RobertL hat geschrieben:Reality Check: die transsibirischen Strecken werden tagtäglich von tausenden PKWs befahren und auch im äussersten Nordosten Russlands sind regelmässig einheimische Fahrzeuge unterwegs. GAZ, Ural...und wie sie alle heissen.
Für uns Europäer wohl ein einmaliges "Abenteuer", für die lokale Bevölkerung "business as usual".
Nenn mir sonst mal eine Gegend wo man oeffentliche Inspektions-Buehnen/-Bruecken entlang der Strasse hat, jede 50-100km.
LKW-Formatig, versteht sich, massiver Beton.
(leider oft so marode & vermuellt, dass man sich da mit ein modernes Fahrzeug nicht so recht mehr drauf traut....

)
Was dort im Graben liegt, an abgeflogene Fahrzeugteile, pro Kilometer, das findet man hier zu lande noch nicht mal in 1000 Kilometer.
Uebrigens, die Haupt-Werkstatt fuer den groessten TLC-Betreiber Russlands, die Russische Eisenbahngesellschaft, Hauptsitz Irkutsk, hatte auch nichts besseres, vorne am Hof, nur etwas feiner, Stahl anstatt Beton.
(und hinter der Werkstatt einen Oel-See der jeden Texaner haette stolz werden lassen....nebenbei, am 'Ufer', den Schweissbock, samt halb ertrunkene Eisenschrott-Haufen....

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(wenn das mal abfackelt, dann brennt das Wochen, wie damals in Kuwait....

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