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cruisermaddin
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Beitrag von cruisermaddin »

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Ja, noch ein Paar Beispiele wären nicht schlecht.

Bei uns stehen die Moscheen schon....

In der Schweiz fragt man leise nach, ob man Minarette im Landschaftsbild sehen möchte...................

Ich habe beim letzten Schweizaufenthalt keine gesehen uns kann es mir auch nicht wirklich vorstellen - in dieser schönen Bergwelt.

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TomB
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Beitrag von TomB »

landcruiser hat geschrieben:Asylant ist im deutschen Sprachraum ein abwertender Begriff für jemand, der um Asyl bittet.


Interessant. Obwohl wir die gleiche Sprache sprechen haben wir völlig unterschiedliche Bedeutungen für die Worte.

An die Schweizer: Ist Asylant für euch ein abwertender Begriff oder bezeichnet es nur jemanden, der um Asyl nachsucht?

Zurück zur Frage der Kriminalität: Hast du da Quellen die meine Aussagen widerlegen?

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cruisermaddin
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Beitrag von cruisermaddin »

Das ist ja die Höhe..............

a) Leben in einer Wohnung mit fließendem Wasser, Essen, Schule und Arzt für die Kinder

oder

b) ab in die Heimat in das Dorf wo sie alle abgeschlachtet haben und wo die sonnengebleichten Schädel noch auf einem großem Haufen liegen



Zu a)
Da haben wir lange und hart dafür gearbeitet....... daß das Wasser in unseren Wohnungen fließt halte ich deshalb für angemessen.


Zu b)
Kann ich nicht nachvollziehen........... WAS können wir denn dafür, daß sich Leute in anderen Ländern gegenseitig solches Leid zufügen???? Ist das unser Problem, soll das zu unserem gemeinschaftlichen Problem führen????? Ich denke nicht!

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landcruiser
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Beitrag von landcruiser »

cruisermaddin hat geschrieben:... WAS können wir denn dafür, daß sich Leute in anderen Ländern gegenseitig solches Leid zufügen???? Ist das unser Problem, soll das zu unserem gemeinschaftlichen Problem führen????? Ich denke nicht!


Gar nichts kannst Du dafür.

Nur gibt es in unserer Gesellschaft weltweit Menschenrechte aus denen völkerübergreifende Vereinbarungen hervorgingen (mancher sieht es auch umgekehrt) und dazu gehört die Genfer Flüchlingskonvention und das Asylrecht.

Und das Staaten Menschen aus anderen Staaten im Wege des Asyls oder wie auch immer in bestimmten Situationen aufnehmen hat mancher Deutsche vor etlichen Jahren auch genutzt, um sein Leben zu retten.

So nu ists für mich genug, hab schon zuviel rumgeschwafelt.

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Taxifahrer
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Beitrag von Taxifahrer »

landcruiser hat geschrieben:Asylant ist im deutschen Sprachraum ein abwertender Begriff für jemand, der um Asyl bittet.

Im Sprachgebrauch gibt es, neben verschiedenen rechtlichen Aufenthaltstiteln u.ä.:

Flüchtlinge, Asylbewerber (bei euch Asylsuchende) und Asylberechtigte.

Und diese kleinen aber feinen Unterschiede im Bergiff und Status entscheiden über das Wohl und Wehe der betroffenen Menschen.

Macht man sich spätestens dann Gedanken drüber, wenn man mal eine Familie mit drei kleinen Kindern sieht, deren Schicksal

a) Leben in einer Wohnung mit fließendem Wasser, Essen, Schule und Arzt für die Kinder

oder

b) ab in die Heimat in das Dorf wo sie alle abgeschlachtet haben und wo die sonnengebleichten Schädel noch auf einem großem Haufen liegen

von dem einen oder anderen kleinen Wort abhängt.



Asylant ist im deutschen Sprachraum der gängige Begriff für jemanden der an der Grenze um Asyl bittet und ist nicht erniedrigend. Weil keine Tiere um Asyl bitten kann man getrost davon ausgehen, dass es sich hierbei um Menschen handelt. Dies ist durchaus auch ohne klugscheisserische Berichtigungen für den Normalbürger zu erkennen. Die juristischen Begriffe welche den Status der einstigen Asylanten beschreibt ist an dieser Stelle nicht relevant. Es geht um Zuwanderung im allgemeinen.

Fakt ist, dass europäische Zahlen und schweizerische Zahlen im Bezug auf die Anerkannungsquote einstiger Asylanten infolge unterschiedlicher Regelungen schlecht zu vergleichen sind. Fakt ist auch, dass die Schweiz einen enorm hohen Ausländeranteil im Vergleich zum eropäischen Ausland aufweist.

Der Anteil Asylanten welche aus Regionen kommen wo von der Sonne ausgebleichte Schädel sich stapeln ist verschwindend klein. So klein, dass diese echten Asylanten nicht das sind worüber im allgemeinen bei solchen Themen diskutiert wird. Deren Anspruch auf Aufnahme ist meist klar und unbestritten, weil echt an Leib und Leben verfolgt. Diese wenigen Personen stellen i.d.R. auch kein Problem dar. Es geht um Personen die einen vorübergehenden Aufenthaltsstatus mit wieder Ausreise erhalten haben und diese Ausreise nicht antreten. Jene also die ihre Ausschaffung durch Untertauchen oder renitentes Verhalten verunmöglichen. Es geht auch um die Wirtschaftsflüchtlinge. Nicht um qualifizierte Einwanderer, sondern um unqualifizierte Wirtschaftsflüchtlinge deren Herkunft sich auffällig in den jeweiligen Krimminalstatistiken niederschlägt.

Solange dies nicht thematisiert werden darf und solange dies nicht explizit und legitimerweise auseinander gehalten wird, solange wird es keinen Konsens zum Thema Einwanderung geben.

Es grüsst Tom der Taxifahrer

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landcruiser
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Beitrag von landcruiser »

Taxifahrer hat geschrieben:... Es geht um Personen die einen vorübergehenden Aufenthaltsstatus mit wieder Ausreise erhalten haben und diese Ausreise nicht antreten....


Ach?

Also geht es gar nicht um die "Asylanten"?

Und warum schreibt ihr dann von "Asylanten" ...

Nein, ich wills nicht wissen!

Ich hab jetzt ein paar von diesen Diskussionen mit euch zwei schweizer Spezialisten mit eurer ganz speziellen Sicht der Dinge verfolgt.

Das ist mir zu hoch, dem bin ich intellel nicht gewachsen oder es liegt am Luftdruck. :lol:

und Tschüß!

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TomB
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Beitrag von TomB »

landcruiser hat geschrieben:Das ist mir zu hoch, dem bin ich intellel nicht gewachsen oder es liegt am Luftdruck. :lol:


Naja, wenn du jemanden bezichtigst bullshit zu verbreiten, solltest du wenigstens einen einzigen Beweis anbrigen können, dass dem so ist. Ansonsten könnte tatsächlich der Eindruck entstehen dass deine Aussagen mit Luft zu tun haben, mit heisser Luft. Ich habe meine Quellen offengelegt und war auch bereit allfällige Fehler zu korrigieren. Scheint als ob du, obwohl du behauptest so viel über die Materie zu wissen deine Aussagen nicht wirklich belegen kannst.

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landcruiser
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Beitrag von landcruiser »

Wenn ein Haufen Hundekot auf der Straße lieg tund stinkt, muss ich nicht erst reintreten, um zu wissen, dass es ein Haufen Hundekot ist.

Ich muss das auch nicht diskutieren und und muss auch niemand davon überzeugen, dass es Hundekot ist.

Wenn er meint es besser zu wissen, wird er irgendwann reinlatschen oder dran lecken.

Wenn er über einen Rest an sensorischen Fähigkeiten und .... verfügt, wird er dann merken, dass es ein Haufen Hundekot ist.

Wenn nicht, ist es auch egal, da er ihn dann weder Geruch noch Geschmack stören werden.

Es könnte also genau so gut ein Marmorkuchen sein.

Alles wird gut!
:lol:

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TomB
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Beitrag von TomB »

Hmm, ich fürchte ich bin zuwenig clever um aus deinem letzten Post inhaltlich mehr rauszulesen als "ich hab recht und du bist blos zu doof um das zu verstehen". Was mich weder sachlich noch menschlich weiterbringt.

Aber ist ja schon gut, ich hör jetzt auf nachzufragen scheint wenig Sinn zu machen :)

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Albert
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Beitrag von Albert »

Taxifahrer hat geschrieben:... ist im deutschen Sprachraum der gängige Begriff ...
Als Deutscher, der seit über 20 Jahren in der Schweiz wohnt, möchte ich behaupten, dass "der deutsche Sprachraum" nicht so einheitlich ist, wie hier teilweise davon ausgegangen wird. Vielleicht sollte man das im Hinterjopf behalten, wenn man grenzüberschreitend diskutieren will.
landcruiser hat geschrieben:Ich bin für das verantwortlich was ich sage. - Nicht für das was Du verstehst!
Sich in der Kommunikation auf den Empfänger einstellen, könnte auch so manchen Missverständnis vermeiden helfen.

Wie schon Winston Churchill gesagt hat, ist auch die Demokratie nicht perfekt.
Democracy is the worst form of government, except for all those other forms that have been tried from time to time.

Gruss
Albert
Keep the rubber side down!

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Taxifahrer
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Beitrag von Taxifahrer »

Albert hat geschrieben:
Taxifahrer hat geschrieben:... ist im deutschen Sprachraum der gängige Begriff ...
Als Deutscher, der seit über 20 Jahren in der Schweiz wohnt, möchte ich behaupten, dass "der deutsche Sprachraum" nicht so einheitlich ist, wie hier teilweise davon ausgegangen wird. Vielleicht sollte man das im Hinterjopf behalten, wenn man grenzüberschreitend diskutieren will.


Ja Albert, das muss ich Dir Recht geben. Dies war lediglich meine Reaktion auf den immer wiederkehrenden, klugscheisserischen und besserwisserischen Unterton eines der Mitdiskuntanten.... :redbiggrin:

Es grüsst Tom der Taxifahrer.

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toyofluesterer
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Beitrag von toyofluesterer »

hmmm.....,

da frage ich mich jetzt zu welcher sorte gehört denn der michael schumacher ???
Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit eines Stuhls, der muss auch mit jedem Arsch klarkommen

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George
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Beitrag von George »

Die Diskussion entwickelt sich prächtig.... :oops:
Warum man hier zur Fäkalsprache greifen muss, ist mir allerdings ein Rätsel.:wink:
Der Begriff "AsylantIn" hat für mich keine negative Bedeutung, Asylanten sind für mich Personen, die einen Asylantrag gestellt haben, über die Gründe oder die Absichten dazu sagt das nix aus.

Die eigentliche Frage ist, warum gerade die Asylanten sich als Drogendealer verdingen.
Das hat vorallem folgende Gründe:

Aus Hunger und Not muss in der Schweiz keiner zum Drogenhändler werden.
Es ist schwer mit dem vom Staat ausbezahlten bisschen Sackgeld auszukommen in der wohlhabenden Schweiz, man möchte schliesslich auch teilhaben am Wohlstand und Luxus.

Da Asylanten keine Arbeitsbewilligung erhalten, muss das Geld anders beschafft werden. Die Möglichkeiten dazu sind: Schwarzarbeit, Drogenhandel oder andere mehr oder weniger illegale Tätigkeiten.

Von den Gesetzen her werden diese Tätigkeiten eher gefördert statt verhindert.
Die Strafen sind harmlos und Asylanten können zum Teil im Gegensatz zu Ausländern mit Aufenthaltsbewilligung nicht des Landes verwiesen werden.

Diese Gründe machen Asylanten besonders interessant als "Fusssoldaten" für die Drogenmafia. Das Risiko ist klein für beide Parteien. Asylanten lassen sich besser führen und überwachen, als Menschen, die bestens in der Gesellschaft assimiliert und mit der Kultur und Bräuchen des Landes vertraut sind.

Mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit hat das eigentlich sachlich nichts zu tun, das Thema wird nur von gewissen Leuten missbraucht, aus welcher Motivation auch immer.

Wer Ausländerkriminalität kritisiert wird schnell in die braune Ecke geschoben und als remdenfeindlich abgestempelt.
Besonders die Deutschen sind da Weltmeister.

Die "andere Seite" ist nicht besser, im schlechtesten Fall müssen Ausländer und Asylaten als Sündenböcke für alle möglichen und unmöglichen Sachen herhalten, was ich ebenso verurteile.

Gruss

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landcruiser
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Beitrag von landcruiser »

Aufgrund des freundlichen Hinweises zu meiner Signatur von Albert will ich versuchen noch einmal deutlich zu machen um was es geht.

Auch wenn es gar nicht zum von Tom dem Taxifahrer geplanten Belehrungsthread über die direkte Demokratie (in der er zu leben glaubt :aetsch: ) passt.

Hier noch einmal der Beginn der Teil-Diskussion:

landcruiser hat geschrieben:
TomB hat geschrieben:...
Hier dreht es sich vor allem darum, dass praktisch der gesamte Drogenmarkt von Asylanten betrieben wird, ....


Gibt es jemand, der diesen bullshit tatsächlich glaubt?


Zunächst habe ich behauptet, dass "Asylant" eine abwertende Bezeichnung ist. Munter von der Seele weg, wie es meine Art ist. Ich seh das nämlich so. Und mit der Sichtweise bin ich in Europa nicht allein. :wink:

Hier die geforderten "Quellen" für diese meine Behauptung (wahllos aus den ersten Treffern bei google genommen):

aus D:

http://de.wiktionary.org/wiki/Asylant

aus Österreich:

http://derstandard.at/1259282533915/Was ... gung-macht

aus der Schweiz:

Asylant
Etwa um 1970 taucht im deutschen Sprachgebiet die Bezeichnung Asylant für Flüchtlinge und Asylsuchende auf. Von Anfang an waren es rechtsstehende und fremdenfeindliche Organisationen und Personen, die das Wort benutzten. Deshalb bekam Asylant eine klar abwertende Bedeutung. Die politischen Behörden der Schweiz verwenden diese Bezeichnung nicht. Das Asylgesetz zum Beispiel spricht von «Asylsuchenden».

http://www.gra.ch/lang-de/gra-glossar/121

und noch ein Treffer:

http://books.google.de/books?id=S6Xo33U ... nd&f=false

Damit dürfte meine kühne Behauptung hinreichend belegt sein und feststehen, dass es sich nicht um eine abweichende Meinung in Sachen Sprachgebrauch handelt.

Und nun inhaltlich:

Bei den Kleinmengen-Drogen-Dealern mag es sich vorwiegend um ausländische (farbige (?) ) Personen mit einem Asyl-Hintergrund handeln.

Sie sind jedoch nur das letzte Glied in der Kette. Sie sind diejenigen, die ständig "erwischt" werden und in den Medien landen.

Sie sind aber nicht die Importeure und nicht die Verteiler der Großmengen, die das richtige Geld mit dem Drogenhandel verdienen.

Sie sind das kleinste letzte austauschbare Rädchen im Getriebe, das man jederzeit und zeitnah ersetzen kann. Den Drogen-"Markt" haben ganz andere Kreise in der Hand, die sich der Not dieser Leute bedienen.

Das sind die Fakten.

Daher ist die Behauptung

Hier dreht es sich vor allem darum, dass praktisch der gesamte Drogenmarkt von Asylanten betrieben wird,


falsch.

Es ist eine von den Geschichten, die in den einschlägigen Medien gerne immer wieder genutzt wird Stimmung zu machen.

Und wie man sieht wird es gern geglaubt und nachgeplappert.


Naja, sicher wird Tom der Taxifahrer wieder was zu meckern haben. Auch die von mir genannten Zahlen zur Anzahl der Asylanträge aus 2009 aus D und CH war ihm ja nicht genehm.


Besonders hilfreich in solchen Diskussionen sind Hinweise wie dieser:

Wer Ausländerkriminalität kritisiert wird schnell in die braune Ecke geschoben und als remdenfeindlich abgestempelt.
Besonders die Deutschen sind da Weltmeister.


Die Deutschen haben eine Geschichte, aus der einige etwas gelernt haben.

Manche übertreiben es mit dem geschichtlichen Erbe etwas. Aber besser so als in die andere Richtung.

Ich bin mehr der Typ, der vor der eigenen Haustür kehrt und keine Sterotype über Schweizer oder Asylbewerber von sich gibt.

Naja, son ein paar hab ich natürlich schon über die Schweiz:

Super leckere Schoki, Schoko-Schaum-Küsse (oder wie ist der politisch korrekte Begriff für "Negerküsse"?) lecker Käse, schöne Landschaft, saubere Autobahnen. :lol:

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Taxifahrer
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Beitrag von Taxifahrer »

landcruiser hat geschrieben:Super leckere Schoki, Schoko-Schaum-Küsse (oder wie ist der politisch korrekte Begriff für "Negerküsse"?) lecker Käse, schöne Landschaft, saubere Autobahnen. :lol:


Nööö..., ich mecker doch nicht! :D

Wie richtig bemerkt handelt es sich bei den Mohrenköpfen um "Eierschaumspeise mit Schokoladenüberzug". Bei den Zigeunern spricht man von "Fahrenden". Obwohl, sobald ich im Taxi oder der Strassenbahn sitze auch dazu gehöre. Ein Neger ist ein "Maximalpigmentierter". Ach ja und ein Asylant ist und bleibt ein Asylant. Nicht zu verwechseln mit Assis aus einem anderen Land.

Bei so viel political correctness bleibt einem nur noch kopfschüttelnd das Weinglas aufzufüllen. Übrigens bin ich erst auf Seite 23 des berühmten Buches angelangt. Ich freue mich auf die nächsten Seiten. :lol:

Es grüsst Tom der Taxifahrer.

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RobertL
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Wohnort: Wien

Beitrag von RobertL »

Die "Wahrheit" über "Asylantenkriminalität" in Österreich. Wobei es Asylanten begrifflich bei uns nicht gibt, sondern Asylwerber. Man muss ja nicht auf jeden Populismus reinfallen.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,365003

TomB hat geschrieben:Ich habe in meinem Bekanntenkreis mehrere Polizisten die dies bestätigen. Eine ähnliche Aussage kommt übrigens auch von unseren staatlichen Stellen http://www.polizeibericht.ch/ger_details_26173/Schweiz_Chef_des_Bundesamtes_fuer_Migration_kritisiert_Asylpraxis_bei_nigerianischen_Asylbewerbern_-_Die_meisten_sind_kriminell_-_Ist_er_jetzt_ein_Rassist.html

@TomB
Kannst du mir bitte dabei helfen rauszufinden wieso ich das als staatliche Stelle verstehen soll bei diesem Impressum.

26.02.2006
Impressum Polizeibericht.ch
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Info (ätt) Chamäleon-Media.ch
www.Chamaeleon-Media.ch
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Chamäleon Media GmbH
Postfach 157, 9008 St. Gallen

Das ist eine Agenturmeldung, sonst nix! Und keine Aussendung o.ä. des Bundesamtes für Migration, was ich als Aussage einer staatlichen Stelle werten könnte.
lg Robert

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