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Feldi
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Beitrag von Feldi »

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

das Vereine ein Inkassounternehmen beauftragen Mitgliederbeiträge "einzutreiben" ist wohl kaum gängige Praxis.
.. war aber nicht mehr anders möglich - es wurde gemahnt wie blöd

Welchen Nutzen das Mitglied in diesen Jahren aus dem Verein gezogen haben soll, mag ich nicht beurteilen.
Das ist 1. nicht der Punkt und 2. kann ich jederzeit austreten, wenn ich keinen Nutzen mehr sehe

Auch wenn dieses Vorgehen rechtlich abgesichert sein sollte....
moralisch ist es äusserst fragwürdig.
...moralisch fragwürdig ist es auf jeden Fall, jahrelang Mitglied zu sein und sich trotz etlicher Mahnungen, deutlichen Hinweisen auf der webside und jährlichem Zahlungshinweis einen Sch... um seine Verpflichtungen zu kümmern. Und es ist doch wohl etwas merkwürdig, daß ein PA-Mitglied zuerst im BT-Forum nach der Satzung fragt, statt auf der PA-Seite nachzusehen oder im PA-Forum nachzufragen.

Ob der schlechte Eindruck die "eingetriebenen" Zahlungen Wert sind.....ich meine nein.

Ohne Kenntnis der Fakten würde ich mir solche Aussagen sparen,
und der schlechte Eindruck entsteht hier durch die Aussage eines einzigen "Mitglieds"

BTW Das "persönliche Gespräch" wird bei über 4000 Mitgliedern etwas schwierig.
Feldi (ganz im Süden)

"I woid beim IQ dreistellig sei, ned beim G'wicht" (Klaus Eckel)

"Jeder dritte Politiker ist mittlerweile genauso blöd wie die anderen zwei" (Rolf Miller)

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osloss
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Registriert: 30. Juli 2002 09:10

Beitrag von osloss »

Feldi,

Netzmeisters Ausführung

Das Problem ist natürlich auch: Dieser Verein hat ja ein erklärtes Ziel, für dessen Durchsetzung hohe finanzielle Mittel notwendig sind. Insofern wird auch konkret mit den Mitgliedsbeiträgen kalkuliert. Bleiben die aus, wirft das einiges über den Haufen.


als Antwort auf "alltaxi's" Eröffnung hätte mich zu keinem Beitrag ermuntert...Wie immer macht der Ton die Musik.

Netzis Qualität als Moderator hat mich überzeugt :)

Nebenbei, ich will Proallrad sicher nichts böses....

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proallrad
Beiträge: 268
Registriert: 13. Februar 2006 10:45

Beitrag von proallrad »

Feldi hat geschrieben:
.. war aber nicht mehr anders möglich - es wurde gemahnt wie blöd


Abgesehen davon hat der Vorstand das Thema auf den letzten JHV immer vorgetragen und die Mitgliederversammlung (MV) befragt, wie diese es gehandhabt haben möchte - oder anders gesagt, der -Vorstand hat sich abgesichert und die Entscheidung an die MV abgetreten bzw. dieser überlassen.

Die MV hat sich dann immer einstimmig dafür ausgesprochen, dass offene Beiträge beigetrieben werden, notfalls per Mahnverfahren. Und da Entscheidungen der MV grundsätzlich für alle Mitglieder und den Vorstand verbindlich sind, kann sich also niemand über die Vorgehensweise beschweren. Zumal es sich auch so darstellt, dass ein Mitglied, welches nicht auf der JHV erscheint, auf sein Recht verzichtet, sich gegen eine Entscheidung der MV auszusprechen und so den Entscheidungen der MV automatisch zustimmt.

Übrigens gibt es auch eine Verpflichtung der Mitglieder untereinander. Ein säumiges Mitglied schadet mit seinem Verhalten somit immer den pünktlichen Beitragszahlern.

@ Osloss - Mit der Mitgliedschaft in einem Verein unterstützt man das Vereinsziel es geht nie um den persönlichen "Nutzen" - oder erwartest Du als Mitglied in einem Tierschutzverein, dass du jede Woche einen neuen Wellensittich, eine Katze etc. bekommst?

Abschließend lässt sich noch anmerken, dass jedes Mitglied das Recht und die Verpflichtung hat, per Antrag die MV über seine Anliegen abstimmen zu lassen. Wenn jetzt jemand mit etwas unzufrieden ist - z.B. mit dem Beitreiben von offenen Mitgliedsbeiträgen - dann muss es das der MV vortragen. Es kann dann z.B. beantragen, dass die MV es aus seiner Verpflichtung der Beitragszahlung entlässt z.B. weil das Mitglied keine Lust mehr hat, seine Beiträge zu bezahlen.

Dies würde aber bedeuten, dass die zahlenden Mitglieder die Beitragsausfälle des säumigen Mitglieds übernehmen müssten. Warum sich die zahlenden Mitglieder auch nur ansatzweise für einen solchen Antrag aussprechen sollten, erschließt sich mir bis dato nicht - aber vielleicht äußert sich ALLTAXI oder ein anderes angemahntes, inkassobelastete Mitglied dazu - der richtige Ort dafür wäre übrigens unser Forum.

Gruß Stefan

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Colt
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Registriert: 9. September 2006 17:42
Wohnort: bei Heidelberg

Beitrag von Colt »

Feldi hat geschrieben:BTW Das "persönliche Gespräch" wird bei über 4000 Mitgliedern etwas schwierig.


Naja, würde ich nicht sagen. Macht z.B. der ADAC aus Angelas Beispiel mit zigfach mehr Mitgliedern auch...

Zum KfZ-Steuervergleich:
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich! :lol:

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landcruiser
Beiträge: 16734
Registriert: 17. Mai 2001 23:14

Beitrag von landcruiser »

Abgesehen von der Tatsache, dass man als Vereinsmitglied gefälligst seine Beiträge zu zahlen hat und wenn man keinen Bock mehr hat seine Mitgliedschaft gefälligst fristgerecht kündigt, um dem Verein Scherereien zu ersparen:


Wenn ich im Verein Mitglieder habe, die ihre Beiträge nicht zahlen, würd ich sehen, dass ich die loswerde.

Nämlich über die Satzung und die ist da eindeutig und zwindend und sieht auch keine Ausnahmen vor. Sonst stände da nämlich "kann" oder "könnte" oder grundsätzlich" oder "ausnahmeweise". Nö, da steht "erfolgt" einfach schnöde und geraderaus. Eine einfache und deutlich Regelung.

Auch der Vorstand hat nach dieser Satzung keine Wahlmöglichkeit. Er muss das Mitglied ausschließen.

§4 Verlust der Mitgliedschaft

...
(3) Der Ausschluss erfolgt:
...
- bei Beitragsrückstand von mehr als drei Monaten,

(4) Der Ausschluss, vom Vorstand mit einfacher Mehrheit beschlossen und ausgesprochen, ist dem Mitglied schriftlich mit Begründung bekannt zu geben. Einspruch kann bei der Mitgliederversammlung erhoben werden. Nach Beseitigung der Ausschlussgründe ist eine erneute Aufnahme möglich.


Und dazu brauch ich keine Mitgliederversammlung, da die Satzung eindeutig ist.

Alles andere ist überflüssiges Blabla und hindert nur an der eigentlichen Vereinsaufgabe.

Und wenn ich von einer Forderung von einem Verein betroffen wäre, der mich trotz Beitragsrückstand über einen Zeitraum von drei Monaten nicht ausgeschlossen hat, würd ich die Forderung für die Folgejahre natürlich nicht bezahlen.

Denn der Ausschluß säumiger Mitglieder ist nach dieser Satzung zwingend.

Hat der Vorstand diese Mitglieder nicht zeitnah ausgeschlossen und damit nicht nach der geltenden Satzung gehandelt und damit seine Pflichten versäumt, wäre das u.U. eine weitere Prüfung wert.

Tja, auf solche Gedanken kommt man dann, wenn ein Verein in der hier geschilderten Weise über ein Inkassobüro meint vorgehen zu müssen.

Das löckt den Stachel, auch wenn man nie Mitglied gewesen ist. :lol:

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proallrad
Beiträge: 268
Registriert: 13. Februar 2006 10:45

Beitrag von proallrad »

Moin Uwe - das Thema hatten wir schon, nochmals für Dich:

Es gibt den anderen Weg, denn der Ausschluss muss gemäß Satzung mindestens mit einfacher Mehrheit des Vorstandes beschlossen werden. Wenn dafür aber keine Mehrheit im Vorstand zustande kommt, dann gibt es auch keinen Ausschluss.

Also ein Ausschluss ohne Mehrheit gibt es nicht und es gab deshalb keine Mehrheit, weil der Vorstand die MV zum Thema befragen wollte - was auch entsprechend gemacht wurde. Mehrheitsentscheidungen der MV sind für alle Mitglieder verbindlich. Will ein Mitglied etwas anderes, dann muss es das der MV vortragen und darüber abstimmen lassen - macht es das nicht, dann trägt es automatisch die Entscheidung der MV mit. Es ist nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht eines Mitglieds, so zu verfahren

Wenn die Satzung eine Automatik zum Ausschluss beinhalten würde, dann stände dies in der Satzung z.B. in der Form, dass es die Klausel über den Mehrheitsbeschluss des Vorstands nicht gäbe. Abgesehen davon, dass niemand ein Vorstandmitglied in einer Abstimmung zu einem bestimmten Voting zwingen kann/darf, ist es absolut legitim, das der Vorstand zu solchen Themen die MV befragt und dieser die Entscheidung überlässt.

Ein Ausschluss entbindet zudem auch nicht von der Zahlungsverpflichtung.

Du kannst sicher sein, dass das eben kein Bla Bla ist - denn es entspricht nicht nur dem Vereinsrecht, sondern auch der höchstrichterlichen Rechtsprechung zum Thema Rechte und Pflichten von Mitgliedern und Vorstand.

Gruß Stefan

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Schoenthal
Beiträge: 698
Registriert: 17. August 2002 07:03
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Beitrag von Schoenthal »

Mann oh Mann,

was bin ich froh dass ich schon immer eine Aversion gegen jede Art von Verein hatte!

Ich habe die ganzen Threads hier über, mit, gegen und was sonst noch so über pro allrad geschrieben wurde, mit Genuß, Verwunderung oder was auch immer gelesen.

Es ist halt wie immer und überall: Sitzen 7 oder mehr zusammen, dann gründen sie einen Verein. Zu Anfangszeiten, wenn der Verein noch klein und überschaubar ist, klappt's ja noch mit der Vereinshygiene, aber dann, wenn der Verein größer wird, dann geht's los.

Die Vereinsfürsten, sprich die Vorstände, wachsen über sich hinaus in ihrer Selbstherrlichkeit, sehen das gemeine Mitgliedervolk nur noch als nötiges Stimmvieh bei Neuwahlen oder sonstigen Entscheidungen an (die werden schon abnicken was wir uns so vorstellen) und erliegen dem Größenwahn der eigenen Unverzichtbar- und Wichtigkeit. - Ab da müßte eigentlich die Selbstauflösung anstehen.

Somit ist Auswüchsen aller Art Tür und Tor geöffnet. Da werden Pfründe hin- und hergeschoben, jetzt wo man viel Geld hat, auch festangestellte Mitarbeiter beschäftigit und bezahlt, selbstverständlich nur Mitarbeiter aus dem eigenen Bekannten- und Freundeskreis, hat der/die doch eine Chance verdient um Hartz IV zu entkommen usw. Und so kommt's dann auch zu solchen Auswüchsen wie Anfangs beschrieben.

Ob der Verein recht hat oder nicht steht auf einem anderen Papier, bestätigt aber meine These mit den "Vereinsfürsten".

Was soll's, der deutsche Michel hat's nicht anders verdient in seiner Schlafmützigkeit.

Darum, meine Devise: Niemals in einen Verein, auch wenn ich Nachteile haben könnte!

Vereinslose, glückliche Grüße

Ulrich
Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.

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Grobi
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Registriert: 1. März 2002 13:24
Wohnort: da wo der Winter haust

Beitrag von Grobi »

Seltsam ist, wenn man über PA was liest, ist das meistens negativ! Zumindest was den Umgang mit seinen Mitgliedern betrifft!

Ich sehe das genauso wie Ulrich! Vereine sind mir ein Greul, und wenn ich das hier so lese, speziell dieser.

Sorry Stefan, aber die beste Werbung ist das nicht! :thumbsdown:
Prost Grobi

(oder wie Loddar sacht)

"nothing for ungood" und "again what learned"
http://www.grobi-nice.de

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netzmeister
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Registriert: 12. Januar 1999 02:00
Wohnort: 76356 Weingarten

Beitrag von netzmeister »

Ich würde vorschlagen, daß wir das Thema jetzt beenden. Es gleitet mal wieder ab, und nur die wenigsten können tatsächlich beurteilen was denn nun eigentlich dahintersteckt. Ich kanns zumindest nicht, also erlaube ich mir auch kein Urteil.
Nächstes Buschtaxi-Treffen: 11.-13. September 2026
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Thomas D
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Registriert: 4. August 2003 11:45

Beitrag von Thomas D »

Ich erlaube mir ein Urteil, aber behalte es für mich.
Und ich mag Vereine, wenn sie denn nicht so typisch deutsch und stur sind.
Gruß
Tom
Der LandCruiser-Club
Anmeldedatum: 09.02.2001

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Andal
Beiträge: 624
Registriert: 18. August 2005 00:41

Beitrag von Andal »

Hallo

Hi alltaxi

Zahl einfach Deine säumigen Beiträge, die Du mit deinem Mitgliedsantrag akzeptiert hast und tritt aus. So einfach ist das. DieBeiträge bist Du nämlich den anderen Mitgliedern schuldig!
Andal
20.1.2016
Die Zeiten ändern sich gerade

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Schmotzhand
Beiträge: 1418
Registriert: 26. Mai 2006 16:15
Wohnort: Nordschwarzwald

Beitrag von Schmotzhand »

proallrad hat geschrieben: Mit der Mitgliedschaft in einem Verein unterstützt man das Vereinsziel es geht nie um den persönlichen "Nutzen"


Ein wenig unglücklich gewählter Satz :wink:

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keinproallradfan
Beiträge: 4
Registriert: 18. Mai 2009 16:17

Beitrag von keinproallradfan »

Mahlzeit,
mir ist bei diesem Verein folgendes passiert,
Habe Ende 2006 gekündigt, per Post und per Email, da ich meinen Pajero verkauft hatte.
Habe dann nie wieder etwas gehört, weder Einladung zu Versammlungen oder ähnliches, obwohl das ja zu Pflicht eines Vereines gehört, jetzt kommt ein brief von einem Inkassounternehmen.
Das ist natürlich auch eine Möglichkeit an Geld zu kommen, da ich die Kündigung nicht per Einschreiben geschickt habe.
Ich kann mit aber nicht vorstellen, das die Kündigungen der ganzen Mitgliedern nicht bei dem Spechtvogel angekommen sind, ist mir bei der ganzen Firmenpost nicht einmal passiert, dass die Briefe nicht ankommen.
Nach meiner Meinung ist das Ganz Klar System zum Abzocken der Mitglieder oder NichtmehrMitglieder.
Zahlen muß ich wohl, aber dann in Raten!!!!!!!!!!!!!!
keinproallradfan

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HZJ syttini
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Beitrag von HZJ syttini »

Vielleicht haste den Absender, den Namen, ne Mitgliedsnummer oder sowas vergessen und die Kündigung anonym verschickt...so wie diesen Beitrag auch.

:-):-)


Gruß

Andi
"Man braucht keinen vollen Tank, um vorwärts zu kommen!"
Land Cruiser HZJ79 + Toyota MR2 W3 + Mazda 6 MPS

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keinproallradfan
Beiträge: 4
Registriert: 18. Mai 2009 16:17

Beitrag von keinproallradfan »

Oh vergessen!
Thorsten mein Name
War alles mit angegeben, aber so wie man in anderen Foren liest,
wird ja noch nicht mal ein Einschreiben anerkannt, angenommen oder vom Postfach abgeholt.

Thorsten

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Feldi
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Wohnort: Am Chiemsee

Beitrag von Feldi »

Das Dumme ist eben, daß man immer nur von Leuten hört, bei denen irgendwas nach hinten losgegangen ist. Das ist kein Vorwurf, sondern es liegt in der Natur der Sache.
Feldi (ganz im Süden)

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