehr zu Dir und Deinem Hilux?
Hallo Hakim, danke für die Erklärungen. Aus "alten" Zeiten hatte ich noch einen anderen Nick (Malanger) Vielleicht ging die Vorstellung meinerseits verloren.
Anyway, ich komme aus der Schweiz und fahren einen RZN 168, Hilux 1998 mit einer 2.4 Liter Benzinmaschine 2RZ-FE
Der Pickup wird fast jede Woche beim Entsorgungshof gewogen. Glaub mir, 1690gk voll getankt. Die leichte Brücke wird's sein.
Mein Fahrstil war am Fotowochende etwas abenteuerlich und bin einige Pässe an dem Tag gefahren. Den Porsche vor mir, wollte ich bergab nicht davon ziehen lassen. Da musste ich ebenfalls später bremsen, sonst wird das nix mit dran bleiben. :rofl:
Nur die Bremsen haben mich zum Aufgeben gezwungen. :biggrin:
Wenn man mit der Fuhre jedoch "anständig" fährt, ist alles im Grünen Bereich. ...und ja, die Bremsflüssigkeit sollte auch in den Zangen, direkt am Kolben gewechselt werden.
IMG_20240320_135337009.jpg
IMG_20240301_121846218.jpg
Aktuell hat der Koloss 58'000km, also 10% der Lebenserwartung sind um.
Die Stossdämpfer sind noch die originalen/ersten. Die möchte ich demnächst, vor dem Winter ersetzen. Hat jemand einen Tip? Zuladung normalerweise inkl. Campingbox 400kg = Total ca. 2400kg

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Kneuss
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Re: Hilux DK 2,5 144PS, Schäden bei 105.000 km

Beitrag von Kneuss »

robert2345 hat geschrieben: 22. September 2025 17:58
Kneuss hat geschrieben: 22. September 2025 16:30
Habe mit meinem Lux (2,4l Diesel, Schalter) ...
Bist im falschen Unterordner - hier VIGO nicht REVO (bei Revo wurde die größere Bremse übernommen- beim Vigo bis 2014 (ohne VSC) haben noch viele die kleine verbaut), sonst

Probiere mal eine neue Batterie für den Schlüssel aus, kann sein, dass diese schwach wird und daher die Wegfahrsperre öfters nichts erkennt.
Sollte es nicht an der Batterie liegen, die Antenne von der Wegfahrsperre überprüfen lassen und alternativ den Ersatz/Zweitschlüssel verwenden, vielleicht liegt der Fehler auch beim Schlüssel.

Öle bitte nach Servicevorgabe wechseln, falls Automatik alle 60-80tkm Komplettwechsel im Getriebe.

Gruß
Robert
Sorry für den falschen Faden!

Und danke für den Hinweis in Sachen Schlüssel - das habe ich leider auch schon versucht - ohne Erfolg.

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