HVO100
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Ab welchem Baujahr kann ein Hilux mit HVO100 betankt werden?
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Nordland-Virus
- Beiträge: 792
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Re: HVO100
Mindestens ab 2003 aber wahrscheinlich meinst du, wann ist es offiziell freigegeben.
Ich fahre meinen 2016er seit 2 ½ Jahren mit HVO100.
Problemlos.
Ich fahre meinen 2016er seit 2 ½ Jahren mit HVO100.
Problemlos.
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Re: HVO100
Je nachdem wen du fragst, bekommst du unterschiedliche Antworten…
Die korrekte offizielle Rechtssicherheit Aussage lautet:
Toyota Hilux Modelle, die ab dem ersten Quartal 2023 produziert wurden, sind offiziell für den Betrieb mit HVO100 (gemäß Norm EN 15940) freigegeben. Siehe obere Antwort.
Die wichtigsten Details zur Kompatibilität:
Technische Anpassung: Bei diesen Modellen wurde das Einspritzsystem ab Werk angepasst, um die geringere Kraftstoffdichte von HVO100 durch eine höhere Einspritzmenge auszugleichen.
Mischbarkeit: HVO100 kann bei diesen Modellen problemlos mit herkömmlichem Diesel in jedem Verhältnis gemischt werden.
Kennzeichnung: Achten Sie auf den XTL-Aufkleber im Tankdeckel oder prüfen Sie das Handbuch, um die Freigabe für Ihr spezifisches Fahrzeug zu bestätigen.
Ältere Modelle vor 2023 verfügen laut Toyota Deutschland in der Regel über keine offizielle Herstellerfreigabe für reines HVO100. Praktische Erfahrungen zeigen aber, es scheint zumindest auf kurze Sicht (<50 tkm) bisher keine Probleme zu geben.
Außer das es wirtschaftlich bei heutigen Preisen keinen Sinn ergibt und der Kraftstoff nicht überall verfügbar ist.
Die korrekte offizielle Rechtssicherheit Aussage lautet:
Toyota Hilux Modelle, die ab dem ersten Quartal 2023 produziert wurden, sind offiziell für den Betrieb mit HVO100 (gemäß Norm EN 15940) freigegeben. Siehe obere Antwort.
Die wichtigsten Details zur Kompatibilität:
Technische Anpassung: Bei diesen Modellen wurde das Einspritzsystem ab Werk angepasst, um die geringere Kraftstoffdichte von HVO100 durch eine höhere Einspritzmenge auszugleichen.
Mischbarkeit: HVO100 kann bei diesen Modellen problemlos mit herkömmlichem Diesel in jedem Verhältnis gemischt werden.
Kennzeichnung: Achten Sie auf den XTL-Aufkleber im Tankdeckel oder prüfen Sie das Handbuch, um die Freigabe für Ihr spezifisches Fahrzeug zu bestätigen.
Ältere Modelle vor 2023 verfügen laut Toyota Deutschland in der Regel über keine offizielle Herstellerfreigabe für reines HVO100. Praktische Erfahrungen zeigen aber, es scheint zumindest auf kurze Sicht (<50 tkm) bisher keine Probleme zu geben.
Außer das es wirtschaftlich bei heutigen Preisen keinen Sinn ergibt und der Kraftstoff nicht überall verfügbar ist.
„Das Beste, was man vom Reisen nach Hause bringt, ist die heile Haut“
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Re: HVO100
Naja kann man diskutieren. Hvo100 ist billiger als ultimate und vpower. Es entstehen weniger Partikel und Ablagerungen und könnte dardurch teure Reparaturen ersparen.Außer das es wirtschaftlich bei heutigen Preisen keinen Sinn ergibt und der Kraftstoff nicht überall verfügbar ist.
Ist glaube offizielle Aussage von Toyota.Bei diesen Modellen wurde das Einspritzsystem ab Werk angepasst, um die geringere Kraftstoffdichte von HVO100 durch eine höhere Einspritzmenge auszugleichen.
Technisch aber schwer zu glauben, da das Steuergerät permanent die Dichte des Kraftstoffes messen müsste. Wie auch immer das funktionieren sollte.
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Re: HVO100
Ich habe es bei meinem 2022er seit einer Woche drinne.
Keine Auffälligkeiten.
Werde die Regenerationszyklen beobachten und Rückmeldung geben.
PS.:Meine Frau hat es jetzt auch in ihrem W204 OM651 getankt, alles super
Beide Fahrzeuge atmen sauber ein und haben ein kleines Softwäreupdate
Keine Auffälligkeiten.
Werde die Regenerationszyklen beobachten und Rückmeldung geben.
PS.:Meine Frau hat es jetzt auch in ihrem W204 OM651 getankt, alles super
Beide Fahrzeuge atmen sauber ein und haben ein kleines Softwäreupdate
Hilux Invincible 2022 + Alu-Cab
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iceman_hilux
- Beiträge: 68
- Registriert: 4. Mai 2025 15:26
Re: HVO100
Zum DPF Regenerierungszyklus:
Ich kann kaum Veränderung feststellen. Ich mach jetzt jedesmal ein Foto wenn er regenerieret.
Nach 400km Landstrassen und Innerortsfahrerrei, als quasi ausschließlich Kurzstrecke, regeneriert er wieder.
BTW: Ich breche die Regeneration nie ab. Lieber fahre ich nochmal um "den Block" bis er fertig ist.
Ich kann kaum Veränderung feststellen. Ich mach jetzt jedesmal ein Foto wenn er regenerieret.
Nach 400km Landstrassen und Innerortsfahrerrei, als quasi ausschließlich Kurzstrecke, regeneriert er wieder.
BTW: Ich breche die Regeneration nie ab. Lieber fahre ich nochmal um "den Block" bis er fertig ist.
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iceman_hilux
- Beiträge: 68
- Registriert: 4. Mai 2025 15:26
Re: HVO100
Indirekt wird die Dichte bestimmt. Per Software. Und in der Software ist auch die Anpassung von Toyota.robert23 hat geschrieben: 15. Januar 2026 22:18Ist glaube offizielle Aussage von Toyota.Bei diesen Modellen wurde das Einspritzsystem ab Werk angepasst, um die geringere Kraftstoffdichte von HVO100 durch eine höhere Einspritzmenge auszugleichen.
Technisch aber schwer zu glauben, da das Steuergerät permanent die Dichte des Kraftstoffes messen müsste. Wie auch immer das funktionieren sollte.
Grüße iceman
KI Erklärung:
"Die Lambda-Sonde misst den Restsauerstoff im Abgas. Das Steuergerät spritzt die für normalen Diesel berechnete Menge ein. Durch die geringere Dichte von HVO fehlt Kraftstoffmasse → Die Verbrennung ist magerer als erwartet (mehr Restsauerstoff). Die Lambda-Sonde meldet: „Zu viel Luft / Zu wenig Sprit“. Die Reaktion: Das Steuergerät lernt diesen Unterschied („Fuel Trim“ oder „Mengenmittelwertadaption“) und verlängert die Einspritzdauer dauerhaft um z.B. 4–5 %."
...
"Die „Änderung“ vom Hersteller: Der Hersteller muss in der Software die Toleranzgrenzen so erweitern, dass diese Abweichung von ca. 5 % nicht als „Defekter Injektor“ oder „Leck im System“ interpretiert wird. Ein Fahrzeug ohne HVO-Freigabe (XTL) könnte hier die Motorkontrollleuchte einschalten, weil es denkt, das Einspritzsystem sei kaputt, obwohl nur der Kraftstoff leichter ist."
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Re: HVO100
Das klingt plausibel wirf aber die Frage auf warum andere Hersteller ohne Softwareänderung auskommen, teilweise Freigaben 10 Jahre und älter ausgeben für ihre Fahrzeuge.
Und warum Toyota diese angepassten Updates nicht allen zur Verfügung stellt.
Und warum Toyota diese angepassten Updates nicht allen zur Verfügung stellt.
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Re: HVO100
Hallo,
Ich tanke in meinen 2021er 2,4 Liter seit ca 2 Jahren ausschließlich Hvo100,
Fühle mich sicherer wegen der Euro 6 Abgasführung.
Ich mache aber auch alles selbst an meinem Hilux und habe so keine Sorgen vor etwaigen rechtlichen Gewährleistungs Zurückweisung.
Vg Moritz
Ich tanke in meinen 2021er 2,4 Liter seit ca 2 Jahren ausschließlich Hvo100,
Fühle mich sicherer wegen der Euro 6 Abgasführung.
Ich mache aber auch alles selbst an meinem Hilux und habe so keine Sorgen vor etwaigen rechtlichen Gewährleistungs Zurückweisung.
Vg Moritz
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Re: HVO100
Dann kann ja entsprechend der KI-Erkenntnisse technisch/ mechanisch nichts passieren. Im schlimmsten Falle also nen Fehler im Fehlerspeicher und das wars.iceman_hilux hat geschrieben: 16. Januar 2026 10:03Indirekt wird die Dichte bestimmt. Per Software. Und in der Software ist auch die Anpassung von Toyota.robert23 hat geschrieben: 15. Januar 2026 22:18Ist glaube offizielle Aussage von Toyota.Bei diesen Modellen wurde das Einspritzsystem ab Werk angepasst, um die geringere Kraftstoffdichte von HVO100 durch eine höhere Einspritzmenge auszugleichen.
Technisch aber schwer zu glauben, da das Steuergerät permanent die Dichte des Kraftstoffes messen müsste. Wie auch immer das funktionieren sollte.
Grüße iceman
KI Erklärung:
"Die Lambda-Sonde misst den Restsauerstoff im Abgas. Das Steuergerät spritzt die für normalen Diesel berechnete Menge ein. Durch die geringere Dichte von HVO fehlt Kraftstoffmasse → Die Verbrennung ist magerer als erwartet (mehr Restsauerstoff). Die Lambda-Sonde meldet: „Zu viel Luft / Zu wenig Sprit“. Die Reaktion: Das Steuergerät lernt diesen Unterschied („Fuel Trim“ oder „Mengenmittelwertadaption“) und verlängert die Einspritzdauer dauerhaft um z.B. 4–5 %."
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"Die „Änderung“ vom Hersteller: Der Hersteller muss in der Software die Toleranzgrenzen so erweitern, dass diese Abweichung von ca. 5 % nicht als „Defekter Injektor“ oder „Leck im System“ interpretiert wird. Ein Fahrzeug ohne HVO-Freigabe (XTL) könnte hier die Motorkontrollleuchte einschalten, weil es denkt, das Einspritzsystem sei kaputt, obwohl nur der Kraftstoff leichter ist."
PS: Konnte dir die KI auch noch erklären ob dieses Problem nur bei Vollgas auftritt, oder wird auch noch die Gaspedalstellung abgeglichen?
Gruß Florian
---------
2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, two tone, Parabelfahrwerk und Toughdog adjustable - auch unter DO2FL unterwegs.
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Re: HVO100
Ob man die KI verklagen kann, bei Ablehnung der Garantie... falls es daneben gehtOdessa hat geschrieben: Gestern 20:13
Dann kann ja entsprechend der KI-Erkenntnisse technisch/ mechanisch nichts passieren. Im schlimmsten Falle also nen Fehler im Fehlerspeicher und das wars.
Gruß, Sigi
HZJ79 Bj.2011
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