passt. (meistens

)
kann man im "Kraftfahrtechnischen Handbuch" nachlesen:
Sie nennen sich Leerlaufregler und Enddrehzahlregler.
Regeln bedeutet: Zuviel Drehzahl => Spritmenge absenken bis Solldrehzahl erreicht wird und mehr einspritzen wenn die Drehzahl zu gering ist.
Mechanisch erreicht man dies mit Fliehkraftgewichten, deren Anschlag abhängig von der Fahrpedalstellung weiter oder enger steht .
Beim Erreichen des Anschlags wird die Regelstange in Richtung "weniger" bis zur Nullmenge verstellt und das wars auch schon. Leerlauf bedeutet kleinen Hub zwischen Minimummenge und Anschlag, Vollast entsprechend mehr.
Je nach Einsatzzweck des Motors kann auch ein Alldrehzahlregler verbaut sein, der z.B. bei Nebenantrieben oder Booten zum Einsatz kommt, die auch Zwischendrehzahlen bis Vollast sauber einreglen müssen.
Beim 1HZ gibt es diesen nicht im kompletten Drehzahlbereich, nur im Bereich der Handgasregelung. Ansonsten begrenzt man die Maximalmenge
und Maximaldrehzahl.
Einfach zu erleben: im Stand den warmen Motor wie bei der AU hochdrehen.
Man braucht nicht bis zum Anschlag durchtreten um die maximale Drehzahl zu erreichen.
Oder bergauf: ein Alldrehzahlregler würde automatisch die Geschwindigkeit halten, wir müssen das Pedal weiter durchtreten.
Um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen:
Eingekuppelt ergibt Schub, damit Schubabschaltung bis zum Erreichen der Leerlaufdrehzahl und spart Sprit. Wenn nur die Bremswirkung nicht wäre...
Sobald der LL-Regler einsetzt schleunigst auskuppeln, sonst ist der vorherige Effekt schnell verpufft. Der Leerlaufregler reicht locker, die Fuhre im 3 Gang zu bewegen. Und das braucht eine Menge Sprit.
Peter