philip87 hat geschrieben: 19. Januar 2026 18:13
... ich habe meine Unterlagen gesichtet: Das Auto war im Mai 2017 in der Werkstatt, unter anderem zur Unterbodenkonservierung. Dabei wurde der Boden entrostet und mit TimeMax Rostschutzfarbe sowie TimeMax 300 versiegelt; die Hohlräume wurden mit TimeMax 200 behandelt.
Die Arbeiten wurden jedoch bereits damals nicht zufriedenstellend ausgeführt. Schon bei der Abholung fielen mir Mängel auf – beispielsweise wurden die Aufnahmen der Hebebühne am Rahmen gar nicht bearbeitet, und auch weitere Fehlstellen waren deutlich erkennbar.
Mein weiteres Vorgehen: Ich belasse das Auto vorerst in diesem Zustand. Im Frühjahr werde ich den Unterboden gründlich dampfstrahlen und das Ergebnis neu bewerten. Vielleicht ist die Lage weniger kritisch, als es momentan den Anschein hat.
Ich interpretiere die "8.40" als Arbeitseinheit.
Die handschriftliche Korrektur scheint ein abgerechneter Wert zu sein.
Ich teile das Feedback von 80grad : Die Materialwahl ist für diesen Fall nicht vollständig und viel zu gering.
Was ich auch nicht sehe sind :
- alten / losen UBS entfernen
- Rahmen von innen konservieren
Meine Zweifel, ob/was wirklich durchgeführt/aufgetragen wurde bleiben aufgrund der gezeigten Bilder bestehen. Hinzu kommen nun Bedenken, ob das Rahmenschweissen gut gemacht wurde. Bei den bereits bestehenden Zweifel wäre ich nicht sicher, ob ein Material in der korrekten Stärke verwendet wurde, ob sauber geschweisst wurde und ob nach dem Schweissen die Innenseite des Rahmens nachkonserviert wurde, oder ob da die Schweissnaht und das umgebende Material ungeschützt belassen wurde.
Ich würde im Frühjahr dann auch mit einem Endoskop in den Rahmen innen rein schauen.