Okay, reichlich spät, aber jetzt will ich auch mal meinen Senf dazu geben.
Mat; am: Do, 08. Sep 2005, 11:45
Einen Feuerlöscher vorzuschreiben kann ich noch verstehen, damit kann man auch andern helfen. Aber Warnwesten? Zu alledem erkennt man dann die echten Polizisten gar nicht mehr unter all den falschen...
Also wenn man Feuerlöscher vorschreibt, muss man den Menschen auch beibringen damit umzugehen. Schließlich ist keinem geholfen, wenn der Retter in der Not dann mit Verbrennungen neben dem Wrack liegt und den Feuerlöscher in hohem Bogen von sich wirft.
(leider ist das mit dem Üben in Deutschland mal wieder so eine Sache...wegen der Umweltgefährdung durch die Löschmittel...

)
Warnwesten sind eine gute Sache!
Es ist immer wieder erschreckend wie spät man doch 'frei laufende Menschen' im Straßenverkehr sehen kann.
(mein Lieblingsbeispiel ist da der Pole auf der A2 in der Nähe von Hannover der nach einem Abflug in den Straßengraben auf der Autobahn rumflitzte und kleine Teile seines Audis einsammelte. Seine Frau wollte auf keinen Fall Hilfe [Polizei / Rettungsdienst] also habe ich versucht ihr zu erklären, dass sie ihren Mann einfagen und ein Warndreieck aufstellen soll und hab nach meiner Abfahrt die Polizei gerufen...)
[ja, bevor ich ausstieg das volle Programm: Warnblinker, Nebelschlussleuchte, Warnweste sofort draußen übergestreift und runter von der Fahrbahn...immer mit der Dummheit der Anderen rechnen!]
Zum Thema Kosten und Platz:
Also teuer sind die Westen ja nun auf keinen Fall mehr. Und solange sie noch eingeschweißt sind nehmen sie kaum mehr Raum ein als zwei Schachteln Zigarretten. (und grade in einem LC sollte sich doch noch ein Fleckchen in greifbarer Nähe zum Fahrer finden)
Aber mit der vereinheitlichung der EU-Regeln habt ihr natürlich recht. Und zwar nicht nur was Warnwesten angeht!
So, Unfallfreie Fahrt,
Jan
Bis das mit einem anständigen Toyo klappt bleibe ich bei meinem Skoda Octavia 2x4...
"Autos kann man nicht behandeln wie Menschen.
Autos brauchen Liebe!" ;o)