Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

1996 - 2001
Dome912
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von Dome912 »

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Ja aus dem Thema kann man eine Raketenwissenschaft machen. Am Ende darf man´s natürlich auch nicht übertreiben - es soll weiterhin der Fokus auf dem Reisen liegen, und nicht darin sich in technischen Themen zu verlieren :biggrin:

Zum Thema Solar finde ich folgenden Artikel lesenswert: Artikel
Da bekommt man ein gutes Gefühl was man von einem Solarmodul ungefähr erwarten kann.

Eine Batterie so richtig empfehlen kann ich dir glaube ich nicht. So viel Erfahrungswerte habe ich nicht. Ich hab vor einigen Jahren eine China-Variante gewählt, weil mir die als qualitativ hochwertig geltenden zu teuer sind. Meine ist von dem Hersteller hier: GoKWh
Um genau zu sein hab ich die hier: 320Ah
Bin soweit sehr zufrieden damit und kann nichts negatives sagen. Die App zur Überwachung von Kapazität, Temperatur usw. funktioniert gut. Nur das Ladegerät von dem Hersteller ist relativ laut (Lüfter), das würde ich aus dem Grund nicht mehr kaufen. Eine 200 Ah Batterie haben die auch: 200Ah-Batterie. Aber für 30€ mehr bekommst du dort auch 340Ah. Also wenn Platz und Gewicht ausreichend da sind, würde ich lieber die Nummer größer nehmen. Schadet ja nicht.
Das hier wäre noch ein Hersteller, der als qualitativ höherwertig gilt: Carbest
Denke das muss am Ende jeder selbst wissen. Gibt man mehr aus, für die vermeintlich bessere Qualität, Haltbarkeit und Sicherheit? Ob die China-Modelle genauso gut sind, bezweifle ich auch. Aber ob der Aufpreis zB zu Carbest den Qualitätsunterschied wirklich wert ist, weiß ich nicht.
VG
D

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Highfive
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von Highfive »

Nur in Kürze:

Von meiner Seite aus absolute Empfehlung. Habe mehrere hundert Nächte darin an den unterschiedlichsten Orten verbracht und im Gelände vergesse ich das ganze Gerödel auf dem Dach komplett. Heißt ich fühle mich dadurch nahezu gar nicht eingeschränkt.

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Beste Grüsse
Sören
HILUX 3,0 DK TTE+Bumms, 305/60/18 SST, 6cmSPV, EFS Heavy FW, Goldluft,140l, Snorkel, ARBTop, UFA, Outback Daträ, AluCab, 3"Exhaust, LazerLights, ARB Locker, Alcantara Innenraum, 220Volt, Solar, etc.
DODGEB300 HighTopCamper,BJ75,5.2V8
MAN 535HO BJ66 7,0l Alu,Wohnausbau
MB VARIO Camper

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pan51
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von pan51 »

Servus,

ich OUTE mich ... ich HABE eine 270 Grad 20 SECOND AWNING ... und das Ding ist total geil! :D
Ist wirklich in 20 Sekunden auf (zusammenklappen mit Übung 60 Sekunden, wenn man's drauf anlegt). Wird dementsprechend bei Kaffepausen auch benutzt.
Quick Pitch, die große, sind halt 30kg. Aber sehr massiv. Finde als Klappdach'er die Seitenwände Pflicht, für schlechtes Wetter. Sind nochmal 15 kg, aber nicht auf dem Dach.

Solarpanel oben imho unnötig. Wenn man fährt, lädt es über B2B. Wenn man steht, dann doch öfter/meistens im Schatten. Kauf lieber eine Solardecke mit 400W und 10m Kabel, die kannst irgendwohin schmeissen.

Die Frage ist: was hast Du vor? Reisen, Expeditionen, Spaß im Sandkasten, extreme Pisten, Sport?

EDIT: gefunden...
Jemael13 hat geschrieben: 2. Mai 2026 15:04
Was ich vorhabe:
Ausschließlich Fernreise/Reise/Overland/Expedition/Offroad
Mach' einfach so, wie Du denkst.

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Grüße,
Axel

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Pathfinder
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von Pathfinder »

Hallo, nur mal kurz meine Meinung.
Ich fahre seit 25 Jahren in Afrika rum, immer mit Dachlast ca. 100 kg. Damals mit mehr als 130kg bei wesentlich kleinerem Auto. (Nissan Terrano, 3 Türer)
Heute Parhfinder R51 mit 100kg oben.
Bevor die Dachlast die Geländigkeit einschränken könnte, hast du dir auf Reisen lange in die Hosen geka.... und lässt dein Vorhaben lange bevor du den Weg fährst. Ich schätze mal, das ein Dachzelt und bissl Krempel auf dem Dach den Kippwinkel um 3% mindert. Sieht bei hohen Wohnmobilen wohl anders aus, aber bei Dachzelt?
Ich beziehe meine Aussage fürs Reisen und nicht, wenn einer im Offroadfunpark die Grenzen ausprobieren will.
Solar auf dem Dachzelt. Für Leute, die in tropische Gebiete reisen wollen, eher Blödsinn.
Man versucht immer, sein Auto nicht in die pralle Sonne zu stellen und sucht den größtmöglichen Schatten. Somit ist eine mobile Solarlösung besser. Auto im Schatten, Solarpanel dann dorthin wo die Sonne scheint.
VG

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Odessa
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von Odessa »

GRJ78 hat geschrieben: 16. Mai 2026 11:06
95 kg ist viel zu viel. Du hast jetzt weder bissi Holz raufgeschmissen noch sonstige Kram.
Wenn du unbedingt ein DZ brauchst, dann kaufst ein Grönberg Dachzelt und net so GVB Kram…
Wieder so ne pauschale Aussage :brokenbulb:. Blöd, wenn es nur schwarz und weiß gibt.
Gruß Florian

---------
2019er GRJ76 auf 255/85 R16 mit hydraulischer Seilwinde, ARB Bullbar + Side Rails, Gobi-X Premium Bar hinten, two tone, Parabelfahrwerk mit Toughdog adjustable und Torsendifferentialen

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GRJ78
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von GRJ78 »

Hajo
Gibt ja genau die Erfahrungen diesbezüglich hier im Forum, meine Meinung ist meine Erfahrung mit meinen Reiseerfahrungen.
Nix, mehr GVB und wieder zurück. Letztlich hängt das eigene Reiseerlebnis nicht vom Equipment ab sondern von dir selbst und deiner Reisebegleitung.

Meine Erfahrung: Komfort und mehr Ausrüstung verbessert das Reiseerlebnis eher nicht. Im Gegenteil. Aber auch das erlebt ein jedes anders.
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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Pathfinder
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von Pathfinder »

@GRJ78,
Ich weiß nicht wo du reist, aber dein empfohlenes Dachzelt würde in Afrika wahrscheinlich 8 Wochen halten. Das Polyester Gewebe dieses Zeltes wird durch die extreme UV Belastung spröde und reißt wie Papier. Ich hatte genügend Bodenzelte dieser Art. Und aufblasbare Dinge sind in Ländern der Akazien so lästig wie ein Stein im Schuh.
Bei zugewachsenen Pisten kann man froh sein, wenn man ein GFK Dachzelt hat, das kann mal einen runterhängenden Dornenast ab.
Von daher kann ich deine Empfehlung nicht nachvollziehen. Aber vielleicht reist du nicht in solche Gebiete.
VG

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GRJ78
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von GRJ78 »

Mein Ratschläge bezog sich auf die Ausgangsfrage von Janael13
„ Ich möchte so wenig Gewicht wie möglich oben haben, um eben möglichst Geländegängig zu bleiben“


Mein Mobil passt für mich in meiner derzeitigen Lebensphase. Gerne genieße ich ab und an einen Camper in klein oder groß aber für meine Bedürfnisse passt mein 78er jetzt so wie er ist.
Für Jemael mit Prämisse wie oben sehe ich das empfohlene Produkt als eine mögliche Lösung…

Nun mag ein jeder seine Schlüsse für sich ziehen.

Viel Spaß bei euren weiteren Reisen und genießt einfach das Sein.

LG
Am Ende ist es Charakter, der die Neuroplastizität geschehen lassen kann. Mit Hoffnungsfähigkeit und Erwartung eines sinnhaften guten Ergebnisses. Und diese wird gestaltet von Erfahrungen. Machen Menschen wenige gute Erfahrungen, werden sie das auch für die Zukunft nicht tun.

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Bondgirl
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von Bondgirl »

Mach dir doch einen einfachen Ausbau ins Auto und fahr erst mal so los mit drinnen schlafen. Du wirst relativ schnell feststellen, ob du im Auto mehr Platz brauchst und den Schlafplatz verlegen musst nach oben oder ob du zufrieden bist mit dem schlafen unten im Auto.
Ich kann alle Wege nachvollziehen. Trotz alledem ist ein Fahrzeug mit einem Dachzelt auf dem Dach normalerweise ausreichend Gelände tauglich. Man darf sich da glaube ich nicht zu irre machen lassen.
Das Dach zählt von Grönberg geht mit Sicherheit nicht nach einem Afrika Urlaub kaputt und ist somit denke ich auf jeden Fall eine Alternative aber kein Muss. Man kann selbstverständlich auch mit einem konventionellen Dachzelt dies ist ja nun auch in sehr vielen verschiedenen Gewichtsklassen gibt Offroad unterwegs sein.
Gruß,

die Anna 🦈

2015 Defender130DC mit OrtecShelter/ Eigenbau Hubdach
1996 Defender90 Softtop
1996 Defender130 💤
2007 Toyota Yaris

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pan51
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von pan51 »

Hab irgendwo mal gelesen, die Range Rover bei der Camel Trophy hatten 200 - 250 kg auf dem Dach...
Grüße,
Axel

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PerfectDrug
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von PerfectDrug »

Jemael13 hat geschrieben: 16. Mai 2026 10:23
Danke für die Anregungen

@Dome912
Ne, hab mich immernoch nicht entschieden, hätte nie gedacht dass das Thema mal so analytisch angegangen wird. Hab das nie so im Kopf gehabt. Man will ja ungern zum Bockschweren Panzer werden.
Aber das mit dem Solarmodul ist wohl so ein „Was wäre wenn“ Instinkt, zumal ich auch mal einige Tage stehe. Und gerade beim Automaten ist Strom wichtig, kann ihn ja nicht anschieben zum Starten :D
Aber wo wir schon beim Thema Batterien sind, was kannst du da so empfehlen mit ca. 200AH ;)

@Muddy
Naja, die 270 Grad Markise nimmt sich nur 18 KG, dafür hab ich Schutz vor Sonne/Regen über der geöffneten Hecktür. Und viele modelle sind selbsttragend, bis zu einer gewissen Windgeschwindigkeit, also in Sekunden aufgebaut.


Vickywood hat n Dachzelt das wiegt nur 42kg und ist aufblasbar :D auch ne Idee. Und deren Featherlite wiegt 43.
War mit deren Zelten schonmal unterwegs und war sehr zufrieden. Vor allem was die Matratzen anging.

Also wenn man jetzt weiter reduziert:
4 Träger statt Plattform: ca. 20kg
Vickywoodzelt 43kg
270 Grad Markise 18,5Kg
Solarpanel 100w 6kg.
Montagehalterung für die Markise an den Querträgern: 5kg
Noch ein oder 2 Lampen mit Kabeln: 3Kg
Macht ~95Kg

Das wäre echt Akzeptabel.
Hi,
hab mir da mal ein oder zwei Gedanken gemacht.
Du willst Offroad fahren. Also Off Road, da wo erst mal kein Weg ist, also auch kein schlechterer Wirtschaftsweg.
Das macht Spaß. :D
Im gleichen Zug magst du deine 130 KG auf dem Dach mit Blei schweren Stoßstangen Kompensieren.
Das ist Unsinn.
Beim fahren abseits von Wegen möchtest Du allein für das durchkommen, und erst recht für Deine Technik LEICHT sein.
Wenn du innen Schlafen kannst, dann nutze das.
Dein Plan macht aus einem Offroad Fahrzeug ein Overlanding Fahrzeug. Das ist nicht schlimm, aber deutlich weniger
Möglichkeiten abseits der Wege....
Da wirst Du dich entscheiden müssen was Dir wichtiger ist.
TOYOTA Hilux 2017 Duty DC 2.4 IRONMAN FoamCell 265/70/17 Cooper MT Alucab Canopy Camper

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toyotamartin
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von toyotamartin »

Das Dachgewicht bewirkt nix das stimmt,der Luftwiderstand wird deutlich höher und damit der Verbrauch.
Die Durchfahrtshöhe muss man auch beachten.
Hatte früher ein Dachzelt möchte keines mehr.
Waldfahrten werden nicht einfacher,Kälte,Lärm,Wind,tw Feuchtigkeit..hatte schon kleine Eiszapfen im Zelt.
Das Bettzeug muss untertags ins Auto und braucht auch wieder Platz.
Das hatte ich erlebt,Schlagworte: Tiefgarage,Fährenprobleme,Bura in Kroatien,Durchfahrt ausschneiden im.Wald,

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ptydepe
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von ptydepe »

Also über Dachlasten habe ich mir nach diesen Erfahrungen wenig Gedanken gemacht. Der W461 Geländewagen hatte 5 Erwachsene an Bord. Auf dem selbst geschweißten Dachträger aus 25mm x 25mm Stahlrohr waren Zelte, Proviantkisten, 2 x 25l Jerry Cans und 4 x 25l wasserkanister verstaut. Die Touren ging 18 Tage durch die Kalahari auf übelsten Wellblech Pisten. Wir haben nie Probleme gehabt in über 20 Touren und der Elefant hat auch nichts kaputt gemacht.
Der SWB Land Rover Series II war ex British Army, dann London- Cape Town und dann mehrfach JHB - nördliches Mozambique und diverse Touren in Südafrika. Es gab zwar viele Probleme, aber nicht mit dem Gepäckträger.
Jetzt habe ich ein Upracks Träger mit einem Howling Moon Dachzelt. Wir sind sehr zufrieden, allerdings bei Regen und Kälte verliert es schnell an Charme. Trotzdem ist es sehr geräumig und wir würden es nicht tauschen. Ob das eine besser ist als das andere ist eine individuelle Entscheidung, aber die Dachlast würde ich außen vor lassen.
IMG_3152.jpeg
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Jemael13
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von Jemael13 »

ohje, es wird nicht einfacher :D jeder hat und macht seine eigenen Erfahrungen.

Auf den letzten Post bezogen: Im Alucab kann das Bettzeug im Zelt verbleiben. Und im Winter bzw. bei Kälte schlafe ich im Auto.

Ich habe jetzt soviel gelesen und recherchiert und bin zu dem Schluss gekommen dass ich den Wagen erstmal innen und unten fertig mache und ihn dann wiege.

Hab ja 750kg Nutzlast. Da sind ja bereits 90% voller Tank und ein Fahrer mit 75kg eingerechnet.

Wenn ich das alles fertig habe, dann kann ich entscheiden wie ich es oben angehe.

Aber grundsätzlich kann ich 2 Dinge ausschließen:
-Im Sommer IM Fahrzeug schlafen. Hab ich oft genug gemacht. Läuft bei mir und meinem Fell nicht.
-Außerhalb des Fahrzeugs in einem Zelt schlafen.
A: zuviel gefummel B: Ich habe 4 Kinder, 3 unter 10. Und wwnn ich dann mal unterwegs bin will ich auch mal entspannen und n Buch lesen, das geht nunmal im Sommer am schönsten im Dachzelt.

Und was das Gesamtgewicht betrifft, da hab ich ja selbst angemerkt dass man irgendwann zu einem Panzer wird der überall untergeht. Wobei der J95 wendig, flink und mit seinen maximalen 2.7t immernoch nicht der schwerste Kollege ist.

Aber wie gesagt, ich habe jetzt mehr als genug gehört und werde mich dem Dach zuletzt widmen.

Danke euch allen ✌🏽
Toyota Land Cruiser Prado VZJ90 M 1997
Toyota Land Cruiser Prado KZJ95 M 1998
Toyota Land Cruiser Prado VZJ95 A 1999

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diak
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von diak »

:alarm:
Jemael13 hat geschrieben: 16. Mai 2026 17:19
A: zuviel gefummel B: Ich habe 4 Kinder, 3 unter 10
:rofl:
Viele Grüsse, diak

GRJ76, 2022

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Stuff
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Re: Dachzelt als Alternative zum Dachträger/Plattform

Beitrag von Stuff »

Hallo Jemael13,

ich hab mir vor einigen Jahren auch ein Dachzelt samt 270° Markise auf's Dach geschnallt, die Last auf 4 Träger verteilt und bin mehr als zufrieden so. Hab 2 Kinder, deswegen ist es das große icamper Hartschalen-Dachzelt geworden, Matratzen, Bettzeug und Kissen liegen oben im Zelt, auch die Leiter und das funzt 1a so. War auch schon recht viel unterwegs mit der Combi, letztes Jahr mit meinem Sohn paar Wochen in Marokko, wir haben dem Auto nichts geschenkt, alles was wir uns getraut haben fahrerisch mit genommen, im Geröll, in den Bergen am Strand und in den Dünen :D das Getriebe hat's zerlegt, das Dachzelt keinen Kratzer :biggrin: ich liebe das so wie es ist.

Grüße
Steffen
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Steffen
BJ46 - heiß begehrt...vererbt wird später :aetsch:
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