Markus, du bist gut!!
es stimmt alles, auf 1. ist es bei Assuan. Big respect

Die Radkästen blieben eigentliche heil. Die Steinchen haben eher der Lack am Rahmen, an der Aufnahme für die Blattfedern beschädigt.
Zum Auto bleibt generell ist noch zu sagen, dass in Afrika jeder den J4 kennt, aber nur noch wenige haben. Ich habe mich mal nach Ersatzteilen erkundigt: wären gar nicht so einfach zu bekommen. Viele Leute sprechen einen an und sagen: "This car is very strong". Auf üblen Wellblechpisten rappelt das Auto und ich dachte oft, der Rahmen bricht in zwei, aber nix da - er hält alles. Ich bin dort unten einmal im J7 und einmal LR 110 gefahren. Das war komfortabel.. ein Traum. Tauschen würde ich trotzdem nicht.
Noch was zu Land Rover: Ich wollte früher immer einen haben, weil ich das Design so geil finde, ABER die Qualität: Am Turkana-See im nord-osten Kenias ist der Sibiloi Nationalpark. Die Gegend ist von vulkanischer Aktivität geprägt: überall liegen recht große Steine. Im Kobi Fora Camp gibt es 5 Autos: vier kaputte Landrover und eins fährt: ein J7.
LG Slawa